Israels Präsident hat sich für ein militärisches Eingreifen der Arabischen Liga in dem Bürgerkriegsland ausgesprochen. Er warnte vor den Chemiewaffen Syriens.
Das Regime in Pjöngjang reagiert auf angekündigte UN-Sanktionen: Nordkorea will sein "Recht auf einen Präventivschlag" nutzen und startet ein Militärmanöver.
Oppositionelle halten mindestens 20 Beobachter der Vereinten Nationen auf den Golanhöhen als Geiseln. Der UN-Sicherheitsrat fordert die sofortige Freilassung.
Die Soldaten der Bundeswehr beginnen mit dem Kofferpacken: Minister de Maizière kündigte an, der Stützpunkt OP North in Pul-i-Kumri werde "im Frühjahr aufgegeben".
Nach dem Todesurteil gegen den Chef einer islamistischen Partei eskalieren in Bangladesch die Proteste. Jetzt hat die Regierung die Streitkräfte mobilisiert.
Der Verteidigungsminister will das Thema Afghanistan vor der Bundestagswahl abräumen. Mitplanen soll dabei auch die Opposition – hinter verschlossenen Türen.
"Nur wer weiß, was wir machen, kann unsere Arbeit verstehen", sagt der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes. Die neue Offenheit folgt einer Reihe von Pannen.
"Glaubhaft und stark" will die UN auf den neuen Atomwaffentest in Nordkorea reagieren. Der Sicherheitsrat plant, die Sanktionen so schnell wie möglich auszuweiten.
Malische und französische Truppen haben die Städte im Norden Malis befreit – nun holen die Islamisten zum Gegenschlag aus: mit Selbstmordattentaten auf die Stadt Gao.
Israel soll gegenüber den USA eingeräumt haben, dass seine Luftwaffe einen Konvoi in Syrien bombardiert hat. Der habe Flugabwehrwaffen an die Hisbollah liefern sollen.
Die israelische Armee soll einen Konvoi mit Luftabwehrraketen an der syrisch-libanesischen Grenze angegriffen haben. Offiziell bestätigt wird das nicht.
Frankreich kämpft in Mali und Deutschland lobt das französische Engagement. Dem Nachbarland wirklich zu helfen, da zögert die Regierung Merkel. Von Hauke Friederichs
Die Regierung will für die Armee Kampfdrohnen anschaffen. Befürworter sprechen von militärischer Notwendigkeit, Gegner fürchten neue Kampfeinsätze. Von H. Friederichs
Die von Frankreich angeführte Offensive in Mali macht Fortschritte: Die Truppen haben Timbuktu eingenommen. Seit der Nacht patroullieren sie durch die Stadt.