WM-Fans Bunt statt Schwarz-Rot-Gold
Kein Gegröle, keine Hymnen und keine Fahnen. Beim Rostocker alternativen Public Viewing wird auf nationalstaatliche Symbole verzichtet. Fußballatmosphäre gibt es dennoch.
© Patrik Stollarz/AFP/Getty Images

Schwarz-Rot-Gold muss mancherorts draußen bleiben
Rostock – Auf den ersten Blick sieht alles recht gewöhnlich aus. Aus dem Zapfhahn fließt das Bier, auf dem Grill brutzeln Würstchen. Etwa 350 Menschen starren im Garten des Rostocker Peter-Weiss-Hauses auf eine Leinwand. Die deutsche Nationalmannschaft spielt gleich gegen Ghana. Doch etwas ist anders: Es
gibt keine Fahnen, kein Gegröle, keine Tröten. Keine Spur von schwarzrotgoldenem Rausch.
Stefan Nadolny, stellvertretender Leiter des Kulturhauses, setzt dem Farben-Taumel zur Fußball-WM ein alternatives Public Viewing entgegen. Ein Public Viewing ohne "nationalstaatliche Symbole", egal für welches Land. Die Hymnen bleiben stumm, auf Dekoration wurde verzichtet. "Wir möchten Ballermann-Atmosphäre vermeiden", sagt Nadolny.
Gleichzeitig wollen sie auf die Widersprüche im Sport aufmerksam machen. Chauvinistischer Nationalismus oder rassistische Sprüche hätten wenig mit Fußball zu tun. Der Wettkampf von Sportlern steht im Vordergrund. "Alles andere hat stets auch ausgrenzende Effekte", erklärt Nadolny. Der Faszination Fußball können sie sich nicht entziehen, daher auch das Public Viewing. Doch die Gäste sollen die sportliche Auseinandersetzung genießen, Spielzüge und Tore der weltbesten Fußballer, egal woher sie kommen. "Auch wenn ich einen deutschen Pass besitze, kann ich trotzdem die brasilianische Mannschaft bejubeln", sagt Nadolny. "Die spielen einen wunderbaren Fußball."
Mit ihrem Wunsch nach weniger nationalem Rausch sind die Rostocker nicht allein. Die Potsdamer Variante heißt freiBall . Rund 1000 Leute kamen zum Ghana-Spiel. Auf dem Fahnenparkplatz vor dem Eingang können Fans ihre Winkelemente zwischenlagern. "Wir wollen uns mit den negativen Randerscheinungen des Fußballs auseinandersetzen", sagt Mitorganisator Michael Zillmann. Mit Vorträgen und Diskussionsrunden soll auf die Diskriminierung von Spielern mit Migrationshintergrund aufmerksam gemacht werden.
Doch ist das wirklich nötig? Mündet zu viel Schwarz-Rot-Gold zwangsläufig in Fremdenfeindlichkeit? Alexander Woll von der Universität Konstanz bezweifelt das. Gemeinsame Symbole sowie das emotionale Gruppenerlebnis seien wichtige Bestandteile der Fan-Bindung, sagt der Sportsoziologe. Ins Extreme schlägt dies nur in Ausnahmefällen. "Public Viewings haben eher große Ähnlichkeiten mit Maskenbällen." Gleichgesinnte nutzen dies, um sich nach außen kenntlich zu machen. Geschminkte Gesichter, Kopfbedeckungen oder auch Trikots verdeutlichen dies.

Alternatives Public Viewing in Rostock
In Rostock drängen sie sich um die Leinwand. Hier geht es auch ohne Maskerade. Ab und zu rege sich ein Gast auf, von Übertreibung sei dann die Rede, sagt Nadolny vom Peter-Weiss-Haus. "Das ist aber eher ein Tresenphänomen." Sie erklären kurz ihr Anliegen, meistens reicht das. Verbote gibt es keine, die Schminke muss sich niemand aus dem Gesicht wischen, auch der Fan im Trikot kriegt hier sein Bier. Lediglich die Fahnen mögen weggesteckt werden, steht auf ein paar Schildern.
Jenny Ramos Mendoca bedauert, dass mit nationalen Symbolen in Deutschland so verkrampft umgegangen werde. Um die DFB-Elf zu unterstützen, malte sie sich die deutsche Flagge auf ihre Wangen. Mit ihrem brasilianischen Ehemann kam sie eher zufällig hier her. Fußballspiele sind für die 26-Jährige die Ausnahme, zu ihrem Land stehen zu können. "Ich hoffe, dass damit bald lockerer umgegangen wird."
Die 22 Spieler treten auf den Platz, die Nationalhymnen bleiben stumm. Ein Zuschauer aus einer der vorderen Reihen ruft "lauter", er hat die Schilder nicht gesehen. Für die Nationalmannschaft fiebern die meisten, die Stimmung steigt. Nach Mesut Özils Siegtor wird gejubelt, dann eine halbe Stunde kollektiv gezittert. Emotionen funktionieren auch ohne Schwarz-Rot-Gold. Vereinzelt blitzt es aber doch auf: Einer trägt Socken in den Deutschlandfarben, in der letzten Reihe hängt eine einsame Fahne.
Die Atmosphäre sei entspannter als andernorts.Deshalb wird sich auch Martin Pries aus Rostock das Achtelfinale wieder beim alternativen Public Viewing anschauen.Obwohl er sich die deutsche Fahne auf dem Oberarm gemalt hat, seien ihm Symbole und die Nationalhymne nicht wichtig, sagt der 28-Jährige. "Wenn es gewünscht wird, würde ich mir die Farbe abwaschen."
- Datum 26.06.2010 - 20:34 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 69
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Entfernt wegen rechter Propaganda. Die Redaktion/is
… nur du.
Ich habe zwar kein prinzipielles Problem mit Schland-Fahnen, wohl aber mit Leuten, die Fußball national übersteigern und das „Sieg“ in „Sieg Deutschland“-Rufen nach gewonnenem Spiel besonders betonen. Wenn es also Plätze gibt, wo man Fußi ganz entspannt gucken und sich über einen Sieg freuen kann, ohne sich dafür schämen zu müssen wegen solcher Sieg-Heil-Figuren, die es einem nationalistisch verleiden, bin ich dafür recht dankbar.
Den Machern von FreiBall und aPV alle Daumen hoch! :)
… nur du.
Ich habe zwar kein prinzipielles Problem mit Schland-Fahnen, wohl aber mit Leuten, die Fußball national übersteigern und das „Sieg“ in „Sieg Deutschland“-Rufen nach gewonnenem Spiel besonders betonen. Wenn es also Plätze gibt, wo man Fußi ganz entspannt gucken und sich über einen Sieg freuen kann, ohne sich dafür schämen zu müssen wegen solcher Sieg-Heil-Figuren, die es einem nationalistisch verleiden, bin ich dafür recht dankbar.
Den Machern von FreiBall und aPV alle Daumen hoch! :)
Es ist doch wirklich reichlich - und so offensichtlich - bigott, sich von einer von vornherein als Nationenwettkampf angelegten Veranstaltung bespaßen zu lassen, sich dieser aber gleichzeitig moralisch überlegen zu fühlen.
[...]
Gekürzt. Bitte vermeiden Sie Pauschalisierungen, die kollektive Beleidigungen kundtun. Die Redaktion/is
...warum manche Menschen der Meinung sind, jemand der verscuht das moralisch richtige zu tun, würde sich selbst moralisch überlgen fühlen. So ist es einfach die Ambition als arroganten und unnötigen Zug darzustellen ohne sich inhaltlich darauf einlassen zu müssen. Zur Diskussion beigetragen haben sie mit ihrem Kommentar aber nicht.
Zudem finde ich es richtig schön, den SPORT FUßball genießen zu können ohne sich in nationalistische Symbole zu ertränken. Mancherorts gruselt es schon wie sehr der nationalistische Faktor der WM überhöht wird. Haben neulich doch die Tagesthemen Engländer gezeigt dieder Meinung waren "Wir haben den zeiten WEltkrieg gegen Deutschland gewonnen, wir werden auch die WM gewinnen". Derartige Brücken zwischen Kriegsnationalismus und Sportnationalismus waren in jedem Staat der welt gewünscht. Heute ist es etwas dass es zu verhindern gilt, aber dennoch eine gewisse GEfahr darstellt.
...ist, dass, wie ich bereits erwähnte, die Weltmeisterschaft ein Nationenwettkampf ist. Wenn man es blöd und unmoralisch oder gefährlich findet, wenn Menschen sich in einem Wettkampf mit Nationen identifizieren, sollte man die WM komplett ablehnen. Darüber könnte man - obwohl ich es, zugegeben, absurd fände - wenigstens offen und ehrlich diskutieren. Aber sich dem Hype nicht entziehen zu können, den Spaß mitzunehmen, sich dabei aber über das "gemeine Pack" zu erheben, das sich angeblich durch ein wenig Alkohol, ein paar Tore und - das Schlimmste! - ein paar schwarz-rot-goldene Flaggen dazu so leicht zu einem politisch gefährlichen Nationalismus verführen lässt, ist in seiner Anmaßung einfach abstoßend. So viel substanzloser wie überheblicher Moralismus ist wirklich ein Privileg der Linken.
...warum manche Menschen der Meinung sind, jemand der verscuht das moralisch richtige zu tun, würde sich selbst moralisch überlgen fühlen. So ist es einfach die Ambition als arroganten und unnötigen Zug darzustellen ohne sich inhaltlich darauf einlassen zu müssen. Zur Diskussion beigetragen haben sie mit ihrem Kommentar aber nicht.
Zudem finde ich es richtig schön, den SPORT FUßball genießen zu können ohne sich in nationalistische Symbole zu ertränken. Mancherorts gruselt es schon wie sehr der nationalistische Faktor der WM überhöht wird. Haben neulich doch die Tagesthemen Engländer gezeigt dieder Meinung waren "Wir haben den zeiten WEltkrieg gegen Deutschland gewonnen, wir werden auch die WM gewinnen". Derartige Brücken zwischen Kriegsnationalismus und Sportnationalismus waren in jedem Staat der welt gewünscht. Heute ist es etwas dass es zu verhindern gilt, aber dennoch eine gewisse GEfahr darstellt.
...ist, dass, wie ich bereits erwähnte, die Weltmeisterschaft ein Nationenwettkampf ist. Wenn man es blöd und unmoralisch oder gefährlich findet, wenn Menschen sich in einem Wettkampf mit Nationen identifizieren, sollte man die WM komplett ablehnen. Darüber könnte man - obwohl ich es, zugegeben, absurd fände - wenigstens offen und ehrlich diskutieren. Aber sich dem Hype nicht entziehen zu können, den Spaß mitzunehmen, sich dabei aber über das "gemeine Pack" zu erheben, das sich angeblich durch ein wenig Alkohol, ein paar Tore und - das Schlimmste! - ein paar schwarz-rot-goldene Flaggen dazu so leicht zu einem politisch gefährlichen Nationalismus verführen lässt, ist in seiner Anmaßung einfach abstoßend. So viel substanzloser wie überheblicher Moralismus ist wirklich ein Privileg der Linken.
Ohne mich meinem Vorredner direkt anschließen zu wollen, halte ich solche Veranstaltungen auch für linkes Pseudo-"Ach wir sind ja so tolle Menschen"-Getue, wie man es aus allen anderen Bereichen auch kennt.
Die Atmosphere, die seit der WM 2006 zu Fußballgroßereignissen herrscht, ist was besonderes und sollte ausgelebt werden. Es geht nicht um Nationalismus oder Rassismus, so ein Quatsch. Im Grunde geht's um eine große Party mit einem Spritzer Patriotismus, der vielen Leuten gut tut, eine Art Ventil im sonst so antipatriotistischen Alltag in Deutschland. ;-)
P.S.: Ich find's traurig, dass so viele Leute nicht mehr differenzieren können...
Es geht nicht um eine Party und um Gemeinsamkeit. Damit fängt es an, aber diese neue WElle des Nationalismus stärkt auch die Rechte Seite. Wenn das "Wir" stärker umrissen wird, wird auch das "Ihr" stärker umrissen. Eingrenzung bedeutet immer auch ausgrenzung.
Ein starkes NAtionalismusgefühl ist sogar einer integration hinderlich, weil jemand der mirgiert automatisch als "undeutsch" gilt. Jemand der keinen Deutschen Pass hat wird auch nicht als Deutsch angesehen, egal wie lange er hier lebt. Der Deutsche Staat grenzt einen großen Teil seiner Menschen aus, spricht ihnen den Status als Bürger ab, obwohl sie hier jahrzehntelang leben, nur deshalb weil sie keinen Pass haben. Derartiges ist nicht akzeptabel.
Nationalismus ist deshalb auch unnötig und Gefährlich weil eine Gemeinschaft sich gegen andere Gemeinscahften stellt. Man lernt die Strukturen des Opponierens und ignoriert das Individuum. Sport war in jedem Staat dieser Welt ein wichtges Propagandamittel. Noch heute gibt es ausreichend Sportministerien auf dem Erdball die die volksgesundheit und ndie NAtionale identität stärken sollen.
Wir brauchen das aber nicht. Wir brauchen keine Nationale Identität. Wir müssen dringend anfangen global zu denken, denn in den Köpfen vieler Politiker führt solche nationalistische Denke dazu, zu meinen, wir dürften andere Länder ausrauben, wenn das dem eigenen land und seiner Wirtschaft dient. Alles im sinne das Nationalismus. Der Sport ist nur das Mittel zum Zwekc.
Es geht nicht um eine Party und um Gemeinsamkeit. Damit fängt es an, aber diese neue WElle des Nationalismus stärkt auch die Rechte Seite. Wenn das "Wir" stärker umrissen wird, wird auch das "Ihr" stärker umrissen. Eingrenzung bedeutet immer auch ausgrenzung.
Ein starkes NAtionalismusgefühl ist sogar einer integration hinderlich, weil jemand der mirgiert automatisch als "undeutsch" gilt. Jemand der keinen Deutschen Pass hat wird auch nicht als Deutsch angesehen, egal wie lange er hier lebt. Der Deutsche Staat grenzt einen großen Teil seiner Menschen aus, spricht ihnen den Status als Bürger ab, obwohl sie hier jahrzehntelang leben, nur deshalb weil sie keinen Pass haben. Derartiges ist nicht akzeptabel.
Nationalismus ist deshalb auch unnötig und Gefährlich weil eine Gemeinschaft sich gegen andere Gemeinscahften stellt. Man lernt die Strukturen des Opponierens und ignoriert das Individuum. Sport war in jedem Staat dieser Welt ein wichtges Propagandamittel. Noch heute gibt es ausreichend Sportministerien auf dem Erdball die die volksgesundheit und ndie NAtionale identität stärken sollen.
Wir brauchen das aber nicht. Wir brauchen keine Nationale Identität. Wir müssen dringend anfangen global zu denken, denn in den Köpfen vieler Politiker führt solche nationalistische Denke dazu, zu meinen, wir dürften andere Länder ausrauben, wenn das dem eigenen land und seiner Wirtschaft dient. Alles im sinne das Nationalismus. Der Sport ist nur das Mittel zum Zwekc.
Entfernt. Argumentieren Sie bitte sachlich, statt polemische Provokationen zu veröffentlichen. Danke. Die Redaktion/sh
Kritik oder Fragen zur Moderation richten Sie bitte an community@zeit.de Nur so kann auf diese eingegangen werden. Danke, die Redaktion/fk.
Kritik oder Fragen zur Moderation richten Sie bitte an community@zeit.de Nur so kann auf diese eingegangen werden. Danke, die Redaktion/fk.
… nur du.
Ich habe zwar kein prinzipielles Problem mit Schland-Fahnen, wohl aber mit Leuten, die Fußball national übersteigern und das „Sieg“ in „Sieg Deutschland“-Rufen nach gewonnenem Spiel besonders betonen. Wenn es also Plätze gibt, wo man Fußi ganz entspannt gucken und sich über einen Sieg freuen kann, ohne sich dafür schämen zu müssen wegen solcher Sieg-Heil-Figuren, die es einem nationalistisch verleiden, bin ich dafür recht dankbar.
Den Machern von FreiBall und aPV alle Daumen hoch! :)
mit nationalistischen türkischen, serbischen oderwasweißichwoherkommenden Fans? Ich finde es immer interessant zu sehen, wie in dieser Frage Doppelmoral praktiziert wird.
mit nationalistischen türkischen, serbischen oderwasweißichwoherkommenden Fans? Ich finde es immer interessant zu sehen, wie in dieser Frage Doppelmoral praktiziert wird.
ERst sagen wir zugezogenen sie sollen bitte einige der deutschen Werte anerkennen und sich nicht nur nach Werten ihres Heimatlandes richten. Dann sagen wir das man doch Gemeinschaftsgefühl als Deutsche bitte nicht besitzen sollte, und lieber auf alle einenden Symbole wie eine Fahne und eine Nationalhymde verzichtet.
Vileicht leigt hier das eigentliche Problem der Integration, das viele nicht verstehen wo sie sich Integrieren sollen, da es ein Gemeinschaftsgefühl wie in fast allen andere Länder öffentlich nicht gibt und sollte es doch mal Aufkommen sofort einige dagegen Protestieren.
Aber jeder soll halt so schauen wie er es möchte einige halt ohne flagge, einige ohne Afrikanische Musik, und einige mit.
Toll, die politisch Korrekten feiern Fußball! Ich stimme dem Kommentar von Tusoalsob zu: Das eigentliche Problem der Integration ist, das die Integrationswilligen nicht verstehen, wofür und weshalb sie sich Integrieren sollen. Ein bekennendes Gemeinschaftsgefühl für sein Land, wie es in allen anderen Länder öffentlich üblich ist, wird seitens der "political Correctnes" nicht erwünscht. Und sollte es doch mal einmal Aufkommen, wird sofort dagegen protestiert und behauptet, dass sei purer "Nationalismus".
Toll, die politisch Korrekten feiern Fußball! Ich stimme dem Kommentar von Tusoalsob zu: Das eigentliche Problem der Integration ist, das die Integrationswilligen nicht verstehen, wofür und weshalb sie sich Integrieren sollen. Ein bekennendes Gemeinschaftsgefühl für sein Land, wie es in allen anderen Länder öffentlich üblich ist, wird seitens der "political Correctnes" nicht erwünscht. Und sollte es doch mal einmal Aufkommen, wird sofort dagegen protestiert und behauptet, dass sei purer "Nationalismus".
..ich nicht.
Das Deutschlandspiel gegen Ghana habe ich mit Familie und Freunden geschaut. Und Freunden aus Ghana. Mit riesiger Deutschlandfahne, Trikot und Schminke. Mein Freund, der aus Ghana stammt hatte ein Deutschland-Shirt und eine Ghana Fahne. Er ist stolz auf beide Nationen, er und auch wir brauchen unseren Nationalstolz nicht ausblenden, wir leben ihn!
Am Ende haben wir alle gefeiert, dass Ghana und Deutschland weiter gekommen sind. Jetzt hoffen wir, dass wir uns im Turnier wieder sehen werden! Dafür brauchen wir keine linken Gutmenschen, die uns dazu anleiten...
...Geeinscahften sschafft. Dennoch darf man auch die nagtivbeispiele nicht ignorieren. Um den Fußball herum entsteht gerade auch wegen er "Ballermannatmosphäre" im Nationalistischen Sinne, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus und auch Homophobie. Von derartigen vorfällen gibt es viele Beispiuele. Es gab auch viele Spiele wo es nach dem mMach zu prügeleien ZWischen den Fans kam. Oder wie jetzt in England, wo Fußball und zweiter Weltkrieg in einem Satz geltung bekommen.
Ich finde es gefährlich die Geschehnisse andernorts zu ignorieren, weil man selber gute Erfahrungen gemach that. Das ist als hätte man einen Bio Bauernhof und würde deswegen glauben, dass es keine Massentierhaltung gibt.
sie sind ja mehr als peinlich,sorry!wie müssen sie doch dieses land mitsamt bürgern hassen!
wenn sie noch 20,30 jahre warten werden sie nicht mehr allzuviele ihrer verhassten deutschen ertragen müssen
...Geeinscahften sschafft. Dennoch darf man auch die nagtivbeispiele nicht ignorieren. Um den Fußball herum entsteht gerade auch wegen er "Ballermannatmosphäre" im Nationalistischen Sinne, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus und auch Homophobie. Von derartigen vorfällen gibt es viele Beispiuele. Es gab auch viele Spiele wo es nach dem mMach zu prügeleien ZWischen den Fans kam. Oder wie jetzt in England, wo Fußball und zweiter Weltkrieg in einem Satz geltung bekommen.
Ich finde es gefährlich die Geschehnisse andernorts zu ignorieren, weil man selber gute Erfahrungen gemach that. Das ist als hätte man einen Bio Bauernhof und würde deswegen glauben, dass es keine Massentierhaltung gibt.
sie sind ja mehr als peinlich,sorry!wie müssen sie doch dieses land mitsamt bürgern hassen!
wenn sie noch 20,30 jahre warten werden sie nicht mehr allzuviele ihrer verhassten deutschen ertragen müssen
an das Sparpaket, und an die Steuerentlastung für eh schon reiche Hoteliers... (usw.) Dann vergeht mir auch das Fahnenschwenken.
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