Was ist rechtlich zulässig? Mit welchen Fragen im Bewerbungsgespräch sich Arbeitgeber angreifbar machen, erklärt der Jurist Ulf Weigelt in der Arbeitsrechtskolumne.
04.01.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Katharina Neureuter
Ihre Karriereträume hat sie längst aufgegeben, Leserin K. Neureuter sucht seit neun Monaten einfach nur Arbeit. Denn sie steht kurz davor, ALG II zu beziehen.
02.11.2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Annika Neujahr
Unternehmensgründung auf kalifornisch: Die Mitarbeiter arbeiten, wohnen und leben zusammen. Leserin Annika Neujahr war Praktikantin in einem Start-up in Silicon Valley.
Ein Bewerber reicht aus Sicht des Arbeitgebers ungewöhnlich hohe Reisekosten ein. Ob die Firma diese auf jeden Fall begleichen muss, erklärt Ulf Weigelt.
Freiwilliges Engagement macht sich gut im Lebenslauf. Aber bringt ein Ehrenamt wirklich Vorteile bei Bewerbungen? Nicht unbedingt – nicht jede Tätigkeit ist gern gesehen.
In Vorstellungsgesprächen wird getrickst und geschummelt. Doch wie viel Aufschneiderei ist erlaubt? Der Arbeitspsychologe Clemens Fell untersucht dieses Phänomen.
Nicht nur Streber werden gefördert, sagt Mira Maier, Gründerin von mystipendium.de. Im Interview erklärt sie, wie man das richtige Stipendium findet – und bekommt.
Alle streben nach Perfektion, aber wer sie erreicht, hat nichts: Denn Menschen mit perfekten Lebensläufen mögen auch Personaler nicht. Sie sind langweilig. Von M. Wehrle
Wenn das Verfassungsgericht über Fiskalpakt und ESM urteilt, spielt sein Präsident wieder eine wichtige Rolle. Voßkuhle begreift Richten als gestalterische Aufgabe.
Die Arbeitsagentur lädt Ute Kaaf zu einer Vermittlungsbörse ein. Die nützt ihr wenig. Teil drei der ZEIT-ONLINE-Serie über Kaafs Jobsuche nach der Schlecker-Pleite.
Bei Bewerbungen ohne Foto, Alter und Namen haben Migranten und Frauen bessere Chancen. Das zeigt die Auswertung des Pilotprojekts für anonyme Bewerbungen. Von Tina Groll
Sekretärinnen heißen heute Assistentin oder Büromanagerin. Die Klischees sind die alten. Nun fordert eine Sekretärin in einem Buch mehr Respekt ein. Von Tina Groll