Die Schule muss begabte Kinder fördern, damit ihre Intelligenz nicht verkümmert. Die Psychologen Elsbeth Stern und Aljoscha Neubauer erklären in zehn Thesen warum.
Wie kann es die Schule schaffen, unentdeckte Potenziale zu entfalten? Der Lehrer Michael Felten im Interview über die Intelligenzunterschiede seiner Schüler.
In immer mehr Bundesländern kommt das neunjährige Gymnasium zurück. Und wo früher Politiker erbittert um Schulformen stritten, zählt heute Elternmacht.
Ein Bericht belegt, dass Mönche in Ettal Gewalt und sexuelle Übergriffe systematisch eingesetzt haben. Bis in die Achtziger zählten sie zum pädagogischen Repertoire.
Unfähige Lehrer gibt es nicht häufiger als unfähige Bäcker. Aber sie richten mehr Schaden an. Deshalb sollte man auch über sie reden dürfen, kommentiert Martin Spiewak.
Gentechniklabore für Schüler sollen geschlossen werden, weil Politiker sie für unethisch halten. Eine bildungsfeindliche Entscheidung, kommentiert Kai Kupferschmidt.
Drogenproduzenten werden immer einfallsreicher: Fast wöchentlich kommen neue Rauschmittel auf den Markt. Kontrolle ist schwer, gedealt wird zunehmend übers Internet.
Im westfälischen Rietberg entscheiden die Schüler, wofür ihre Schule Geld ausgibt. Sie sollen dabei auch Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie üben.
Ein traditioneller Ehrbegriff, Gehorsam und Angst prägen in vielen Migrantenfamilien die Erziehung. Die "Heroes" wollen Jugendliche überzeugen, unabhängiger zu werden.
26.02.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Michael Herth
In Niedersachen sollen künftig alle Schüler unabhängig von ihren Noten versetzt werden. Leser Michael Herth ist dagegen. Er profitierte von seiner Ehrenrunde.
Die Feiertagsregelung diskriminiert nichtchristliche Religionen: Dies beanstandet nach ZEIT-Informationen eine Kommission – und fordert Feiertage für Muslime und Juden.