Olga Tokarczuk ist fasziniert von der Unbehaustheit des Lebens. Sie schreibt Geschichten, in denen man sich verirren kann. [weiter…]
23. 08. 2012, DIE ZEIT, Iris Radisch
Patrick Modiano balanciert an den Rändern der Geschichte. [weiter…]
23. 08. 2012, DIE ZEIT, Marie Schmidt
Bei Daniel Kehlmann wird der Geist zu einer komischen Angelegenheit. [weiter…]
23. 08. 2012, DIE ZEIT, Adam Soboczynski
Per Olov Enquist verschmilzt Liebe und Erkenntnis. [weiter…]
23. 08. 2012, DIE ZEIT, Elisabeth von Thadden
Orhan Pamuk inszeniert Kafka in der Türkei. [weiter…]
23. 08. 2012, DIE ZEIT, Hilal Sezgin
Péter Esterházy konstruiert den Vatersturzroman der Moderne. [weiter…]
23. 08. 2012, DIE ZEIT, Jens Jessen
Péter Nádas erfindet den Roman neu als ein Sinnbild Europas. [weiter…]
23. 08. 2012, DIE ZEIT, Andreas Isenschmid
In Zadie Smiths Roman sind Historie und Kulturen cool abgemixt. [weiter…]
23. 08. 2012, DIE ZEIT, Khue Pham
Uwe Tellkamp zeigt uns die späte DDR als versinkende Fantasiewelt. [weiter…]
23. 08. 2012, DIE ZEIT, Alexander Cammann
Marie NDiaye erzählt formal kühn vom postkolonialen Erbe. [weiter…]
23. 08. 2012, DIE ZEIT, Ina Hartwig
Springen müssen andere: Die Bachmann-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff erklärt im Interview, warum die Wirtschaftskrise in der europäischen Literatur kaum vorkommt. [weiter…]
Andrzej Stasiuk blickt in die polnische Weite, poliert den schäbigen Glanz des Ostens und versenkt sich in die Tiefe der Zeit. [weiter…]
16. 08. 2012, DIE ZEIT, Iris Radisch
Javier Marías spielt unterhaltsam und meisterhaft mit der Literatur. [weiter…]
16. 08. 2012, DIE ZEIT, Jens Jessen
A. L. Kennedy schreckt nicht zurück vor Gewalt und Obsession. [weiter…]
16. 08. 2012, DIE ZEIT, Susanne Mayer
W. G. Sebald bewahrt eine noble Haltung angesichts des Katastrophischen des Lebens. [weiter…]
16. 08. 2012, DIE ZEIT, Ijoma Mangold