AP ist nach eigenen Angaben bespitzelt worden. Telefonate von Journalisten sollen abgehört worden sein, vermutlich in Zusammenhang mit einem vereitelten Terroranschlag.
In den Hohn über entzauberte Stars mischt sich maßlose Enttäuschung: Selbst vermeintliche Idole wie der FC Bayern-Chef sind nicht besser als wir. Von Ludwig Greven
Sie werden als Arbeitskräfte oder Prostituierte ausgebeutet: Die Zahl der Zwangsarbeiter ist laut EU-Studie deutlich gestiegen. Dennoch werden weniger Täter verurteilt.
Sex mit Tieren soll verboten werden, aber Quälerei bei der Tierschlachtung bleibt legal? An der deutschen Rechtsprechung stimmt etwas nicht, findet Harald Martenstein.
Ein Relikt der Mao-Zeit: Chinas Arbeitslager sollen unliebsame Bürger umerziehen. Nun werden sie womöglich geschlossen. Steht eine Justizreform bevor? Von F. Lee, Peking
18.12.2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Christian Hübner
Um Tiere zu schützen, sind fortan sexuelle Handlungen mit ihnen verboten. Das ist unverhältnismäßig, schreibt Leser C. Hübner, denn andere Quälereien bleiben legal.
Pamela Pabst ist Strafverteidigerin – und sie ist blind. Ihre Mandanten empfinden das oft als Erleichterung. Ihren Weg in den Job hat sich Pabst hart erkämpft.
Die neue Regelung zur Beschneidung wird nicht befrieden, was zum Ausbruch gekommen ist: Die Religion hat bei vielen kein hohes Ansehen mehr, kommentiert M. Lau.
Innenminister Friedrich hat in der Debatte über das Anti-Islam-Video Forderungen nach schärferen Gesetzen zurückgewiesen. Eine erhöhte Anschlaggefahr sieht er nicht.
Unionsfraktions-Vize Singhammer will die Beleidigung von Religion unter Strafe stellen. Die Bundesregierung sieht ein solches Blasphemie-Verbot aber skeptisch.
Der Europäische Gerichtshof hat die Rechte von religiös Verfolgten wie den Ahmadis gestärkt. Das Urteil widerspricht im Fall zweier Pakistaner deutscher Behördenpraxis.
Wegen des Todes von 34 Demonstranten vor einer Platinmine klagt Südafrikas Staatsanwaltschaft deren Kollegen an. Sie beruft sich auf ein Gesetz aus Zeiten der Apartheid.