Die Teilnehmer des G-8-Gipfels wollen Steuerhinterziehung konsequenter ahnden. Von den zusätzlichen Einnahmen sollen auch die armen Staaten profitieren.
Die Regierung Letta weicht den strikten Sparkurs auf: Drei Milliarden Euro sollen für das Bahnnetz, Schulen und Straßen ausgegeben werden. Das soll 30.000 Jobs schaffen.
Hessen hat die Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt. Diesen Status hat neben den Kirchen auch die Jüdische Gemeinde.
Der Spieler des FC Barcelona bekommt Ärger mit der spanischen Justiz. Er soll zusammen mit seinem Vater mehr als vier Millionen Euro zu wenig an Steuern gezahlt zu haben.
Gastwirte klagen über ausbleibende Gäste – selbst in Regionen, in denen gar kein Hochwasser stand. Geschädigte können zumindest auf Steuererleichterungen hoffen.
Uli Hoeneß muss seine Ämter aufgeben, auch wenn er nicht verurteilt wird, fordert C. Spiller. Nein, sagt S. Dobbert, den Steuer-Fehler hat er als Privatperson begangen.
Nicht alle Daten lassen sich löschen, sagte Googlemanager Eric Schmidt im Interview. Kontrolle sei wichtig, zum Beispiel sollten Eltern die Passworte ihrer Kinder kennen.
Eric Schmidt weist Kritik zurück, Google drücke sich geschickt um Abgaben. "Wir bunkern kein Geld in Steuerparadiesen", sagt er. Europa biete genügend Möglichkeiten.
Apple wusste die Steuerschlupflöcher in Irland zu nutzen. Deswegen wird das Land nicht sein System ändern. Ohnehin kann Irland allein wenig tun. Von Alexandra Endres
Die neuen Zahlen des Zensus haben Auswirkungen auf die Kassen der Bundesländer: Weil Hamburg nun weniger Einwohner hat, muss es mehr Geld an ärmere Länder abgeben.
Deutschland und die USA wollen mit dem Austausch von Bankdaten gegen Steuerhinterziehung vorgehen. Zugleich werden deutsche Institute vor der US-Quellensteuer geschützt.
Entlasten die Steuer-Vorhaben der Grünen wirklich 90 Prozent der Bevölkerung? Im ZEITmagazin-Faktomat beantwortet Redakteurin E. Niejahr die Frage von Leserin "Madwoman".
Nach Berechnungen des DIW haben deutsche Firmen deutlich mehr Gewinne erwirtschaftet als sie versteuert haben. Mehr als 90 Milliarden Euro pro Jahr sollen fehlen.