Die Kriminalstatistik verzeichnet mehr Computerkriminalität. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich will mit einem IT-Sicherheitsgesetz Abhilfe schaffen.
Gutachter haben rund 12.500 Beschwerden über falsche Behandlungen untersucht. Fast jeder dritte Verdacht bestätigte sich. Besonders Operationen können Fehler verursachen.
Deutschland schrumpft und altert. Gleichzeitig wollen so viele Menschen aus dem Ausland herziehen wie seit 20 Jahren nicht mehr. Ein Segen, kommentiert Ludwig Greven.
Häufig reicht ein Voll- oder Teilzeitjob nicht aus: Die Zahl der Arbeitnehmer, die zusätzlich staatliche Hilfe beziehen, ist gestiegen. Singles sind besonders betroffen.
30.04.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Thomas Fuhrmann
Wer tagsüber mit Licht Auto fährt, reduziert Unfälle. Leser Thomas Fuhrmann hat errechnet, wie stark es die Umwelt belastet, wenn man die falschen Scheinwerfer nutzt.
Die Statistik zeigt: Bayern fahndet seltener nach Steuersündern als andere Länder. Paktiert die Landesregierung mit den Reichen? Von Christina Kyriasoglou
Unrühmlicher Spitzenplatz für die Volksrepublik: Im vergangenen Jahr wurden dort laut Amnesty-Bericht mehr Menschen hingerichtet als in allen Ländern der Welt zusammen.
Erst ein Bergrutsch, dann eine Gasexposion: Über hundert Menschen starben, als in Tibet und China Bergwerke einstürzten. In den Minen kommt es immer wieder zu Unglücken.
Die Zahl der Studienanfänger hat den Rekordwert von 2011 nicht halten können: 2012 schrieben sich fast fünf Prozent weniger ein. Ein Studiengang schrumpfte besonders.
Neonazis und andere rechte Täter haben im Jahr 2012 mindestens 840 Gewaltdelikte begangen. Innenminister Friedrich warnte davor, dass die Hemmschwelle für Gewalt sinke.
Tote rechter Gewalt gibt es in mindestens Deutschland. Offiziell werden aber nur 63 Opfer anerkannt. Warum sich die Behörden beim Blick nach rechts immer noch schwertun.
Ein Blick in die Statistik verrät, warum die Regierung in Moskau sich gegen eine Zwangsabgabe auf Vermögen in Zypern sperrt. Auch Staatskonzerne wären betroffen.
Der NSU-Schock hat wenig bewirkt: Mindestens 152 Menschen starben seit 1990 durch rechtsextreme Täter, doch der Staat zählt noch immer weit weniger Tote. Von Toralf Staud