In der entwickelten Welt bekommen Frauen später Kinder, aber nicht unbedingt weniger. Das sagen Demografen, die mit neuen Statistik-Methoden 37 Länder untersucht haben.
Tote rechter Gewalt gibt es in mindestens Deutschland. Offiziell werden aber nur 63 Opfer anerkannt. Warum sich die Behörden beim Blick nach rechts immer noch schwertun.
Laut Statistischem Bundesamt verdienen Frauen 22 Prozent weniger als Männer. Das Institut der Wirtschaft sagt, es sind zwei Prozent. Wie kann das sein? Von Steffi Fetz
Weil sie so wenig Arbeitslosengeld erhalten, müssen viele Empfänger zusätzlich Hartz IV beantragen. Binnen eines Jahres stieg die Zahl der Fälle deutlich.
Systematisch sollen 200 Agrarunternehmen konventionell erzeugte Eier fälschlich als Bioware deklariert und verkauft haben. Die Hennen wurden auf engstem Raum gehalten.
Die Rating-Agentur Moody's hat Großbritannien das Spitzenrating bei der Kreditwürdigkeit entzogen. Finanzminister Osborne gesteht das Schuldenproblem seines Landes ein.
Die Zahl der Delikte mit extremistischem Hintergrund ist 2012 offenbar gesunken. Die meisten werden weiterhin von Neonazis und anderen Rechten begangen.
12.02.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Nataliya O. Penning
Hochqualifiziert kam Leserin Nataliya O. Penning aus der Ukraine nach Deutschland. Aber um ihre Fähigkeiten hier anwenden zu können, musste sie ganz unten anfangen.
Erstmals hat die Bundesregierung Zahlen über Opfer an den EU-Außengrenzen genannt. Im vergangenen Jahr seien allein bei zwei Bootsunglücken 80 Menschen ertrunken.
In Deutschland prostituieren sich Tausende junger Männer, weil sie arm sind. Die meisten von ihnen kommen inzwischen aus Bulgarien und Rumänien. Von Sebastian Kempkens
Googles Transparenzbericht dokumentiert den Datenhunger der Behörden: Die Zahl staatlicher Anfragen steigt fast überall. Die Aussagekraft des Berichts ist aber begrenzt.
Die Nutzer von Facebook sind so unzufrieden wie nie. Sie steigen trotzdem nicht aus. Facebook kann auf sein Suchtpotenzial bauen – und richtet seine Strategie danach aus.
Die EU-Kommission warnt vor einem Auseinanderdriften der Nord- und Südländer. Die Arbeitslosigkeit ist in ganz Europa auf Rekordhöhe, mit riesigen Unterschieden.