Harte Arbeit, Fairness und Eigenverantwortung gelten als uramerikanisch. Doch der weiße Mann kann das kaum noch leben. Er muss erwachsen werden, schreibt M. Pally.
Der Veröffentlichungstermin kommt Barack Obama gelegen. Mark Bowden erzählt in "Killing Osama" von der Jagd auf bin Laden - diesmal aus Sicht des Präsidenten.
Keiner wagt sich aus dem Anzug: Wie Barack Obama und Mitt Romney im Wahlkampf mit Kleidung umgehen, unterstreicht, welche Macht in der Mode steckt. Von M. Exner
Viele Schwarze kritisieren, dass Obama sich zu wenig für sie einsetzt. Dennoch: Sein Wahlsieg ist für sie wichtiger als vor vier Jahren. Von M. Klingst, Greenwood
Amerika wählt immer noch nach dem alten Wahlspruch "In God we trust – Auf Gott vertrauen wir". Die Netzwerke der Frommen funktionieren auch im Politischen.
Das Wahlsystem in den USA kennt nur einen Sieger, Koalitionen gibt es nicht. Die Amerikaner wollen echte Kerle an der Spitze, schreibt Eric T. Hansen in seiner Kolumne.
Am 6. November entscheidet sich, wer Präsident der USA wird: Die Amerikaner wollen mehrheitlich weder Barack Obama noch Mitt Romney. Doch Romney könnte am Ende gewinnen.
"Barack Obama for president" fordert Amerikas wichtigste Zeitung. Sein Erfolg sei beeindruckend und der Gegenkandidat rückwärtsgewandt, meint die "New York Times".
Mit klaren Empfehlungen zur Präsidentschaftswahl versorgen einige US-Firmenbosse ihre Arbeitnehmer. Als Bevormundung oder gar Erpressung sehen sie das nicht.
Hoffnung für den Präsidenten im wohl entscheidenden Swing State: In Ohio wollen nach einer CNN-Umfrage 50 Prozent der Befragten für Barack Obama stimmen.
Ein Schimpfwort aus Obamas Mund verschafft ihm negative Schlagzeilen. Aber ein prominenter Politiker aus dem Republikaner-Lager wechselt für den Präsidenten die Seite.
Obama und Romney sind sich einig: Der alte Kontinent ist mit Selbstfindung beschäftigt und spielt außenpolitisch keine Rolle. Christoph von Marschall kommentiert.