Um die Deflation zu stoppen, bringt die japanische Zentralbank mehr Geld auf den Markt. Kritiker bezweifeln, dass das Japans Wirtschaft aus der Krise hilft.
Der Wert von Bitcoins ist stark gestiegen, wohl aus Angst von Anlegern vor Bankpleiten. Dabei ist die digitale Währung nur ein Experiment. Allerdings ein spannendes.
Unsere Wirtschaft ist eine Fiktion, das aber stört unseren Kolumnisten Eric T. Hansen nicht weiter. Was ihm Angst macht: dass die Europäer dahinterkommen.
Lettland will dabei sein in der Währungsunion. Die Regierung hält die Beitrittskriterien für erfüllt, Brüssel sieht den Antrag als Zeichen des Vertrauens.
Bundespräsident Joachim Gauck hat die Angst vor einer deutschen Vormachtstellung in Europa zurückgewiesen. Großbritannien rief er dazu auf, in der EU zu bleiben.
Für weniger Staatsschulden wollten sich die G-20-Staaten einsetzen, nun wird erst im September weiterverhandelt. Immerhin sprachen sich alle gegen einen Währungskrieg aus
Frankreichs Präsident klagt zu Unrecht über den starken Euro, sagt DIW-Chef Marcel Fratzscher. Die Vorschläge der Franzosen würden den Südeuropäern sogar schaden.
Mit den Amazon Coins will das Unternehmen den Kauf von Apps, Games und Extras innerhalb von Spielen erleichtern. Nützen soll das vor allem App-Entwicklern.
Zum Besuch von Spaniens Premier Rajoy in Berlin lobt die Kanzlerin dessen Arbeit. Die Reformen zeigten Wirkung, bestätigen auch die internationalen Geldgeber des Landes.
Der Hass der politischen Lager lähmt Ägypten und verleitet immer mehr Menschen dazu, ihren Frust an Vertretern der Regierung auszulassen, kommentiert M. Gehlen aus Kairo.
Norden gegen Süden, Großbritannien gegen den Rest: Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt sich, wie gespalten Europa derzeit ist. Von Uwe Jean Heuser, Davos
Mit einem großen Konjunkturprogramm zwingt Japans Regierung die eigene Notenbank zum Geld drucken. Das kann gewaltig schief gehen. Von Felix Lill, Tokio