Das Schnellwarnsystem Rapex filtert jährlich Tausende riskante Güter aus dem Warenstrom. Giftige Textilien und schädliche Elektrogeräte kommen vor allem aus China.
Gift in Briefen an den US-Präsidenten – Menschen, die sich so was ausdenken, sind für Kolumnist Eric T. Hansen typisch amerikanisch. Und damit nicht ganz unsympathisch.
Die Zuspitzung des Konflikts zwischen Nord- und Südkorea löst Besorgnis aus. Trotz der leeren Drohungen aus Nordkorea befürchten die Kommentatoren eine Eskalation.
Weniger Rechte für Verfassungsrichter, Opposition und Obdachlose: Ungarns Regierungschef Orbán hat seine umstrittene Verfassungsreform durch das Parlament gebracht.
Ein Insider behauptet, Google wolle bald eigene Geschäfte eröffnen. Vorbild seien die Apple Stores. Dafür fehlen Google aber die passenden Produkte, kommentiert P. Beuth.
Das Internet-Portal der Verbraucherzentralen über gefährliche Lebensmittel wird umfassender: Auch vor schädlichem Spielzeug oder Kosmetik soll dort gewarnt werden.
Für angehende Archäologen zählt die Auswertung von Luftbildern zum Handwerkszeug. Dafür steigen sie mit ihrem Dozenten ins Flugzeug. Stets mit an Bord: Spuckbeutel.
Google-Chef Sergey Brin hat in San Francisco sein derzeitiges Lieblingsspielzeug gezeigt, die Datenbrille "Glass". Vorserienmodelle sollen schon Anfang 2013 kommen.
Soll man Kinder schmücken? In anderen Kulturen ist das gar keine Frage, sondern eine Selbstverständlichkeit, schreibt Tillmann Prüfer. Und rät zur Rassel als Wertanlage.
Selim Varol sammelt seit seiner Kindheit Plastik-Spielzeug. 15.000 Figuren, aber auch moderne Kunstwerke gehören zu seiner Sammlung, die nun in Berlin gezeigt wird.
Ob unter Wasser oder am Himmel, die kleine Sportkamera GoPro Hero macht scharfe Bilder. Sie ist das Lieblingsspielzeug derer, die sich selbst beim Herumhüpfen filmen.
Erst vor Kurzem bot Mark Zuckerberg eine Milliarde Dollar für das Foto-Programm Instagram. Nun startete er seine eigene Foto-App. Sind die Tage von Instagram gezählt?