Fachzeitschriften stehen in der Kritik, zu teuer zu sein. Im Interview sagt die Elsevier-Vizepräsidentin Angelika Lex, warum sie die Preise dennoch für angemessen hält.
Mit dem Leistungsschutzrecht vertuschen Verlage eigene Versäumnisse, kommentiert der US-Blogger und Journalistikdozent Jeff Jarvis: "Ich mache mir Sorgen um Deutschland."
Das Leistungsschutzrecht ist verabschiedet. Es stärkt Starke und schwächt Schwache. Und statt um digitalen Wandel ging es wieder nur um Geschäftsmodelle. Von K. Biermann
Im Bundestag wird morgen voraussichtlich das Leistungsschutzrecht verabschiedet. Dabei ist das Gesetz absurd und unklar wie eh und je, kommentiert Kai Biermann.
Das Kartellamt hat dem F.A.Z.-Verlag gestattet, die Frankfurter Rundschau fortzuführen. Die insolvente Tageszeitung besteht fort, sehr wenige Kollegen werden übernommen.
Die britische Kochbuchautorin Nigella Lawson hat einen Hang zum Überladenen. Ihr Rosenkohl-Rezept mit Pecorino und Zitrone konzentriert sich allerdings aufs Wesentliche.
Seit über die Arbeitsumstände bei Amazon berichtet wurde, regt sich Widerstand bei Verlegern und Kunden. Viel tun können sie gegen den Monopolisten nicht. Von M. Probst
Christopher Schroer hat als erster Verleger öffentlich angekündigt, seine Bücher nicht mehr über Amazon zu vertreiben. Im Interview nennt er seine Gründe.
Der Streit um die Macht im Suhrkamp-Verlag geht weiter: Das Landgericht Frankfurt gibt den Kontrahenten bis Mitte September Zeit für eine außergerichtliche Einigung.
In Yotam Ottolenghis neuem Kochbuch "Jerusalem" erfährt man alles über die Küche Israels. Und wie man aus einem langweiligen Gemüse ein aufregendes Gericht macht.
Google hat sich mit den französischen Verlegern geeinigt. Der Konzern will 60 Millionen Euro zahlen, um der Presse den Übergang in die digitale Welt zu erleichtern.
Ist das Leistungsschutzrecht gefährlicher Schwachsinn, oder doch dringend notwendig, damit Medien überleben? Im Rechtsausschuss stritten Gegner und Befürworter.