Evelyn Finger fährt den Kia Optima, öffnet die Glasschiebedächer des leicht cool-protzig wirkenden Autos und versteht nun die Sentenz, nach der sich The Doors benannten.
Uwe Jean Heuser fährt den Peugeot Expert Tepee Multi VIP. Der Kleinbus mit vier Einzelsitzen ist ein gutes Familienauto, die Federung lässt aber zu wünschen übrig.
Friederike Milbradt fährt den Mazda MX-5 Hamaki und wird Vorurteile aus der Kindheit los: Weder ist der Fahrtwind unangenehm, noch fühlt man sich im Cabrio ausgestellt.
Schmerzenswagen: Er ist unentschlossen, undurchschaubar, braucht wahnsinnig viel Aufmerksamkeit – und stottert. Lara Fritzsche hat den Citroën DS5 Hybrid getestet.
Thomas E. Schmidt fährt den Peugeot 3008 Hybrid4. Die Kombination aus Diesel- und Elektromotor soll den Verbrauch senken, doch sie macht den Wagen sperrig und schwer.
Ralph Geisenhanslüke fährt den PG Elektrus, ein 303-PS-Elektroauto in Batmobil-Optik. Er fragt sich, ob es wirklich Leute gibt, die sich diese Comic-Fantasie kaufen.
Hanns-Bruno Kammertöns fährt den Porsche Panamera S Hybrid. Er ist kurz erschrocken, als bei 165 km/h sich der Verbrennungsmotor plötzlich vorübergehend abgeschalten hat.
Matthias Kalle fährt den Maserati GranCabrio Sport. In der Stadt hat er das Gefühl, das Auto verlange von ihm, ruhig mal die Straßenverkehrsordnung zu vergessen.
Marc Brost fährt das Range Rover Evoque Coupé. Der Geländewagen erinnert ihn an einen britischen Lord mit unklarem Ziel – obenrum Smoking, unten Gummistiefel.
Der Kia Soul will so hip sein wie ein Mini, ist dafür aber etwas groß geraten. Christine Brinck und Josef Joffe empfehlen den 1.6 GDI trotzdem, statt Golf für die Stadt.