© [M] svetikd/Getty Images

Serie: Maschinenraum

Algorithmen, intelligente Software und Roboter können immer mehr Dinge, zu denen noch vor Kurzem allein der Mensch fähig war. Sie verarbeiten nicht nur wachsende Datenmengen, sondern lesen Texte, verstehen Sprache, erkennen Gesichter und analysieren in Echtzeit ihre Umgebung – etwa um selbstständig Auto zu fahren.

Was bedeutet diese rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) für unser Leben, unsere Arbeitswelt und unser Menschsein? Diesen Fragen widmet sich ZEIT ONLINE in der Serie "Maschinenraum".

© [M] Getty Images
Serie: Maschinenraum

"Society 5.0": Japans smarte Utopie

Japan gilt als die führende Robotik-Nation der Welt. Die Politik möchte dort die "Society 5.0" vorantreiben – eine komplett vernetzte Gesellschaft.

© [M] Thomas Barwick/Getty Images
Serie: Maschinenraum

Automatisierung: Wer leistet sich den Menschen?

Pflegepersonal, Ärzte und Anwälte aus Fleisch und Blut könnten bald Luxusdienstleister sein. Das digitale Prekariat hingegen müsste sich dann mit Robotern begnügen.

© [M] Luisa Whitton
Serie: Maschinenraum

Hiroshi Ishiguro: Androidenliebe

Der Japaner Hiroshi Ishiguro baut Androiden, die dem Menschen verblüffend ähnlich sehen. Von seinen Schöpfungen sollen wir lernen, wer wir wirklich sind.