© Thomas Viktor für ZEIT ONLINE

Serie: 30 Tage oben rechts

In Mecklenburg-Vorpommern könnte die Alternative für Deutschland (AfD) bei den Wahlen am 4. September erstmals stärkste Partei in einem Landtag werden. Ihr Programm schreit Pathos und Protest: für Heimat und Vaterland, gegen die etablierten Parteien. Unser Reporterteam reist 30 Tage durch Städte und Provinz, spricht mit Fischern und Heimatvertriebenen, Discogängern und Polen, fragt und hört zu.

Die Recherche wurde ermöglicht durch ein Crowdfunding des gemeinnützigen Recherchezentrums Correctiv.org

© Thomas Victor für ZEIT ONLINE
Serie: 30 Tage oben rechts

Landtagswahl: Warum gehen Sie wählen?

Unser Fotograf ging am Wahltag vor dem Wahllokal auf und ab und fragte: "Warum gehen Sie wählen?" Viele nahmen sich ein Herz und scheuten die großen Worte nicht.

© Thomas Victor für ZEIT ONLINE
Serie: 30 Tage oben rechts

Mallentin: Hetze gegen gute Nachbarschaft

Im mecklenburgischen Mallentin ist wegen der Flüchtlinge der soziale Frieden gefährdet, sagt AfD-Mann Grimm. Doch: Das Leben dort ist so normal, wie es nur sein kann.

© Hannes Jung für ZEIT ONLINE
Serie: 30 Tage oben rechts

Christoph Grimm : Das Herz links, der Blick rechts

Als er sich von der SPD entfremdet fühlt, wird Christoph Grimm AfD-Mitglied. In Mecklenburg-Vorpommern kämpft er für seine neuen Ideale. Innere Widersprüche ignoriert er.

© Hannes Jung für ZEIT ONLINE
Serie: 30 Tage oben rechts

AfD: Ausgrenzen oder Zurückgewinnen

In Anklam streitet sich ein Zeitungsreporter mit drei Mitgliedern eines Aktionsbündnisses über den richtigen Umgang mit der AfD. Aber eine Antwort weiß keiner.

© Hannes Jung für ZEIT ONLINE
Serie: 30 Tage oben rechts

Rostock: Die Russlanddeutschen von Groß Klein

Warum wählen viele Russlanddeutsche die AfD? Ein Besuch in Rostock Groß Klein, wo die Hoffnungen der Spätaussiedler am Waschbeton der Plattenbausiedlungen zerschellten.

© Thomas Victor für ZEIT ONLINE
Serie: 30 Tage oben rechts

Mecklenburg-Vorpommern: Im Land der Butterfahrer

Mecklenburg-Vorpommern verödet und ist doch wirtschaftlich erfolgreich wie nie. Wie kann das sein? Unterwegs auf den Dörfern mit zwei fahrenden Kaufleuten