Manche Briten feierten ausgelassene Partys, als Margaret Thatcher starb. Warum scheint es in diesem Fall erlaubt zu sein, sich öffentlich über einen Tod zu freuen?
Die SPD macht politisch eigentlich vieles richtig. Aber es nutzt nichts, weil die Wähler ihr nicht glauben und sie selbst sich schlecht verkauft, analysiert L. Jacobsen.
Das Wahl-Programm der SPD ist kaum linker als früher. Weit größere Veränderungen seit 2009 gab es bei einer anderen Partei, analysieren M. Debus und J. Müller.
Die Kommentatoren deutscher Zeitungen bewerten Thachters politische Leistungen unterschiedlich. Die "Eiserne Lady" sei ebenso einflussreich wie umstritten gewesen.
Ausländer- und Judenfeindlichkeit ist unter verschiedenen Altersgruppen und Regionen unterschiedlich verteilt. Forscher sehen historische Gründe als Ursache.
… doch an manchen Stellen schoss die Reform über das Ziel hinaus, schreiben die Ökonomen Joachim Möller und Ulrich Walwei. Nun müsse die Politik alte Fehler korrigieren.
Mehr als ein Jahrzehnt ist Polens Wirtschaft so schnell wie nirgendwo sonst in Europa gewachsen. Jetzt kommt der Aufschwung ins Stocken. Warum? Von U. Krökel, Warschau
Nahezu geschlossen haben die Sozialdemokraten Steinbrück zum Merkel-Herausforderer gekürt. Der hatte zuvor die SPD als soziale Alternative zu Schwarz-Gelb entworfen.
Das Bildungspaket soll Kindern aus armen Familien bessere Startchancen geben. Aber wen erreicht es wirklich? Zahlt sich der große bürokratische Aufwand aus?
Die Occupy-Bewegung glänzt endlich mit einer sinnvollen Tat: Sie kauft klammen Bürgern ihre Schulden ab – worauf die Tea Party neidisch sein sollte, meint Eric T. Hansen.
Der Bundespräsident fordert, endlich den weltweiten Finanzmarkt zu zügeln. "Ein verantwortlicher Kapitalismus ist möglich", appelliert Gauck an Politiker und Unternehmer.