© Gregor Fischer/dpa/Illustration ZEIT ONLINE

Sozialdemokratie: Ideen für die SPD

  • Vom Hoffnungsträger zum Wahlverlierer – auch Martin Schulz hat die SPD nicht aus ihrer Krise befreit. Mehr noch: Sie ist schlimmer als je zuvor.
  • Wie kann linke Politik wieder attraktiv werden? Auf welche Klientel muss die deutsche Sozialdemokratie setzen? Welche Verbündete suchen? Welche Politikfelder völlig neu denken?
  • In der Serie "Meine Idee für die Sozialdemokratie" schreiben verschiedene Autoren darüber, wie die SPD zukunftsfähig wird.
© Emmanuele Contini/NurPhoto/Getty Images
Serie: Idee für die Sozialdemokratie

Lars Klingbeil: Die Erneuerung der SPD muss beginnen

Eine digitale SPD könnte wieder Volkspartei sein, schreibt der designierte Generalsekretär in unserer Serie "Idee für die Sozialdemokratie". Was genau meint er damit?

© Maja Hitij/Getty Images
Serie: Idee für die Sozialdemokratie

Sozialdemokratie: Die SPD muss jünger werden

Die deutsche Sozialdemokratie wird von Männern um die 60 dominiert. Um das zu ändern, sollte jeder Vierte in den Führungsgremien der Partei unter 35 Jahre alt sein.

© Sean Gallup/Getty Images
Serie: Idee für die Sozialdemokratie

Sozialdemokratie: Werdet radikaler!

Der Sozialdemokratie droht der Untergang, sie muss sich neu erfinden: Der fade Mittelweg wird niemanden elektrisieren, Radikalität ist schon aus Marketinggründen nötig.

Serie: Idee für die Sozialdemokratie

Martin Schulz: Der neue Arbeiterkaiser

Der SPD-Kanzlerkandidat zeigt, dass man auch ohne Abitur etwas werden kann. Jetzt muss er den Arbeitern beweisen, dass er es ernst meint mit mehr sozialer Gerechtigkeit.

Serie: Idee für die Sozialdemokratie

Sozialdemokratie: Weg mit dem Sparmantra!

Wie kommt die SPD aus der Krise? Indem sie wieder in die Menschen und Kommunen investiert – und aufhört, auf dem Finanzmarkt bedingungslos zu folgen.