Es sind Gesichter, gezeichnet vom Leid. Und es sind Gesichter, die Hoffnung ausstrahlen. Stefan Moses hat Menschen porträtiert, die das Nazi-Regime ihrer Heimat beraubte.
Versöhnende Geste in Bayerns Landtag: Tschechiens Regierungschef hat in einer Rede das Leid der Sudetendeutschen thematisiert. Hoffnung auf Entschädigung zerstreute er.
Miloš Zeman gilt als provinziell und traditionell. Mit seiner Wahl zum Präsidenten vergibt Tschechien die Chance auf einen politischen Stilwechsel. Von J. Schevardo
Die Entführung eines Abgeordneten durch PKK-Kämpfer muss der türkischen Regierung Sorgen bereiten: Sie hängt auch mit dem Erstarken der Kurden in Syrien zusammen.
Der Regisseur Dieter Wedel wurde mit 14 Jahren zum Halbwaisen, fand aber viele väterliche Freunde. Sie unterstützten ihn und halfen in brenzligen Situationen.
Malis Norden ist unter Kontrolle der Islamisten, die Tuareg haben auch ihren letzten Rückzugsort verloren. In Timbuktu wurden erneut historische Bauwerke zerstört.
Der Dokumentarfilmer Georg Stefan Troller hat mit seinem subjektiven Stil den deutschen Journalismus geprägt. Selbst in seinen Albträumen übernimmt er die Regie.
Die Vertreibung der Deutschen wird im neuen Buch des amerikanischen Historikers R. M. Douglas neu beleuchtet. Für sich allein stehen kann es nicht. Von Michael Schwartz
Die Nationalelf wird ihr EM-Quartier in Danzig beziehen. Jener Stadt, vor deren Tor der Zweite Weltkrieg begann. Wen interessiert das in Danzig heute noch? Von U. Krökel
Waffenruhe oder weitere Gewalt: Kann der UN-Friedensplan von Kofi Annan den syrischen Bürgerkrieg beenden? Michael Thumann beschreibt die wahrscheinlichsten Szenarien.
Irans größte organisierte Opposition lebt im Irak – und ist dort nicht willkommen. Eine Tragödie bahnt sich an, schreibt Günther Verheugen im Gastbeitrag.
Die Europäische Union hat einige Einreiseverbote und Kontensperrungen gegen Simbabwes Regime aufgehoben. Für Präsident Robert Mugabe bestehen die Strafmaßnahmen weiter.
Der Exodus europäischer Musiker in die USA nach 1933 veränderte die Kulturgeschichte. Zu den Exilanten gehörte auch der Dirigent Bruno Walter, der vor 50 Jahren starb.