Im Kampf gegen das Regime sollen die syrischen Rebellen von Ausbildern aus der EU unterstützt werden. Machthaber Assad vermutet eine geplante Bewaffnung des Widerstands.
Der neue US-Außenminister Kerry ist ein Atlantiker, seine erste Dienstreise führt ihn daher nach Europa. Sein wichtigstes Ziel: Deutschland. Von C. v. Marschall
Einheitliche Steuern und Industriestandards in den USA und Europa? Die Idee einer transatlantischen Freihandelszone gewinnt plötzlich Fürsprecher. Von Yascha Mounk
Der iranische Führer stellt sich gegen Präsident Ahmadinedschad: Ajatollah Ali Chamenei ist gegen direkte Gespräche mit dem "Erzfeind" USA über Irans Atomprogramm.
Nun signalisiert auch der Iran Bereitschaft zu direkten Gesprächen über sein Atomprogramm. Doch keiner sollte glauben, das Land habe seine Ziele geändert. Von M. Horeld
Irans Außenminister Salehi hat signalisiert, mit den USA direkt über das Atomprogramm zu reden. Der Westen müsse aber mit "ehrlichen Absichten" in die Gespräche gehen.
Sicherheitspolitische Aufgaben gibt es viele – die Bereitschaft des Westens, welche zu übernehmen, schwindet. Das zeigt die Sicherheitskonferenz in München. Von M. Horeld
Die Bewohner Timbuktus feiern Frankreichs Präsidenten Hollande als Befreier. Der kündigte in Mali an, dass der Militäreinsatz noch Wochen dauern werde.
Syriens Machthaber ist am Ende und muss sofort gehen, sagt der US-Vizepräsident auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Den Iran rief Biden zu Verhandlungen auf.
Ein Jahr später, 55.000 Tote später: Wieder wird auf der Münchner Sicherheitskonferenz über Syrien geredet. Die Bilanz ist miserabel, die Hoffnung bei null. Von M. Horeld
In Zukunft wird Europa immer häufiger ohne die Hilfe der USA auskommen müssen. Diese Erkenntnis wird auch die Münchner Sicherheitskonferenz prägen. Von Ingrid Müller
Syrien erhält Unterstützung bei der Aufrüstung: Nach US-Angaben schickt der Iran immer mehr Waffen Richtung Damaskus, die Armee werde von iranischen Experten beraten.
Claudia Roth will Grünen-Chefin bleiben – zu Recht. Ihr Fall zeigt, dass wir in Sachen direkter Demokratie noch einiges lernen müssen, kommentiert Lisa Caspari.