Die deutschen Politiker kommentieren Italiens Parlamentswahl. Während sie Probleme für Europa fürchten, versucht der italienische Präsident Napolitano zu beschwichtigen.
US-Präsident Barack Obama will mit seinem Besuch in Birma Impulse für demokratische Reformen geben. Kritiker werfen ihm vor, die Militärregierung zu früh anzuerkennen.
07.11.2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Bülent Kacan
Wenn türkische Muslime Anerkennung in Deutschland fordern, findet Leser B. Kacan, müssen sie auch kritisieren, dass die Türkei religiöse Minderheiten unterdrückt.
Ausgerechnet dort, wo viele nicht mehr an Frieden glauben, werden besonders Männer älter als an jedem anderen Ort der Welt. Was machen die Israelis anders? Von G. Dachs
Der Emir von Katar hat als erstes Staatsoberhaupt überhaupt den Gazastreifen unter Hamas-Herrschaft besucht. Die umstrittene Reise soll den Einfluss Katars ausbauen.
Chinas Premier Wen gibt sich besorgt über einen Euro-Austritt Griechenlands. Er fordert politischen Willen zur Lösung der Krise – dann sei auch chinesische Hilfe möglich.
Mit dem Besuch 1987 bei Kanzler Helmut Kohl in Bonn war SED-Chef Erich Honecker endlich am Ziel: Die Bundesrepublik akzeptierte die DDR als gleichberechtigten Staat.
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi hat das vor Kurzem aufgelöste Parlament wieder eingesetzt. Er forderte das Unterhaus per Dekret auf, seine Arbeit aufzunehmen.
Im Archiv des Museums für Jugoslawische Geschichte in Belgrad lagert eine riesige Fotosammlung. Der Künstler Fabian Bechtle sichtet nun den Schatz vom Balkan.
Präsident Putin hat sich bei seinem Berlin-Besuch als Pazifist inszeniert. Gewalt sei keine Lösung – gleichwohl ist davon auszugehen, dass er Waffen nach Syrien liefert.
Gehört die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsräson? Die Kanzlerin hatte dies vor der Knesset proklamiert. Und der Bundespräsident hat diese Aussage nun relativiert.
Verantwortung und immerwährende Solidarität: Aus Sicht der Kommentatoren hat der Bundespräsident in Israel den richtigen Ton getroffen. Doch sie benennen auch Defizite.
Der Besuch von Bundespräsident Gauck in Israel ist heikel – nicht nur wegen seiner Position zu Nationalsozialismus und Stalinismus. Stephan-Andreas Casdorff kommentiert.