Ein deutsches Schiff soll Waffen für Präsident Assad an Bord haben. Dies behaupteten syrische Oppositionelle. Jetzt prüfen türkische Behörden die "Atlantic Cruiser". [weiter…]
Besatzung und Reederei der "Atlantic Cruiser" haben keine Anzeichen für illegale Ladung. Der Frachter soll Teile für ein syrisches Thermalkraftwerk transportieren. [weiter…]
Der russische Waffenschieber Viktor Bout muss hinter Gitter. Hunderte Kollegen führen seine Arbeit fort – in vielen Fällen unterstützt von Regierungen. Von A. Feinstein [weiter…]
Ein US-Gericht hat Viktor Bout, den "Händler des Todes", zu 25 Jahren Haft verurteilt. Während der Urteilsverkündigung kam es zu skurrilen Szenen im Gerichtssaal. [weiter…]
Das Geschäft mit den Waffen boomt. Wie ein Bericht aus Schweden zeigt, ist besonders in Asien die Nachfrage ungebrochen. Deutschland bleibt Großexporteur. [weiter…]
Heckler & Koch steht wegen Waffenausfuhren abermals in der Kritik. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hat Hinweise auf einen Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. [weiter…]
In der Oppositionsstadt Homs hat Assads Armee offenbar mehr als 300 Menschen getötet. Russland will eine Resolution im UN-Sicherheitsrat wohl dennoch blockieren. [weiter…]
Russland soll sich mit dem Assad-Regime auf einen neuen Rüstungsdeal geeinigt haben. Einem Bericht zufolge hat der Vertrag einen Umfang von 550 Millionen US-Dollar. [weiter…]
Knapp 100 Raketen inklusive Radaranlagen: Die USA haben einen Waffenhandel mit den Arabischen Emiraten bekanntgegeben. Es ist auch eine Botschaft an Iran. [weiter…]
Der deutsche Zoll hat den Waffenfund auf dem Frachtschiff "Thor Liberty" als legal bezeichnet. Medien berichteten, die Rüstungslieferung war als "Feuerwerk" deklariert. [weiter…]
Über 20 Jahre soll Ex-Offizier Viktor Bout Waffen in die Krisengebiete der Welt verkauft haben. Ein US-Gericht sprach Bout nun schuldig, ihm droht lebenslange Haft. [weiter…]
In Libyen sind deutsche G-36-Sturmgewehre aufgetaucht, die keine Ausfuhrgenehmigung hatten. An Krisenherden tauchen öfter deutsche Waffen auf. Von Matthias Schlegel [weiter…]
Ein Augenzeuge will schon im Jahr 2005 das G-36-Sturmgewehr in Libyen gesehen haben. Er sei einer Verwicklung des BND in die Lieferung nachgegangen – ergebnislos. [weiter…]
Das Volk gibt dem Präsidenten Mitschuld an der Explosion in einem Munitionsdepot. Es hatte Tote gegeben, wichtige Infrastruktur auf Zypern wurde zerstört. [weiter…]