Die Regierung will Fracking nur erlauben, wenn es harte Umwelttests gibt. Das wird die Technik in Deutschland auf lange Zeit unrentabel machen. Von Marlies Uken
Umwelt- und Wirtschaftsminister wollen die umstrittene Schiefergasförderung unter strengen Auflagen zulassen. Ob das Gesetz durch den Bundesrat kommt, ist völlig offen.
Der Umweltminister hat vorgerechnet, was die Energiewende in den kommenden 20 Jahren kosten könnte. Schlechte Nachrichten hat er außerdem in puncto CO2-Emissionen.
Schärfere Kontrollen für Fleisch sind sinnvoll, aber nicht die Lösung. Wir müssen bereit sein, wieder mehr Geld für Fleisch auszugeben, kommentiert Lydia Klöckner.
Der Wirtschaftsminister gilt als harter Kritiker der Solarförderung. Doch ausgerechnet beim Strompreis-Kompromiss verschont er die Solarbranche. Von Fritz Vorholz
Kurz vor dem Treffen mit den Ländern präsentiert die Regierung ihren Plan zur Begrenzung des Strompreises. Die Kosten für die Ökostromförderung werden anders verteilt.
Wie viel Pferdefleisch wurde als Rindfleisch verkauft? Die Verantwortung für den Betrug wird hin und her geschoben. Experten kritisieren unübersichtliche Warenströme.
Auch wenn Umweltschützer und Energiekonzerne noch so überzeugt tun: In der Debatte um das Fracking gibt es keine schnellen Antworten, kommentiert Marlies Uken.
In den Fraktionen von CDU und FDP hat sich eine Initiative gebildet, die die umstrittene Förderung von Schiefergas zulassen will. Dagegen regt sich starker Widerstand.
Keine Gnade im Wirtschaftsministerium findet der Plan des Umweltministers, die Öko-Umlage einzufrieren. In einem internen Papier werden dessen "Scheinlösungen" moniert.
Bevor Salzlauge auf Fässer mit Atommüll trifft, könne man sie doch besser in Weser und Ems pumpen – mit dieser Idee stößt das Bundesamt für Strahlenschutz auf Widerstand.