Mit monatlich rund 273 Millionen Besuchen ist Bild.de die reichweitenstärkste deutsche Nachrichtenwebsite. Ein "Freemium"-Modell soll nun zusätzliche Einnahmen bringen.
Der syrische Präsident hält die Rücktrittsforderungen aus dem Ausland für anmaßend. Gleichzeitig rechnet er mit einem militärischen Einsatz des Westens gegen sein Land.
Was tun mit Syrien? Der deutsche Außenminister zweifelt an der Syrien-Konferenz und hält sich ansonsten zurück. Die USA und Russland kritisieren sich gegenseitig.
Mit dem "Vernünfftler" erschien in Hamburg 1713 die erste deutsche Wochenzeitung. Im Interview sagt Pressehistoriker Holger Böning, was das Blatt so besonders machte.
Yahoo will die Suchmaschinen-Allianz mit Microsoft so schnell wie möglich auflösen. US-Medien berichten, die Konzernchefin halte Google für den attraktiveren Partner.
Ein freier Journalist hat Verfassungsklage gegen die Platzvergabe beim NSU-Prozess eingereicht. Auch Zeitungen erwägen zu klagen. Wird der Prozess erneut verschoben?
Töricht, wie die Presseplätze im NSU-Prozess vergeben wurden. Doch wer jetzt klagen will, muss bedenken: Eine weitere Verschiebung wäre ein Fiasko. C. Bangel kommentiert.
Die Regierung in Seoul erwartet eine weitere Eskalation des Koreakonflikts: Es gebe Anzeichen für einen neuen Atomtest. China kritisiert Pjöngjang ungewöhnlich scharf.
Der Schatzmeister von Hollandes Wahlkampagne steht im Zwielicht. Er musste die Beteiligung an zwei Offshore-Firmen zugeben. Damit hat Hollande zwei Affären zu bewältigen.
Die Zeitung "Sabah" will sich den Zugang zum Münchner Prozess gerichtlich erstreiten. Das Verfassungsgericht soll klären, ob die Pressefreiheit eingeschränkt wurde.
Fast 50 Jahre lang hat die Militärdiktatur in Birma alle Publikationen zensiert. Jetzt dürfen erstmals wieder private Tageszeitungen erscheinen, auch oppositionelle.
Italiens Staatspräsident hat Rücktrittsberichte dementiert. In seinem Auftrag sollen zwei Kommissionen ab Dienstag Vorschläge zur Lösung der Krise vorlegen.
Das Oberlandesgericht München rückt nicht von seiner Akkreditierungsliste ab. Damit bleibt türkischen Medien beim NSU-Prozess ein garantierter Platz im Saal verwehrt.
Das Münchner Oberlandesgericht hat sich bereit erklärt, türkische Pressvertreter in den NSU-Prozess einzubinden. Wie das geschehen soll, ließ es noch offen.
Zu spät gekommen: Kein einziges türkisches Medium hat eine feste Akkreditierung für den NSU-Prozess erhalten. Dafür sieben verschiedene öffentlich-rechtliche Sender