Bildungsreformer haben den Leistungsdruck so gesenkt, dass die Schule wieder im Mittelalter angekommen ist. Harald Martenstein über die Schreibschwäche seiner Studenten [weiter…]
Nein, nicht jeder Depp kann einen Nobelpreis-gekrönten Bestseller schreiben. Harald Martenstein ärgert sich über eine Kolumnistin und ihre feministischen Thesen. [weiter…]
Es gibt einen dokumentierten Zusammenhang von Genie und Wahnsinn, meint Harald Martenstein. Und fragt sich, ob auch Günter Grass ein bisschen verrückt geworden ist. [weiter…]
Das Lexikon beschreibt Ehrgeiz als "Gier einer Person nach Ehre". Harald Martenstein dagegen findet, dass der Wunsch, etwas zu erreichen, eine verkannte Tugend ist. [weiter…]
Wenn Harald Martenstein raucht, beschwert sich ständig jemand - obwohl er Rücksicht nimmt. Deshalb glaubt er, wenn er raucht, in gewisser Weise der neue Jesus zu sein. [weiter…]
Harald Martenstein über seinen Vater im Krankenhaus und darüber, dass man das Leben oft erst dann so richtig zu schätzen weiß, wenn nicht mehr viel davon übrig ist. [weiter…]
Viele Leute leiden darunter, dass sie es jedem recht machen wollen. Man muss aber auch mal unfreundlich sein. Harald Martenstein über eine unerkannte Volkskrankheit [weiter…]
Im Frühling will Harald Martenstein den Inhalt seines Kleiderschranks neu sortieren. Doch das Wegwerfen alter Kleidungsstücke stellt ihn vor ein Problem. [weiter…]
Freiheit kann furchtbar sein, findet Harald Martenstein. Vor allem, wenn man frei entscheiden muss, ob ein aggressiver Hund bleiben kann oder zurück ins Tierheim muss. [weiter…]
Ist Roberto Blanco der Christian Kracht der Musik? Ein gewisses Maß an argumentativer Entschlossenheit eröffnet neue Möglichkeiten der Kulturkritik, meint H. Martenstein. [weiter…]
Im Kapitalismus sagt man, jeder sei seines Glückes Schmied. Diese Zeiten sind vorbei, meint unser Kolumnist Harald Martenstein. Heute sind immer die anderen schuld. [weiter…]
Auch unser Kolumnist Harald Martenstein beteiligt sich an der aktuellen Debatte um Schmerzensmänner und harte Typen. Dabei zählt für ihn vor allem eins: Überleben. [weiter…]