Serie: Stilkolumne

© Peter Langer
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Kleider: Lagen der Nation

Früher waren Unterröcke ein Zeichen von Wohlstand. Heute möchten Menschen in ihrer Kleidung vor allem sportlich und schlank aussehen. Schade um die neuen breiten Kleider!

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Leggins: Enge Freunde

Die Leggins sind nicht zurück, sie waren nie weg. Sie haben die Französische Revolution überlebt und die 80er. Jetzt müssen nur die Männer sie wieder für sich entdecken.

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Polka-Dots: Als die Punkte tanzen lernten

Der erste Weltstar in Polka-Dots war Minnie Mouse. Marilyn Monroe verlieh dem Stoff mit Punkten dann 1951 eine gewisse Frivolität. Nun sind Polka-Dots wieder modern.

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Feminismus: Hehre Motive

Damenmode unterstützte die Vorstellung vom "schwachen Geschlecht". Die Zeiten sind vorbei. Heute tragen Frauen ihre politischen Forderungen als Druck auf dem T-Shirt.

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Gelb: Endlich leuchten dürfen

Männern mit Kleidung in Knallfarben wird häufig ein schwieriger Charakter unterstellt. Dabei kämpfen sie eigentlich für Gleichberechtigung. Darin gehören sie unterstützt.

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Sonnenbrillen: Gute Aussichten

Verspiegelte Sonnenbrillen galten lange als Inbegriff des Coolen. 2017 setzen Marken wie Gucci und Prada auf Transparenz. Steckt dahinter der Wunsch nach Offenheit?

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Tattoo-Motive: Gestochen scharf

Als Ed Hardy begann, Tattoo-Motive auf T-Shirts zu drucken, galt das als Trash. Nun ist der Trend bei Luxusmarken angekommen. Das ist nicht cool, sondern schlechter Stil.

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Spitze: Grazile Rüstung

Spitze kommt nie aus der Mode. Im Frühling und Sommer schützt sie einen vor unliebsamem Licht. Und ungewollten Blicken. Mit Zartheit hat das nichts zu tun.

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Marc O’Polo: Die Geschichte des O’

Ein guter Name war für Modemarken lange grundlegend für den Erfolg. Ein Name musste ein Lebensgefühl transportieren. In Zeiten des Individualismus zählen andere Faktoren.