Transsexualität Stabhochspringer Buschbaum: "Ich war nie eine Frau"

Balian Buschbaum lebte 27 Jahre lang im falschen Körper. 2007 entschloss er sich zu einer Geschlechtsumwandlung. Heute sagt er: Man muss den Mut finden, sich von seinen Zwängen zu lösen.

Balian Buschbaum fühlte sich schon immer als Mann, der im falschen Körper lebt

Balian Buschbaum fühlte sich schon immer als Mann, der im falschen Körper lebt

Es geht um Frauen und Männer, um Glück, um Spitzensport und Sex. Die Geschichte von Balian Buschbaum passt perfekt ins Medienschema. Plakativ und knallig in der Bild – ohne dass diese je mit ihm gesprochen hätte. Zurückhaltender in Günther Jauchs roten Stern TV-Sesseln. Balian Buschbaum, der als Yvonne deutsche Meisterin im Stabhochsprung war, hat ein Buch über Transsexualität geschrieben. Über seine Transsexualität. In erster Linie wollte Buschbaum sich selbst erklären – seiner Familie, seinen Freunden und Bekannten gegenüber. Doch das Buch schnellte bis auf Rang 18 der Spiegel-Bestsellerliste.

Der Verlag hätte es gerne "Ich war eine Frau" benannt. Aber Buschbaum wollte das nicht. "Ich war nie eine Frau. Ich war schon immer ein Mann, nur hatte ich den falschen Körper."

ZEIT ONLINE: Herr Buschbaum, was ist das für ein Gefühl, im falschen Körper zu stecken?

Balian Buschbaum: Das ist schwer zu beschreiben. Meine Kindheit war cool. Ich habe mich ganz normal wie ein Junge verhalten und war total glücklich. Begonnen haben die größeren Probleme, als ich in die Pubertät kam. Da hat es einfach nicht mehr zusammengepasst. Die Zeit von 14 bis 24 war eine schwierige Zeit. Da hat es mich gelegentlich auch innerlich zerrissen.

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Zur Person

Balian Buschbaum, geboren am 14. Juli 1980 in Ulm, gewann als Yvonne mehrmals die deutsche Meisterschaft im Stabhochsprung. Zwei Mal holte er EM-Bronze bei den Frauen und sprang bei den Olympischen Spielen in Sydney auf Rang sechs. Ende 2007 entschied er, sich einer geschlechtsangleichenden Operation zu unterziehen. Seit seiner Geburt hatte Buschbaum das Gefühl, im falschen Körper zu stecken. Er beendete seine Sport-Karriere und schrieb ein Buch. Heute ist er Stützpunkttrainer der Stabhochspringer in Mainz.

Transsexualität

Transsexualität wird in Deutschland noch immer als psychische Krankheit eingestuft, obwohl dies wissenschaftlich umstritten ist. Schließlich sind die Personen gesund, es stimmt lediglich die geschlechtliche Identität nicht mit den äußerlichen und sekundären Geschlechtsmerkmalen überein. Im Unterschied zur Intersexualität, bei der beide Geschlechter vorhanden sind. In der rechtlichen Anerkennung und Gleichstellung von Transsexuellen sind andere europäische Länder wie Frankreich oder Großbritannien deutlich weiter als Deutschland.

ZEIT ONLINE: Viele Transsexuelle zerbrechen an dieser Zerrissenheit und an der Diskriminierung durch die Gesellschaft.

Buschbaum: Dass ich nicht daran zerbrochen bin, lag an mehreren Faktoren: Der Sport war wichtig, aber auch meine Familie und meine Freunde. Aber es ist auch so: Wenn man diskriminiert wird, dann gibt es immer einen, der das ausspricht – und einen, der das annimmt. Und das habe ich nie. Wenn mir jemand blöd kam, gab es sofort Feuer zurück. Ich habe nicht eingesehen, mich blöd anmachen zu lassen. Es gibt so viele unterschiedliche Charaktere. Man muss die Menschen nehmen wie sie sind. Hauptsache ist doch, dass sie glücklich sind.

ZEIT ONLINE: Sie sind sehr offen und direkt. Warum hat es so lange gedauert, bis Sie jemand auf eine mögliche Geschlechtsumwandlung angesprochen hat?

Buschbaum: Zunächst sollte ich erwähnen, dass es keine Geschlechtsumwandlung ist, sondern eine Angleichung. Angleichung an mein angelegtes Geschlecht im Gehirn, dessen Bauplan nach außen leider falsch zusammengesetzt wurde. In der Architektur passieren solche Fehler täglich, warum dann auch nicht in der Natur? Richtig erklären kann ich mir das nicht. Vielleicht haben mich die Menschen so gesehen, wie ich war und wie ich mich gefühlt habe. Dementsprechend hat sich niemand daran gestört. Meine Freunde hatten wohl immer den Eindruck, dass ich glücklich war, weil ich das nach außen vermittelt habe. Ich bin ein fröhlicher Mensch. Es gab natürlich traurige, schlimme Augenblicke. Aber die habe ich dann nicht mit allen geteilt. Für mein Umfeld war das Bild von mir stimmig. Aber für mich selbst war das zu wenig.

Schon immer lebte Buschbaum – bis auf den Geschlechtsakt – wie ein ganz normaler Mann. Er hatte Freundinnen, die ihn so akzeptierten, wie er sich selbst sah und auch auf andere wirkte. Buschbaum liebt Frauen als Mann, er war nie homosexuell. Erst die Mutter einer Ex-Freundin, eine Psychologin, machte Buschbaum irgendwann auf eine mögliche Geschlechtsumwandlung aufmerksam. Dem ungeduldigen Buschbaum fiel es wie Schuppen von den Augen. Er entschied sich schnell dafür und musste dann erleben, wie quälend langsam die Formalitäten abgearbeitet werden. Der Prozess von der ersten Hormonspritze bis zur letzten Operation an seinem neuen Penis dauerte fast zwei Jahre.

ZEIT ONLINE: Wie haben Sie die Zeit der Geschlechtsangleichung erlebt?

Buschbaum: Das war die schlimmste Zeit, weil ich das Gefühl hatte, mich gibt es gar nicht. Führerschein, EC-Karte, Personalausweis: Das hat alles nicht zu mir gepasst. Ich sah äußerlich schon wie ein normaler Mann aus und wurde dann an der Tankstelle angequatscht, dass ich doch mal meine Freundin Yvonne holen solle, damit die mit ihrer EC-Karte bezahlt. Wieso kann man solche Formalitäten nicht schneller ändern? Deutschland hängt in diesen Dingen brutal hinterher. Das ist gegen die Menschenwürde.

ZEIT ONLINE: Nützt Ihnen Ihre Vergangenheit heute?

Buschbaum: Wenn ich zurückblicke, denke ich schon: Es war eine harte Zeit. Aber sie hat mich auch geprägt. Und gerade dieses feinfühlige Denken ist für mich nun eine Tür zu den Köpfen der Frauen.

ZEIT ONLINE: Sie schreiben davon, dass sich mit der Hormontherapie auch Ihre Art zu denken gewandelt hat.

Buschbaum: Ich habe durch das Östrogen, das fälschlicherweise durch mich floss, die Variationsmöglichkeiten einer Frau kennengelernt und auch ihre Zweifel gefühlt. Das ist mir ein wenig verloren gegangen. Ich kann mich zwar noch erinnern, wie es damals war und ich kann die Frauen noch verstehen, weil ich viele Dinge erlebt und abgespeichert habe. Bei Problemen zwischen Mann und Frau kann ich oft helfen. Aber ich genieße es auch, wie es jetzt ist, mit männlichen Gedanken: Es ist einfacher und lockerer – die gewisse Leichtigkeit des Lebens, die vorher nicht so extrem ausgeprägt war.

ZEIT ONLINE: Bundestrainer Herbert Czingon, ihr Vorgänger in Mainz, hat im Tagesspiegel gesagt, er beneide sie …

Buschbaum: … weil ich die Chance auf einen Neuanfang habe, genau. Die Chance, noch einmal ganz neu anzufangen, die haben nicht viele. Zum damaligen Zeitpunkt war klar: Wenn ich die Testosterone bekomme, ist meine Karriere weg, meine tolle Wohnung weg, mein tolles Auto weg. Aber ich wusste: Das Leben, das mich erwartet, ist mein wahres Leben. Alles, was ich vorher hatte, war Kompensation. Ich sehe so viele Menschen, die kompensieren, weil sie nicht glücklich sind: Das schnellste Auto, das größte Haus, noch ein Boot und noch eine Sekretärin. Wie wäre es für die, wenn sie wie ich einfach alles über Bord werfen würden? Das ist eine Frage des Mutes: Was man bereit ist aufzugeben für das eigene Glück.

ZEIT ONLINE: Ist nicht auch exzessiver Sport häufig Kompensation?

Buschbaum: Sowohl als auch. Der Sport hat mir Werte vermittelt und mir gezeigt, dass es sich lohnt, für ein Ziel zu kämpfen. Auf der anderen Seite hat er mich immer daran gehindert, den Weg zu gehen, den ich eigentlich gehen wollte. Erst als 2004 meine Achillessehne riss, nahm ich mir die Zeit, um nachzudenken. Sportler sind oft sehr extrem drauf. Und ich denke dann: So extrem wie du das betreibst – irgendwas stimmt da doch nicht. Das ist bei vielen Spitzensportlern zu sehen. Sie laufen vor irgendetwas weg und stellen sich ihren Problemen nicht.

ZEIT ONLINE: Gibt es doch nicht so viel mehr als Sport?

Buschbaum: Ich bin ein sportbegeisterter Mensch und kann mir auch kein Leben ohne Sport vorstellen. Aber nur der Sport und nichts anderes, das wäre mir zu wenig. Es gibt viele andere spannende Dinge und Projekte, bei denen ich gerne helfen würde. Ich habe in den vergangenen Wochen auch viele schöne Anfragen bekommen. Trotzdem weiß ich im Spitzensport wie der Hase läuft und will meine Erfahrungen weitergeben. Ich glaube auch, dass ich durch mein Anderssein eine gute Beobachtungsgabe entwickelt habe und dass das als Trainer ein großer Vorteil ist.

ZEIT ONLINE: Sie sagen, dass sie wegen ihrer Testosteron-Kur und ihrer körperlichen Veränderungen jetzt auch leichter erkennen, wenn jemand dopt.

Buschbaum: Man hat natürlich nie Beweise, aber ich würde schon behaupten, dass ich es einigen Sportlerinnen ansehe. Wenn ich Sprint-Trainer wäre, würde ich den Trainerjob nicht mehr machen. Weil ich da einfach weiß: Du hast keine Chance auf die Weltspitze, wenn du nichts machst. In den technisch anspruchsvollen Disziplinen wie Stabhochsprung ist es aber glaube ich noch möglich, mit intelligentem Kopf, gutem Training und genug Talent in die Spitze zu springen.

Als Buschbaum 2007 bekannt gab, sich einer geschlechtsangleichenden Operation zu unterziehen, veröffentlichte er eine Presseerklärung. Die Folge: Tagelang belagerten Reporter sein Haus und lungerten den Nachbarn auf. "Das fand ich dreist", sagt Buschbaum, der die Rollläden herunter ließ und für eine Woche verschwand. Trotzdem hat er sich entschlossen, seine Geschichte zu veröffentlichen.

ZEIT ONLINE: Wann um warum haben Sie sich entschieden, dieses Buch zu schreiben?

Buschbaum: Ausschlaggebend war mein erstes psychologisches Gespräch. Ich habe mich so geärgert, wie viele Formalitäten man für die Geschlechtsangleichung erfüllen muss. Ich hatte keine Zeit. Für mich war längst alles klar: Ich wollte endlich meinen neuen, richtigen Körper. Der Psychologin habe ich einen langen Brief geschrieben in dem ich ihr so direkt wie man nur sein kann beschrieb, was für Freundinnen ich hatte, wie ich mein Leben bisher gestaltet hatte und dass es eigentlich ein ganz normaler Werdegang vom Jungen zum Mann war. Bis auf die Tatsache, dass ich im Sport auf dem falschen Platz gespielt habe.

ZEIT ONLINE: Bis zum Buch ist es von dort noch ein weiter Schritt.

Buschbaum: Das Buch habe ich dann aber in erster Linie nicht für die Menschen geschrieben, sondern für meine Freunde. Weil die mich in der Vergangenheit vielleicht nicht immer verstanden haben. Wenn wir am Strand waren und ich nicht die Freude zeigen konnte, die ich gern gezeigt hätte. Weil ich mich im falschen Körper fühlte.

ZEIT ONLINE: Ging es Ihnen nicht auch allgemein um Aufklärung?

Buschbaum: Doch, natürlich. Es gab wenig Informationen und Anlaufstellen zum Thema. Es gab viele Menschen, die nichts darüber wussten und Angst davor hatten. Dabei ist Transsexualität ganz natürlich. Die Natur kreiert alles. Ich habe viel Post bekommen. Auch von ganz normalen Ehepaaren. Es geht eben nicht nur um das Thema Transsexualität. Jeder Mensch hat irgendwo seinen eigenen Kerker, in dem er sich unterordnen muss. Egal ob der Gesellschaft, dem Arbeitgeber, der Familie. Seelische Zufriedenheit ist nichts, was man mit Geld kaufen kann, sondern sich nur mit Mut erarbeiten kann.

Das Gespräch führte Daniel Drepper

Das Buch "Blaue Augen bleiben blau" ist Mitte März im Fischerverlag erschienen. Die 252 Seiten Hardcover kosten 17,95 Euro.

 
Leser-Kommentare
  1. Gut das dieses Thema und dieses Gespräch mit B. Buschmann hier zu finden ist. Selten genug wird dieses Thema seriös und offen behandelt.
    Im falschen Körper zu leben und den Willen zu haben dieses zu verändern, erfordert viel Kraft, Energie und Mut.
    Von der Gesellschaft kaum wahr genommen und wenn erkannt dann lieber verschwiegen...denn es darf ja nicht sein - was "Gesellschaftlich" nicht sein kann.
    Jeder Mensch hat das Recht so zu leben wie er es mag selbst wenn es einer "Verwandlung" bedarf - das wichtigste ist doch das er sich am Ende selbst findet und so wahrnehmen kann - wie er wirklich fühlt. Für eine größere Akzeptanz in in der Gesellschaft bedarf es mehr Aufklärung und mehr Öffentlichkeit - also bitte mehr solcher Artikel.

  2. Der meistgelesene Artikel mit zwei Kommentaren.... auch eine Art der Aussage...

  3. "sprang bei den Olympischen Spielen in Sidney"

    Die Stadt heißt Sydney mit zwei (!) Ypsilon.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • medwed
    • 17.05.2010 um 1:47 Uhr

    ...und die Russen schreiben Sidneij. Na und?

    ein seriöser artikel zum einem sehr ernsten thema
    und sie haben nix besseres zu tun, als zu klugscheißen …

    herr, wirf hirn herunter.

    p.s. fühlen sie sich jetzt wenigstens besser?

    • medwed
    • 17.05.2010 um 1:47 Uhr

    ...und die Russen schreiben Sidneij. Na und?

    ein seriöser artikel zum einem sehr ernsten thema
    und sie haben nix besseres zu tun, als zu klugscheißen …

    herr, wirf hirn herunter.

    p.s. fühlen sie sich jetzt wenigstens besser?

    • medwed
    • 17.05.2010 um 1:47 Uhr

    ...und die Russen schreiben Sidneij. Na und?

  4. ein seriöser artikel zum einem sehr ernsten thema
    und sie haben nix besseres zu tun, als zu klugscheißen …

    herr, wirf hirn herunter.

    p.s. fühlen sie sich jetzt wenigstens besser?

  5. Frage des Filmemachers Eichinger an einen - um das richtige Wort zu gebrauchen - angeglichenen Mann (früher Frau):
    "Und wie findet jetzt bei Ihnen der Sex statt.... so ohne Penis?"

    Oder kriegt man das, den Penis, heute auch schon hin, von Vorhandensein bis zur vollen Funktionalität (Orgasmus, Zeugungsfähigkeit)?

    Fragen, Fragen, aber Antworten?

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    Freier Autor

    Das geht, so weit ich weiß, tatsächlich. Ganz gut erklärt in folgendem Interview des Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.d...

    Freier Autor

    Das geht, so weit ich weiß, tatsächlich. Ganz gut erklärt in folgendem Interview des Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.d...

  6. Ich entschuldige mich im Vorfeld für diese Spitzfindigkeit: Buschbaum lebt immer noch in demselben Körper, wie vorher.

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    • purusa
    • 17.05.2010 um 9:57 Uhr

    Es ist natürlich immer noch derselbe Körper, aber jetzt ist er eben nicht mehr falsch.

    Ist doch schön, dass es für ihn so gut gelaufen ist!

    Ich stimme ihnen zu. Hätten sie es in einem Artikel so geschrieben, hätte ich vermutlich ebenfalls gereizt reagiert (vgl: http://badhairdaysandmore... ), so aber haben sie sich als Interviewer in die Postition der breiten Allgemeinheit gegeben und damit gleichzeitig Herrn Buschbaum die Möglichkeit gegeben, die Dinge klar zu stellen. Es ist ja gerade das Problem, das nur zu gerne über, aber nicht mit transsexuellen Menschen gesprochen wird.

    Ich möchte ihnen sogar gratulieren, denn der Text in der Infobox zu Transsexualität zeigte mir, dass sie Recherchiert haben. Er enthält aber dennoch einen Fehler:
    Im Unterschied zur Intersexualität, bei der beide Geschlechter vorhanden sind.
    Es gibt kaum eine intersexuelle Kondition, bei der dies zutrifft. Meist stehen Betroffene körperlich zwischen den Geschlechtern, nicht gleichzeitig an zwei Enden. Eine der wichtigsten Organisationen benennt sich demmentsprechend auch Konsequent: http://blog.zwischengesch...

    • purusa
    • 17.05.2010 um 9:57 Uhr

    Es ist natürlich immer noch derselbe Körper, aber jetzt ist er eben nicht mehr falsch.

    Ist doch schön, dass es für ihn so gut gelaufen ist!

    Ich stimme ihnen zu. Hätten sie es in einem Artikel so geschrieben, hätte ich vermutlich ebenfalls gereizt reagiert (vgl: http://badhairdaysandmore... ), so aber haben sie sich als Interviewer in die Postition der breiten Allgemeinheit gegeben und damit gleichzeitig Herrn Buschbaum die Möglichkeit gegeben, die Dinge klar zu stellen. Es ist ja gerade das Problem, das nur zu gerne über, aber nicht mit transsexuellen Menschen gesprochen wird.

    Ich möchte ihnen sogar gratulieren, denn der Text in der Infobox zu Transsexualität zeigte mir, dass sie Recherchiert haben. Er enthält aber dennoch einen Fehler:
    Im Unterschied zur Intersexualität, bei der beide Geschlechter vorhanden sind.
    Es gibt kaum eine intersexuelle Kondition, bei der dies zutrifft. Meist stehen Betroffene körperlich zwischen den Geschlechtern, nicht gleichzeitig an zwei Enden. Eine der wichtigsten Organisationen benennt sich demmentsprechend auch Konsequent: http://blog.zwischengesch...

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