Frankfurt/Main (SID) - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat auf Antrag des Kontrollausschusses einen Juniorenspieler wegen einer Manipulationsabrede zu einer Sperre von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Der Akteur hatte versucht, Mitspieler für die Manipulation einer Partie zu gewinnen. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurde er vom DFB öffentlich nicht namentlich genannt. Ob es aufgrund der Abrede tatsächlich zu einer Manipulation von Spielen gekommen ist, ließ sich nicht feststellen.