Die USA streiten wieder über schärfere Waffengesetze. Die Hälfte der Amerikaner ist dagegen, die andere dafür. Der Amoklauf von Newtown hat daran noch wenig geändert.
Die Befürworter von strikter Waffenkontrolle wollen die Tragödie als "game changer" nutzen, der endlich restriktivere Gesetze bringt. Die Waffenlobby wartet ab.
Der US-Präsident wird an einer Gedenkfeier in Newtown teilnehmen. Obama kündigte an, "sinnvolle Maßnahmen" gegen solche Tragödien zu ergreifen – ohne konkret zu werden.
Die USA stehen vor einer neuen Waffen-Debatte. Beide Seiten bringen sich in Stellung und tauschen die altbekannten Argumente aus. Wird sich jetzt doch was ändern?
Das Verfassungsgericht hat zu verstehen gegeben, dass die Antiterrordatei nicht so bleiben kann, wie sie ist. Zu viel wird darin nach zu unklaren Kriterien gespeichert.
300 Millionen Schusswaffen in Privatbesitz: Trotz aller Amokläufe wollen die Amerikaner nicht von ihnen lassen. Ein Selbstversuch mit Schnellfeuergewehr. Von Andrea Böhm
Die Palästinensischen Terroristen wurden beim Olympia-Attentat in München offenbar von deutschen Neonazis unterstützt. Das sollen Akten des Verfassungsschutzes belegen.
Erst ließ er die Faust sprechen, jetzt den Anwalt: Ilias Kasidiaris, griechischer Parlamentarier der Neonazi-Partei Goldene Morgenröte, provoziert weiter die Linke.
Ein dänisches Gericht hat vier Männer schuldig gesprochen. Wegen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen hatten sie einen Anschlag auf die Kopenhagener Zeitung geplant.
Der Tod des 17-jährigen Trayvon Martin in den USA hat eine Welle der Solidarität ausgelöst und die Justiz in die Kritik gebracht. Bilder von Protest und Anteilnahme
An amerikanischen Unis gab es etliche Schießereien und Amokläufe. Trotzdem engagieren sich sogar Studenten für das Tragen von Waffen auf dem Campus. Von Jan Willmroth
Einen Tag nach dem Anschlag von Lüttich fragen sich viele: Hätte die Tat verhindert werden können? Im Haus des Attentäters entdeckte die Polizei eine Frauenleiche.