Wer hackt wen und warum? Vitaly Kamluk, der für das Unternehmen Kaspersky Lab komplexe Schadprogramme analysiert, über die Schwierigkeit, Cyberspione dingfest zu machen.
"Nur wer weiß, was wir machen, kann unsere Arbeit verstehen", sagt der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes. Die neue Offenheit folgt einer Reihe von Pannen.
Datendiebe haben jahrelang Militärs und Regierungen bestohlen – weil deren Computer alle dieselben Schwachstellen haben. Braucht Deutschland ein eigenes Betriebssystem?
Jahrelang lebten zwei russische Spione als unauffälliges Ehepaar in Deutschland. Sie hatten österreichische Pässe und ein großes Unterstützernetzwerk. Von H. G. Höller
Im Gesundheitsministerium hat ein IT-Mitarbeiter Geheimunterlagen an einen Apothekerlobbyisten gegeben. Minister Bahr zeigt sich "stinksauer" über die Spionage-Aktionen.
Der ägyptische Generalstaatsanwalt hat Ermittlungen gegen Friedensnobelpreisträger ElBaradei und andere Oppositionelle angeordnet. Der Vorwurf: Aufstachelung zum Umsturz.
Nachdem 1969 erstmals ein SPD-Politiker Bundeskanzler wurde, bauten CDU- und CSU-Anhänger einen eigenen Nachrichtendienst auf. Ein unglaublicher Spionagefall
Schon wieder öffnet ein Zentrum zur Extremismusabwehr – mittlerweile wird die Vielfalt unübersichtlich. Innenminister Friedrich bekommt das zu spüren. Von Tilman Steffen
Der chinesische Politskandal um den Mord an dem britischen Geschäftsmann Heywood bekommt eine neue Wendung: Er soll seine spätere Mörderin für den MI6 ausspioniert haben.
Vor 50 Jahren kam der erste James-Bond-Film in die Kinos. Das Ende des Kalten Kriegs hat dem Spion im Geheimdienst Ihrer Majestät nichts anhaben können.
Ecuador bemüht sich um eine Entschärfung des Streits um WikiLeaks-Gründer Assange. Dieser könnte in der Botschaft in Schweden zu den Vorwürfen befragt werden.
Einschüchterung, Willkür, Angriffe: Deutsche Journalisten in China berichten von deutlich verschlechterten Arbeitsbedingungen. Nun soll Kanzlerin Merkel helfen.
Der britischen Polizei ist eine peinliche Panne unterlaufen: Pläne zur Festnahme des Wikileaks-Gründers sind an die Öffentlichkeit gelangt – wegen eines Anfängerfehlers.