Deutschlands Manager bleiben auch in der Krise gelassen. Sie meinen, das Richtige zu tun, wie eine Studie zeigt. Besonders wichtig ist ihnen Nachhaltigkeit.
Geschäftsführer behaupten zwar gern, die Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen sei ihnen wichtig. Doch eine Studie zeigt: Tatsächlich tun sie bislang wenig dafür.
Die Reichensteuer ist das Prestigeprojekt von Frankreichs Präsident Hollande. Unternehmen sollen die Steuer nun direkt abführen – für Gehälter ab einer Million Euro.
Ein neuer Fonds der Großbank investiert nur in Firmen mit mindestens drei Frauen im Aufsichtsrat: Für die Rendite – und um politischen Druck zu entfalten. Von Kim Bode
Bosch-Aufsichtsratschef Franz Fehrenbach begründet im Interview den Ausstieg aus der Photovoltaik, erklärt den Abgang eines Topmanagers und magere Renditen.
Für Ralph Heinisch war Anthroposophie bis vor Kurzem ein unbekanntes Terrain. Jetzt soll der Sanierer den Naturkosmetikhersteller Weleda retten. Von Jana G. Baurmann
Die Obergrenze für Managergehälter sei schädlich, sagt der neue DIHK-Präsident Schweitzer. Mindestlöhne hält er für nicht praktikabel. Gegen Armut helfe Arbeit am besten.
Bosch steigt aus dem Solargeschäft aus als Reaktion auf den Milliardenverlust 2012. In der Sparte sind etwa 3.000 Mitarbeiter beschäftigt. Ihre Zukunft ist noch unklar.
Die Bochumer Opel-Beschäftigten haben mit ihrer Ablehnung des Sanierungsplans das Unternehmen gespaltet. Und sie schaden sich selbst, kommentiert Dietmar H. Lamparter.
Ein Blick in die Statistik verrät, warum die Regierung in Moskau sich gegen eine Zwangsabgabe auf Vermögen in Zypern sperrt. Auch Staatskonzerne wären betroffen.
Die früheren Schlecker-Eigentümer geben zehn Millionen Euro in die Insolvenzmasse, um einen Prozess zu vermeiden. Es geht um Geld, das in Sicherheit gebracht wurde.