US-Behörden machen es vor: Im Katastrophenfall nutzen sie soziale Netzwerke, um Bürger zu informieren und Hilfe zu koordinieren. Deutschland ist davon weit entfernt.
Nach dem langen Niedergang der VZ-Netzwerke zieht der neue Eigentümer nun eine erste Notbremse: Ende April schließt schülerVZ, das Portal für Jugendliche.
Der YouTube-Schütteltanz "Harlem Shake" ist die Antwort auf den sexuellen Autismus unserer Gegenwart. Ingeborg Harms analysiert das Phänomen kulturhistorisch.
Ein "Gefällt mir"-Klick verrät womöglich mehr über Facebook-User, als sie ahnen: Laut einer Studie weisen "Likes" sogar auf Intelligenz oder sexuelle Orientierung hin.
Das Buch "Mich kriegt ihr nicht" ist ein Ratgeber zur Selbstverteidigung gegen kommerzielle Datensammler. Leider erklärt es die Probleme ausführlicher als die Lösungen.
Das Fernsehen zeigt täglich Bilder der Gewalt. Doch die Facebook-Postings ihrer Freunde im Nahen Osten bringen Malin Schulz den Krieg viel näher – bis zur Überforderung.
Ehrgeizige Frauen gelten als "aggressiv", Männer dagegen als ambitioniert. Das wurmt Sheryl Sandberg. Die Facebook-Managerin kämpft für mehr Frauen in Führungspositionen.
Ariane Friedrich wollte sexuelle Belästigung auf Facebook nicht hinnehmen und machte den Namen des Stalkers publik. Es folgte eine Hasskampagne gegen die Polizistin.
In den USA nutzt jeder zweite Autofahrer unter 30 Jahren das Smartphone während der Fahrt. Und in Deutschland? Hierzulande ist wenigstens das Gesetz eindeutig.
Das Amsterdamer Rijksmuseum stellt 125.000 seiner Werke online und fordert seine Besucher auf, sie kreativ zu nutzen. Der Weg zum Mitmach-Museum ist aber noch weit.