Führungspositionen erfordern viel Zeit und Kraft. Aber Freizeit und Privatleben dürfen nicht zu kurz kommen. Sabine Hockling erklärt, wie sich gegensteuern lässt.
Sie ist Deutschlands beste Doktormutter. Im Interview erklärt Simone Winko, warum Doktorkinder als Einzelgänger nicht weit kommen – und wie eine Arbeit glücken kann.
Weniger Arbeit, weniger Geld? Für die Mehrheit der Deutschen ist das keine Option, zeigt eine ZEIT-ONLINE-Umfrage. Auch eine Frührente können sich wenige vorstellen.
Die Erreichbarkeit für den Job im Feierabend und Urlaub nimmt weiter zu. Nun stellt eine neue Studie fest: Zwei Drittel der Betroffenen stört das gar nicht.
2012 wurde über die Frauenquote gestritten, am Ende gab es einen Kompromiss. Die Arbeitsgerichte verhandelten über befristete Verträge und Attestpflicht. Von Tina Groll
Das Mantra der Stunde lautet: Arbeitet weniger, macht mal richtig frei. Doch der Feierabend wird überschätzt, Arbeit und Leben lassen sich nicht trennen. Von E. Finger
Jobwechsler erhoffen sich vom neuen Arbeitsplatz positive Veränderungen. Eine Studie zeigt: Männer bekommen mehr Geld, Frauen meist nur bessere Vereinbarkeit.
Extreme Arbeitszeiten gehören zum Joballtag in Unternehmensberatungen. Doch immer mehr Bewerber wollen Work-Life-Balance – und die Firmen reagieren darauf.
Eine günstige Methode zur Weiterbildung ist Training im Job. Sabine Hockling zeigt die gängigsten Methoden – von "Job Rotation" über Förderkreise bis Mentoring.
Wenn viele Mitarbeiter von sich aus kündigen, sollten bei Führungskräften die Alarmglocken läuten. Retention Management zielt darauf ab, gute Leute zu halten.
Wieso schaffen es in Deutschland nur so wenige Frauen an die Spitze? Fünf internationale Managerinnen diskutieren über die Hürden in deutschen Unternehmen.
Die Deutschen sind unzufriedener mit ihrer Work-Life-Balance als Berufstätige in anderen Ländern, stellt eine internationale Studie fest. Oft fehlt Zeit für die Familie.
Diversity Management wird für Arbeitgeber immer wichtiger: Firmen, die viele Ältere, Frauen, Migranten und Behinderte beschäftigten, erwirtschaften mehr Gewinn.
Der nächste Machtwechsel soll intellektuell vorbereitet werden: SPD und Grüne haben ein erstes Konzept ihrer "Denkfabrik" veröffentlicht. Von Michael Schlieben