Die Schweiz hat ihr erstes Wirbelkraftwerk, in dem abfließendes Flusswasser eine Turbine antreibt. Aber ist das wirklich effizient und umweltfreundlich? Von M. Daum
Daimler und andere Autohersteller arbeiten an Autos mit Wasserstoff-Antrieb. US-Forscher bezweifeln den Durchbruch der Technik: Die Brennstoffzelle sei schlicht zu teuer.
Auch wenn die Klimagipfel frustrieren: Die Welt ist dabei, ihre Wirtschaft klimafreundlich zu gestalten, sagt der Direktor des UN-Umweltprogramms, Achim Steiner.
Das Solarenergie-Projekt Desertec soll in Afrikas Wüsten Strom erzeugen. Allerdings verlieren deutsche Unternehmen das Interesse: Nach Siemens steigt auch Bosch aus.
Die Pläne waren ambitioniert: Siemens wollte Weltmarktführer in der Solarthermie werden. Nun steigt der Konzern aus – und will sich auf Windkraft konzentrieren.
Seit knapp 140 Jahren versorgen Aquädukte Paris mit Trinkwasser. Gesammelt wird es in kunstvollen Wasserspeichern unter der Stadt. Ein Besuch in der nassen Unterwelt.
Das umstrittene Kraftwerk Belo Monte im Amazonas wird zunächst nicht weitergebaut. Die brasilianische Justiz sieht Unregelmäßigkeiten bei der Baugenehmigung.
Die Ströme des Amazonasbeckens sind noch frei fließende Flüsse. Doch ein riesiges Staudammsystem soll das ändern. Die ökologischen und sozialen Risiken sind enorm.
Erneut stört Philipp Rösler die Abkehr von fossiler Energie – ein zentrales Vorhaben der Regierung. So wird Politik unzuverlässig und ineffektiv, kommentiert A. Endres.
In Brasilien soll das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt entstehen. Dafür müssen ganze Stadtteile den Stauseen weichen. Bilder von Orten, die bald unter Wasser stehen.
Die Konkurrenz um Ressourcen wird Konflikte verschärfen. Zur Vorbeugung empfehlen Forscher mehr internationalen Dialog – vor allem mit den neuen Mächten. Von A. Endres
Unmengen Daten lagern in der Cloud, also in Rechenzentren. Die brauchen viel Strom, der oft aus Kohle und Atom stammt. Woher genau, wollen die Konzerne nicht sagen.
In Chile will ein Unternehmen fünf Wasserkraftwerke bauen. Umweltschützer fürchten, dass die Staudämme das Ökosystem gefährden. Ein Gericht hat ihre Klage abgewiesen.
VW will nicht nur beim Absatz weltweit führend werden, sondern auch beim Umweltschutz. Milliarden sollen in effizientere Autos und umweltschonendere Fertigung fließen.
Keine zehn Prozent der Haushalte Ugandas haben Strom. Und der kommt aus klapprigen Generatoren. Ein privates Wasserkraftwerk soll das ändern. Von Kirsten Milhahn, Kampala