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    Strahlenschutz

  • Fukushima: Zerfallszeit

    FukushimaLeben am Rande des nuklearen Niemandslandes

    10.03.2014, DIE ZEIT, Haluka Maier-Borst

    Vor drei Jahren kam es in Fukushima zum atomaren GAU. Seither liegt Minamisoma zum Teil in der Sperrzone. Einwohner verzweifeln, die Stadt hat ihre Normalität verloren.

  • Britische Atomanlage: Erhöhte Strahlung in Sellafield ist natürlichen Ursprungs

    Britische AtomanlageErhöhte Strahlung in Sellafield ist natürlichen Ursprungs

    31.01.2014, ZEIT ONLINE, Sven Stockrahm

    Kein Leck am Atomkraftwerk: Natürliches Radon hat einen Sensor ausschlagen lassen. Das berichtet der Betreiber der Atomanlage Sellafield. Das AKW läuft normal weiter.

  • Atomkraft in JapanBergung von Brennelementen in Fukushima hat begonnen

    18.11.2013, ZEIT ONLINE

    Im havarierten Atomkraftwerk in Fukushima hat die gefährliche Bergung von Brennstoff aus Block 4 begonnen. Atomkraftgegner warnen vor einer zu hohen Strahlenbelastung.

  • Atommüll-Debatte: Kein Fass aufmachen

    Atommüll-DebatteEin Endlager auf Zeit kann eine Lösung sein

    08.06.2012, DIE ZEIT, Frank Grotelüschen

    Der Atommüll-Skandal der Asse zeigt das Problem eines Endlagers: Im Notfall könnte die Rückholung unmöglich sein. Einen Kompromiss hat die Schweiz in Mont Terri gefunden.

  • ArbeitsmarktDas Leben als Multijobber

    09.01.2012, TAGESSPIEGEL, Anna-Sophie Sieben

    Ob Lehrer, Landwirte oder Krankenpfleger – 8,7 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sind Multijobber. Anna-Sophie Sieben hat sich mit ein paar von ihnen getroffen.

  • Sonnenbrand: Strahlenschutz am Badestrand

    SonnenbrandStrahlenschutz am Badestrand

    06.06.2011, TAGESSPIEGEL, Adelheid Müller-Lissner

    Die Sonne strahlt in Deutschland immer früher und intensiver. Viele holen sich rasch einen Sonnenbrand oder Schlimmeres. Einige Tipps zum Aufenthalt im Freien

  • Sonnenbrillen: Von der Augenprothese zum Modeaccessoire

    SonnenbrillenVon der Augenprothese zum Modeaccessoire

    05.05.2011, ZEIT ONLINE, Lisa Strunz

    Warum galten Sonnenbrillen früher als Zeichen von Alter und Krankheit? Und wie kam die Ray-Ban zu ihrem Namen? Ein Exkurs durch die Geschichte des Sonnenschutzes

  • Kerntechnik: Studiengang mit Restrisiko

    KerntechnikStudiengang mit Restrisiko

    25.03.2011, ZEIT ONLINE, Hermann Horstkotte

    Es sind nicht viele, aber es gibt sie: Studenten der Kerntechnik. Wie kommt man auf solch ein Studium? Was erwartet Absolventen nach der Uni? Von Hermann Horstkotte

  • AtomunglückRadioaktives Wasser stoppt Arbeiten in Fukushima

    25.03.2011, ZEIT ONLINE

    Die Einsatzkräfte in Japan bekommen das havarierte japanische AKW Fukushima nicht unter Kontrolle: Aus den Reaktoren 1 und 2 mussten sie sich zunächst zurückziehen.

  • Katastrophe in Japan: Hilfe aus der Wissenschaft für Japan

    Katastrophe in JapanHilfe aus der Wissenschaft für Japan

    24.03.2011, ZEIT ONLINE, Meike Fries

    Universitäten sammeln Geld und stellen Studienplätze zur Verfügung, Forschungsinstitute entsenden Experten. Wie Wissenschaft und Forschung Japan unterstützen.

  • Atombombentests in Russland: Der Tag der tödlichen Strahlen

    Atombombentests in RusslandDer Tag der tödlichen Strahlen

    03.09.2009, ZEIT ONLINE, Hauke Friederichs

    Vor 60 Jahren testete die Sowjetunion in Kasachstan ihre erste Atombombe. Noch heute leiden die Menschen unter der Radioaktivität, die Nuklearforscher dabei freisetzten.

  • FöderalismusFlickenteppich

    13.12.2006, DIE ZEIT, Christoph Seils

    Rauchverbot, Ladenschluss, Verbraucherinformation: Vor einem halben Jahr wurde die Föderalismusreform verabschiedet, aber erst jetzt werden die Konsequenzen spürbar.

  • Zwischen Hörsaal und Betrieb

    19.04.2000, DIE ZEIT, Eva Drews

    Berufsakademien versöhnen Theorie und Praxis und bieten eine straffe Ausbildung

  • AnsichtenWind, Sand und Steine

    18.11.1994, DIE ZEIT, Martin Sonneborn

    Ähnliche Gedanken hegten auch die Eulenspiegel-Redakteure Behrend und Mielke, die aus ihrer Sympathie für das chemische Element Silizium – nach dem Sauerstoff schließlich das häufigste Element der Erdkruste – noch nie ein Hehl gemacht hatten.

  • Kernenergie / EntsorgungSchwenk zum Endlager

    02.02.1990, DIE ZEIT, Hans Schuh

    In etwa fünf Jahren, wenn die bergmannische Erkundung des Gorlebener Salzstockes abgeschlossen ist und das Planfeststellungsverfahren für das Endlager beginnt, dann sollen die laufenden Untersuchungen soweit sein, daß die direkte Endlagerung als Entsorgungsweg berücksichtigt werden kann Bis dahin werden für 550 Millionen Mark alle wichtigen Komponenten gebaut und in praxisnahen Belastungstests geprüft Am meisten kostet eine „Pilot-Konditionierungsanlage“ (PKA) in Gorleben In dieser PKA werden Brennelemente ferngesteuert zerlegt, die Brennstabe eingebuchst und endlagergerecht in Behälter verschweißt Nach Angaben des Niedersächsischen Umweltministeriums wird die Baugenehmigung für die PKA Anfang Februar erteilt.

  • NuklearmedizinKörpereigener Strahlenschutz

    28.04.1989, DIE ZEIT

    Aus Angst vor der radioaktiven Wolke aus Tschernobyl floh eine junge Frau vor drei Jahren mit ihrem Töchterchen nach Zypern.

  • AtomtransportePannen beim Versand

    12.08.1988, DIE ZEIT, Herbert Schäfer

    Peinlicher hätte es kaum kommen können. Obwohl gegen die Firma bereits ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Atomgesetz lief, brüstete sich Klaus Petry, Chef der bundesbahneigenen Nuclear Cargo + Service GmbH (NCS) in Frankfurt: Solange Transportbedarf für radioaktive Stoffe bestehe, könne dieser „sinnvollerweise nur von einem absolut zuverlässigen Unternehmen unter Beachtung aller gesetzlichen Vorschriften im Interesse der öffentlichen Sicherheit erfüllt werden“.

  • StrahlenschutzGespalten

    23.10.1987, DIE ZEIT

    Die Schonfrist läuft Ende Oktober in Europa ab. Einige EG-Kommissare sind wild entschlossen, die bisher geltenden Grenzwerte für radioaktiv verseuchte Lebensmittel drastisch heraufzusetzen.

  • Gunhild Lütge:Das Klima ist längst verseucht

    04.09.1987, DIE ZEIT

    Wenn alles so kommt, wie es Europas Kommissare in Brüssel wollen, dann wird den deutschen Umweltminister beim nächsten nuklearen Unfall die tonnenschwere Last nicht mehr drücken: Die in Waggons immer noch zwischengelagerte radioaktive Molke könnte ohne Probleme verarbeitet werden, zum Beispiel in Schokolade, statt als Abfall – ähnlich wie atomarer Müll – entsorgt oder entseucht werden zu müssen.

  • Wenn nur noch Zahlen und Figuren

    24.10.1986, DIE ZEIT, Eckhard H. Krüger

    Eines der Hauptprobleme des Strahlenschutzes ist die korrekte Berechnung der Strahlendosis von Radioaktivitätskonzentrationen in Atemluft und Nahrung.

  • StrahlenschutzMaulkorb für die Bundesländer

    17.10.1986, DIE ZEIT, Armin Clauss

    Umweltminister Wallmann zieht in seinem Gesetzentwurf alle Kompetenzen an sich

  • BONNER BÜHNEKontinuität im Hintergrund

    06.06.1986, DIE ZEIT, Carl-Christian Kaiser

    Daß Erich Honecker nun auf absehbare Zeit nicht zu Besuch kommen wird, das ist in Bonn nur noch beiläufig registriert worden.

  • Vorsitzender der StrahlenschutzkommissionSchiedsrichter per Amt und wider Willen

    16.05.1986, DIE ZEIT, Horst Bieber

    Ausgerechnet jetzt müsse er Vorsitzender der Strahlenschutzkommission sein, hat sich seine Frau beklagt. Den Seufzer versteht Erich Oberhausen sehr gut; das Fernsehen, der Funk, die Presse sind seine Sache nicht, aber „leider“ mußte er ja auftreten.

  • Weiter wie bisher

    09.05.1986, DIE ZEIT

    Nach dem schweren Kernkraftwerksunfall in der Sowjetunion ist die Frage zu hören, ob die Nutzung der Kernenergie wirklich notwendig ist, wenn sie mit so großen Risiken verbunden ist.

  • Zeitlese

    22.02.1985, DIE ZEIT

    Der schönste, technische Fortschritt wird mit der Zeit langweilig, wenn er uns nicht gelegentlich mit so praktischen spin offs wie der Teflonpfanne versorgt.

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