Der Ökonom Theodoros Katsanevas galt als Befürworter des Euro. Nun gründet er eine Partei, die Schluss machen will mit der gemeinsamen Währung. Von Gerd Höhler, Athen
In der EU streiten Sparpolitiker mit den Wachstumsverfechtern. Frankreichs Finanzminister Moscovici verspricht beim Treff mit Amtskollegen Schäuble: Beides ist möglich.
Die Kritik an der Rogoff-Reinhart-Studie zur Staatsverschuldung hält Jens Weidmann für übertrieben. Die Untersuchung gilt als Grundlage der europäischen Sparpolitik.
Das Frühjahrsgutachten zeichnet ein rosiges Bild: Die Wirtschaft wächst weiter, die Arbeitslosigkeit sinkt. Sogar die Euro-Krise hat vorerst ihren Schrecken verloren.
Das Bruttoinlandsprodukt des Exportweltmeisters ist um 7,7 Prozent gestiegen und liegt damit unter den Erwartungen der Experten. China macht die Eurozone verantwortlich.
Darf die Wirtschaft unbegrenzt wachsen? Wenn nein, woher kommen die Jobs? Nach mehr als zweijähriger Debatte legt eine Bundestagskommission ihren Abschlussbericht vor.
Im Westen lahmt die technische Entwicklung. Das hemmt das Wirtschaftswachstum, sagt der amerikanische Ökonom T. Cowen. Ist die Zeit der großen Innovationssprünge vorbei?
Wie viele Güter braucht der Mensch? Auch wenn unsere Gesellschaft noch auf Wachstum basiert, schreibt Petra Pinzler: Wir müssen lernen, mit weniger auszukommen.
Reformen und Wachstum – das sind die ersten Versprechen des chinesischen Regierungschefs Li Keqiang. Staatschef Xi Jinping setzt auf die Schlagkraft des Militärs.
Solange die Menschen Wünsche haben, wird die Wirtschaft weiter wachsen, sagt Rüdiger Jungbluth. Das Wirtschaftswachstum darf nur nicht zulasten der Ressourcen gehen.
Auf mehr als zehn Prozent ist die Arbeitslosenquote in Frankreich aufgrund der schlechten Wirtschaftslage gestiegen. Vor allem für Jugendliche ist die Jobsuche schwierig.