Die Razzien bei ausländischen Stiftungen in Russland belasten das Verhältnis Deutschlands zu Russland. Nicht nur Außenminister Westerwelle reagierte empört.
Google stellt den RSS-Reader ein. Das ist schade für das RSS-Format, das einen großen Fürsprecher verliert. Nun verbreitet allein Facebook News – und das ist nicht offen.
Reporter ohne Grenzen wirft westlichen Unternehmen vor, Diktatoren mit Überwachungstechnologie zu beliefern. Die Firmen wehren sich, doch die Beweise sprechen gegen sie.
Schon im Jahr 2007 gab es eine Variante von Stuxnet. Die Geschichte des Computerwurms, der Irans Atomprogramm sabotierte, bekommt damit ein weiteres Kapitel.
Andreas Nitsche, einer der Programmierer von LiquidFeedback, erzählt im Interview, warum flüssige Demokratie das Vertrauen der Bürger in Politik wieder herstellen könnte.
Die Mitglieder der Piratenpartei sollen in einer Umfrage entscheiden, ob sie einen neuen Vorstand wählen wollen. Das könnte die Gräben erst richtig aufreißen.
Router sind ein Risiko. Viele Hersteller sperren sie kaum ab, um Nutzer nicht mit langen Passwörtern abzuschrecken. Viele Nutzer vertrauen den Geräten trotzdem blind.
Microsoft hat Linux bislang weitgehend ignoriert. Nun arbeitet der Konzern angeblich an einem Office-Paket für Linux-Desktops. Was hätten die Nutzer davon?
Spammer verschicken massenhaft gefälschte Steuerbescheide per E-Mail. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt: Die Mails enthalten einen Trojaner.
Private Handys und Notebooks werden oft auch beruflich genutzt. Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt. Software soll die damit verbundenen Probleme lösen.
Die "New York Times" ist Ziel eines Hacker-Angriffs aus China geworden – vermutlich, weil sie über Wen Jiabaos Vermögen berichtete. Viele Passwörter wurden geknackt.
Politik kann transparenter sein, Bürger stärker beteiligen. Das hat die Bundestagsenquete bewiesen. Einen Konsens, wie Politik mit dem Netz umgehen soll, fand sie nicht.
Bislang durften US-Bürger ganz legal die SIM-Sperre im Smartphone aufheben und den Mobilfunkanbieter frei wählen. Nun stehen darauf im Extremfall exorbitante Strafen.