Wegen eines vermeintlichen Hacks sitzt Andrew Auernheimer alias "Weev" eine lange Haftstrafe ab. Was er im Gefängnis erlebt, schildert er über einen Umweg bei Twitter.
Der Europäische Rat und Europäisches Parlament haben sich über Details zur Bankenunion verständigt. Den Parlamentariern gelang es, einige Zugeständnisse auszuhandeln.
Flickr will den Hashtag als Suchsymbol einsetzen und auch Facebook denkt wohl darüber nach. Das #-Symbol, das durch Twitter groß wurde, wird damit zum Universalcode.
Google stellt den RSS-Reader ein. Das ist schade für das RSS-Format, das einen großen Fürsprecher verliert. Nun verbreitet allein Facebook News – und das ist nicht offen.
Weil das weltgrößte Digital-Kreativtreffen in Texas Twitters Sprungbrett war, erwarten viele Großes vom SXSW-Festival. Der echte Fortschritt geschieht jedoch im Kleinen.
Wer hackt wen und warum? Vitaly Kamluk, der für das Unternehmen Kaspersky Lab komplexe Schadprogramme analysiert, über die Schwierigkeit, Cyberspione dingfest zu machen.
Im Bundestag wird morgen voraussichtlich das Leistungsschutzrecht verabschiedet. Dabei ist das Gesetz absurd und unklar wie eh und je, kommentiert Kai Biermann.
Er wirkte gelöst, sah besser aus als zuletzt: Papst Benedikt XVI. hat sich von seinen Anhängern in einer bewegenden Feier verabschiedet. Von Martin Zöller, Rom
Der wochenlange Kampf zwischen US-Präsident Obama und den Republikanern um die Nominierung des neuen Pentagon-Chefs ist beendet: Chuck Hagel kann sein Amt antreten.
Ein Gesetz, das Google zwingt, für verlinkte Artikel zu bezahlen. Das hätten Deutschlands Verleger gern gesehen. Das wird wohl nicht kommen, die Koalition sperrt sich.
Das Buch "Mich kriegt ihr nicht" ist ein Ratgeber zur Selbstverteidigung gegen kommerzielle Datensammler. Leider erklärt es die Probleme ausführlicher als die Lösungen.
Ein Internetprojekt in Kenia soll helfen, Ausschreitungen nach den Wahlen im März zu verhindern. Dazu wird das Netz systematisch nach Hass- und Gewaltaufrufen durchsucht.
Einen Computer-Angriff wertete der Luftfahrtkonzern EADS als so bedenklich, dass er die Bundesregierung informierte. Auf den Rechnern lagen geheime Konstruktionspläne.