Absprachen in Strafprozessen sollen erlaubt bleiben, hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Es verlangt aber bessere Kontrollen von Richtern und Staatsanwälten.
Als 18. US-Bundesstaat hat sich Maryland gegen das Todesurteil entschieden. Das Gesetz gilt allerdings nicht rückwirkend, fünf Gefangene warten noch auf die Hinrichtung.
Die EU-Kommission bestraft Microsoft: Wegen unfairer Geschäftspraktiken muss der US-Konzern Strafe zahlen. Er hatte seinen Nutzern nur den eigenen Browser angeboten.
Einige der größten Baseballer stehen unter Dopingverdacht. Nun will die Profiliga MLB neue Tests einführen. Schließlich locken die Olympischen Spiele. Von Jörg Leopold
Für Apple ist es eine deutliche Niederlage im Patentstreit mit Samsung: Ein US-Gericht hat dem Konzern fast die Hälfte der Schadenersatzzahlungen wieder abgesprochen.
Die Regierung hat die Berlinale-Premiere von "Pardé" – "Geschlossener Vorhang" – als Straftat eingestuft. Die Dreharbeiten am Kaspischen Meer bezeichnet sie als illegal.
Bund und Länder haben sich auf einen Aktionsplan gegen falsch deklarierte Lebensmittel geeinigt. Strafen und Bußgeld sollen erhöht, die Kontrollen verschärft werden.
Ein Aktionsplan der Verbraucherministerin enthält unter anderem auch eine EU-weite Herkunftsbezeichnung für Fleischprodukte. 2011 hielt Aigner das noch für unmöglich.
Die Kreditwürdigkeit der Rating-Agentur Standard & Poor's ist vom Konkurrenten Moody's um zwei Stufen herabgesenkt worden. Ein Grund ist die Klage der US-Regierung.
CDU-Gesundheitsexperte Spahn will Eltern von Komatrinkern an den Behandlungskosten beteiligen. Gesundheitsminister und Opposition weisen den Vorschlag zurück.
In fünf US-Staaten herrscht wegen extremen Winterwetters Ausnahmezustand, Hunderttausende sind ohne Strom. Ein Reaktor in Massachusetts fuhr herunter. Flüge fallen aus.
Die Musikerinnen der Band Pussy Riot ziehen vor den Menschenrechtsgerichtshof: Sie klagen Russland an, gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoßen zu haben.