Verbenliebhaberin und Leserin Ariane C. Gehr freut es, wenn jemand Kuchen buk oder ein Feuer glomm. Wir müssen starken Verben Fürsorge angedeihen lassen, fordert sie. [weiter…]
26.
01.
2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Ariane C. Gehr
Weiße dürfen nicht bestimmen, wann Schwarze sich gekränkt fühlen. Die Kinderbücher, die Eltern Anna und Philipp vorlesen, hören heute auch Can und Mampezi. Von Ö. Topçu [weiter…]
Leserin B. Koebnik wollte ins Nachbarland Frankreich umziehen und dort arbeiten. Doch erst war die französische Bürokratie zu überwinden und die Sprache zu durchdringen. [weiter…]
22.
01.
2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Birgit Koebnik
Wolfgang Thierse und der Berliner Schwabenstreit haben die aktuelle Deutschlandkarte inspiriert: Wo sagt man eigentlich Wecken, wo Brötchen und wo Schrippen? [weiter…]
Aus Kinderbuch-Klassikern sollen Wörter gestrichen werden, die nicht mehr politisch korrekt sind. Das ist gut gemeint, aber ein Vergehen an der Literatur. Von U. Greiner [weiter…]
Ein Ausspruch des Schweizer Fernsehmoderators Jörg Kachelmann ist zum Unwort des Jahres 2012 gewählt worden. Er hatte Frauen ein "Opfer-Abo" unterstellt. [weiter…]
Lange dachte man, die Abkürzungen und Smileys in Chats und Kurznachrichten ließen die Sprache verfallen. Die Forschung zeigt: Das Gegenteil ist der Fall. Von A. Herbold [weiter…]
War die Sklavenhaltung in den USA ebenfalls ein Holocaust? In der Debatte um seinen Film "Django Unchained" nutzt Tarantino den Vergleich – offenbar auch aus PR-Gründen. [weiter…]
Auch in der Sprache zeigt sich die Krise: Die Wörter Rettungsroutine, Kanzlerpräsidentin und Schlecker-Frauen wurden von der Gesellschaft für deutsche Sprache ausgewählt. [weiter…]
Warum nur wählen deutsche Filmverleiher oft Filmtitel, die so süffig klingen wie Wohlfühl-Tees? Birgit Roschy kritisiert die Sprache der jüngsten Kinostarts. [weiter…]
Auch Alt-Kommunarde Rainer Langhans war beim Piratenparteitag. Im Interview lobt er die Partei als Erben der Hippies – und sagt, was sie anders machen sollte. [weiter…]