180 Wissenschaftler haben für die Vereinten Nationen geprüft, ob die Reaktorkatastrophe von Fukushima die Gesundheit der Japaner belasten wird. Sie geben Entwarnung.
Umweltschutz und Arbeitsplatzkampf sollten idealerweise gleich wichtig sein. Aber neuerdings verdrängen Gewerkschaften wieder gern, dass ihnen die Umwelt mal wichtig war.
30.04.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Thomas Fuhrmann
Wer tagsüber mit Licht Auto fährt, reduziert Unfälle. Leser Thomas Fuhrmann hat errechnet, wie stark es die Umwelt belastet, wenn man die falschen Scheinwerfer nutzt.
Der frühere US-Präsident George W. Bush behauptet, seine Umwelt durch das Malen anders wahrzunehmen. Den Krieg im Irak hält er aber noch immer für richtig.
Auf den Laufstegen spielen weibliche Reize derzeit kaum eine Rolle. Die Mode ist zart und cool. Nur die Jeans, die alte Arbeiterhose, ist so sexy wie nie.
Man muss den Atommüll nicht gleich für eine Million Jahre entsorgen. Ein Lager ist im besten Fall ein Angebot an kommende Generationen, kommentiert Frank Drieschner.
Uwe Jean Heuser fährt mit dem Hyundai Santa Fe 2.2 CRDI von Hamburg nach Eitorf. Sitzheizung und -höhe machen die Fahrt angenehm. Für die Umwelt ist es weniger entspannt.
Die äußeren Lebensumstände sind gut, die innere Unzufriedenheit steigt jedoch. Deutschland belegt in der unicef-Studie über die Lage von Kindern Platz 6 von 29 Staaten.
Autonome Autos sollen Fahrer nicht entmündigen, sondern entlasten, sagt die Verkehrswissenschaftlerin Alexandra Neukum. "Das Auto wird nach wie vor Freiheiten bieten."
Automatisch fahrende Autos haben Vorteile, Verbrauch und Unfallgefahr sinken. Doch wer wird das Rennen gewinnen: die Fahrzeugindustrie oder Google? Von T. Byczkowski
Zwei Jahre nach der Havarie des AKW Fukushima häufen sich die Pannen: Erst verursachte eine Ratte einen Kurzschluss, dann fiel ein Kühlsystem aus, nun sind Tanks undicht.
Die EU-Landwirtschaftsminister haben sich auf eine Agrarreform geeinigt. Direktzahlungen an die europäischen Bauern sollen künftig an Umweltauflagen geknüpft werden.
Seit Stunden streikt die Stromversorgung am havarierten AKW Fukushima Daiichi. Der Betreiber Tepco will die Probleme bis Mittwoch lösen. Bislang reicht die Kühlung aus.
Der US-Präsident hat die Entwicklung alternativer Antriebe zu einer Frage der nationalen Sicherheit erklärt. Ungewiss ist aber, ob sein Programm den Kongress passiert.
Diesen Sommer könnte der Grad der Entblößung rückläufig sein: Statt der rappelkurzen Hotpants finden sich Bermudas in den Sommerkollektionen der Designer. Von T. Prüfer