Wer nicht wählt, muss nicht unbedingt politikverdrossen sein: Einer Umfrage zufolge verweigern sich viele Nichtwähler nur zeitweise, Wahlen finden sie wichtig.
Irans neuer Präsident verspricht im Streit um das Atomprogramm mehr Transparenz und weniger Extremismus. Im Syrienkrieg aber bleibt Ruhanis Haltung die seiner Vorgänger.
Die Präsidentenwahl im Iran könnte sich in der ersten Runde entscheiden: Der als gemäßigt geltende Hassan Ruhani liegt nach Auszählung von zwei Dritteln der Stimmen vorn.
Der Iran wählt einen Nachfolger für Ahmadinedschad. Der Ausgang der Wahl hängt entscheidend von der Wahlbeteiligung ab, die diesmal höher ausfallen könnte als erwartet.
Der Ausschluss eines NPD-Politikers von der Bürgermeisterwahl in Gera ist rechtens. Das dortige Verwaltungsgericht hatte Zweifel an der Verfassungstreue des Mannes.
Menschen mit Behinderung dürfen nicht wählen, wenn sie in allen Belangen einen rechtlichen Betreuer haben. Menschenrechtsverbände fordern, dass sich das ändert.
In Ankara geht die Polizei erneut mit Tränengas gegen Demonstranten vor, ein Mann erlag seinen Verletzungen. Präsident Gül schlägt versöhnliche Töne an.
Mehr Geld für Lehrer, höhere Renten für Mütter: Die Pläne der CDU nennt FDP-Spitzenkandidat Brüderle "Wohlfahrtsprogramme auf Pump" und verlangt mehr Vernunft.
Niedersachsen hat bei großen Entscheidungen von VW ein Veto-Recht. Das sorgt seit langem für Streit mit der EU. Ein Gutachter hält diese Sperrminorität nun für rechtens.
Merkels CDU verliert einen wichtigen Mann an die Wirtschaft: Der Staatsminister im Bundeskanzleramt, Eckart von Klaeden, wechselt Ende des Jahres zur Daimler AG.