Ab 2016 wollen die russische und die europäische Weltraumagentur zwei Missionen zum Mars schicken. Die Russen stellen die Raketen, die Europäer den Mars-Roboter.
2013 könnte ein Jahr der Schweifsterne werden: Nach Meteoritenexplosion und Asteroiden erwarten Astronomen zwei Kometen, die mit bloßem Auge zu sehen sein sollen.
Frankreich kämpft in Mali und Deutschland lobt das französische Engagement. Dem Nachbarland wirklich zu helfen, da zögert die Regierung Merkel. Von Hauke Friederichs
An der Universität Kassel stimmen die Studenten über eine Zivilklausel ab. ZEIT ONLINE hat zwei von ihnen gebeten, für und wider militärische Forschung zu argumentieren.
Die Pläne nahe der Erde auf Asteroiden-Jagd zu gehen, werden konkreter. Die Nasa erwägt, eine Sonde loszuschicken, die rasende Gesteinsbrocken mit einem Beutel einsackt.
Ein Jahr lang haben sie neue Erkenntnisse über den Mond geliefert – jetzt haben die Nasa-Zwillingssonden "Ebb" und "Flow" ihre letzte Ruhe auf dem Erdtrabanten gefunden.
Die Zwillingssonden Grail haben unterirdische Kanäle auf dem Mond entdeckt. Zudem besteht die Kruste des Trabanten durch unzählige Einschläge aus pulverisiertem Gestein.
Das Marsmobil Curiosity betrachtet die Nasa als Erfolg. Nun haben die USA bekannt gegeben, 2020 den nächsten Roboter auf den Roten Planeten zu schicken.
1977 startete die Raumsonde Voyager 1 ins All und passierte vor Jahren Jupiter und Saturn. Längst hätte sie unser Sonnensystem verlassen sollen. Hat sie aber nicht.
Das Magnetfeld der Erde schützt vor Sonnenstürmen. In letzter Zeit hat es sich stark verändert. Drei Esa-Sonden sollen es nun genau vermessen. Von Karl Urban
Die Hammerwerferin Betty Heidler warf die drittbeste Weite. Dass sie Bronze gewinnt, stand wegen eines Messfehlers lange infrage – nicht der erste Patzer bei Olympia.
Der Roboter Curiosity ist mit einem vollautomatischen Manöver auf dem Roten Planeten gelandet. Erste Bilder erreichten die Erde. Nun soll die Maschine nach Wasser suchen.
Astronomen sind mit "Hubbles" Hilfe auf einen neuen Mond des Zwergplaneten gestoßen. Der winzige Weltraumbrocken könnte neue Hinweise auf Plutos Entstehung liefern.
Forscher haben GPS-Daten zu Japans Megabeben ausgewertet. Sie zeigen, dass Navigationssatelliten helfen können, um Bevölkerungen noch rascher vor Tsunamis zu warnen.
In Florenz haben Historiker möglicherweise ein verschollenes Werk Leonardo da Vincis gefunden. Um an die Malerei zu gelangen, beschädigten sie ein Werk von Vasari.