Das Oberste Gericht in den USA dürfte das Bundesgesetz gegen die Homo-Ehe kippen, so viel haben die Befürworter erreicht. Die rechtliche Gleichstellung muss warten.
Rund 3.500 Briten sind von der Zwangsabgabe in Zypern betroffen, wie sie von der EU beschlossen wurde. Die britische Regierung will ihnen die Steuer nun erstatten.
Die Geiselnahme von 21 philippinischen UN-Soldaten in Syrien ist beendet. Die seit Mittwoch verschleppten Blauhelme wurden an der jordanischen Grenze freigelassen.
07.03.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Muhamet Idrizi
Seit dem Kosovokrieg ist die Geburtsstadt von Leser Muhamet Idrizi zwischen Serben und Albanern geteilt. Idrizi fand einen Weg, die ethnische Grenze zu überwinden.
Zwischen Nord- und Südkorea verläuft eine der gefährlichsten Grenzen der Welt – die zugleich eine Touristenattraktion ist. Ein Besuch an der innerkoreanischen Grenze
Die USA haben britischen Medien zufolge im Irak Polizei-Einheiten aufgebaut, die Foltergefängnisse betrieben haben sollen. Zeugen berichten von schwersten Verbrechen.
Oppositionelle halten mindestens 20 Beobachter der Vereinten Nationen auf den Golanhöhen als Geiseln. Der UN-Sicherheitsrat fordert die sofortige Freilassung.
Bei einem Überfall in der afghanischen Provinz Badachschan sind mindestens 16 afghanische Soldaten getötet worden. Vor fünf Monaten zogen die deutschen Truppen dort ab.
Die Soldaten der Bundeswehr beginnen mit dem Kofferpacken: Minister de Maizière kündigte an, der Stützpunkt OP North in Pul-i-Kumri werde "im Frühjahr aufgegeben".
Der Verteidigungsminister will das Thema Afghanistan vor der Bundestagswahl abräumen. Mitplanen soll dabei auch die Opposition – hinter verschlossenen Türen.
Die Armee des Tschad hat offenbar den Terroristen Mokhtar Belmokhtar in Mali getötet. Seine Gruppe war für die Geiselnahme auf einem Gasfeld in Algerien verantwortlich.
Schlechte Stimmung, mangelnde Hygiene: Die in der Türkei stationierten Bundeswehrsoldaten sind unzufrieden. Der Verteidigungsminister verspricht Verbesserung.
Bei den Kämpfen in Mali ist laut Idriss Déby Itno einer der wichtigsten Anführer der Extremistengruppe getötet worden. Eine Bestätigung Frankreichs gab es nicht.
US-Soldat Manning sagt vor Gericht, warum er WikiLeaks informiert hat: Der "Blutrausch" im Irakkrieg habe ihn schockiert. Den Kampf gegen den Terror nennt er unmoralisch.
US-Soldat Bradley Manning hat gestanden, geheime Dokumente an WikiLeaks weitergegeben zu haben. Sein Ziel sei eine Debatte über die US-Außenpolitik gewesen.