Corny Littmann "Es ist eine unsinnige Forderung, dass Vereine Polizeikosten übernehmen"

Als St.-Pauli-Präsident organisierte Corny Littmann ein Ligaspiel ohne Gästefans. Im Kolumnen-Gespräch sagt er wieso, und weshalb er nichts von Geisterspielen hält.

Der ehemalige Präsident des FC St. Pauli, Corny Littmann

Der ehemalige Präsident des FC St. Pauli, Corny Littmann

ZEIT ONLINE: Herr Littmann, braucht es Fans im Fußballstadion?

Corny Littmann: Geisterspiele sind das Schrecklichste, was es gibt. Fußball ohne Fans kann ich mir nicht vorstellen.

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ZEIT ONLINE: Sie wollen in Ihrem Alles-außer-Fußball-Gespräch über Fußballfans reden. Weshalb sind die so wichtig?

Littmann: Die Stimmung im Stadion wird ausschließlich von ihnen gemacht.

ZEIT ONLINE: Wer braucht Fans: Sie als Zuschauer oder auch die Spieler auf dem Feld?

Littmann: Beide. Ich glaube nicht, dass irgendein Fußballer in einem leeren Stadion spielen möchte.

Alles Außer Fußball

Alles außer Fußball ist die Kolumne von Katja Kraus, Corny Littmann, Thomas Hitzlsperger und Arne Friedrich. Alle zwei Wochen geben wir während der Bundesliga-Saison einem das Wort. Die vier sollen und wollen nicht das Tagesgeschäft kommentieren, klassische Fußballerkolumnen gibt es genug. Alles außer Fußball ist der Versuch, Fußballer Fußball als gesellschaftliches Phänomen betrachten zu lassen. Littmann, Hitzlsperger, Friedrich und Kraus wollen ihre Meinung sagen, beispielsweise zu den Herausforderungen der Bundesregierung, zum Alltag in der Bundesliga und darüber, wie das zusammenhängen kann.

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ZEIT ONLINE: Der DFL-Präsident Reinhard Rauball hat genau das gefordert, zumindest die Gästefans möchte er nicht mehr ins Stadion lassen.

Littmann: Ich habe vor zwei Jahren, als Präsident des FC St. Pauli auch dafür plädiert, dass Fans von Hansa Rostock zum damaligen Zeitpunkt nur begrenzt zum Spiel ins Millerntor kommen dürfen. Aber bevor ich auf das Beispiel komme, möchte ich weiter ausholen: Die meisten gewalttätigen Auseinandersetzungen finden nicht in einem Stadion, sondern außerhalb statt. Die Vereine lehnen in der Regel eine Mitverantwortung für das, was außerhalb des Stadions geschieht, ab. Das mag juristisch rechtens sein, ist aber in der Realität unsinnig, weil es ja dieselben Fans sind, die im oder vor dem Stadion randalieren. Wie viel Verantwortung übernehmen Vereine für ihre Fans – diese Frage müsste jetzt zur Debatte stehen.

ZEIT ONLINE: Darf ein Verein eine Gruppe von Fans nicht ins Stadion lassen?

Littmann: Das geschieht ja bereits in Einzelfällen. Stadionverbote werden in Deutschland ausgesprochen. Das darf nicht die Regel sein, sondern in Einzelfällen nur die letzte Konsequenz. Natürlich kann ein Verein Zuschauer ausschließen. Aber es geht ja darum, ob der Club ganze Zuschauergruppen, also Gästefans aussperren darf. Bevor man das beantwortet, muss man klären, wer welche Verantwortung trägt.

ZEIT ONLINE: Bitte.

Littmann: Der gastgebende Verein hat das Hausrecht und ist verantwortlich für die Sicherheit im Stadion. Tatsächlich hat er aber nur ein eingeschränktes Hausrecht, weil die Lizenzauflagen der DFL vorschreiben, dass er mindestens zehn Prozent seiner Karten an den Gästeverein abzugeben hat. Mein Vorschlag vor zwei Jahren war: Der Gastverein solle doch bitte die Verantwortung für seine Fans übernehmen, die ins fremde Stadion gehen. Er soll also seine Fans mit eigenen Ordnungskräften kontrollieren, damit sie keine unerlaubten Gegenstände mit ins Stadion nehmen. Und er soll dafür gerade stehen, was seine Fans machen.

ZEIT ONLINE: Das haben Sie damals auch vom FC Hansa Rostock verlangt?

Leser-Kommentare
  1. Es gilt die Grundregel, dass innerhalb eines ständisch-korporativ verfassten Besitzstandsfeudalsystems, wie es diese Deutschland im Jahre 2011 ist, stets mit dem Instrumentarium der marodierenden und brandschatzenden Systemkaderfunktionäre erklärt, dass solcherlei Metzchen und Späßchen, wie sie der inzwischen bis in die tiefsten Strukturen hinein korrupten Berufsspieler mit den diveresen und an die großen Betrugssysteme der Finanzspekulations- und -anlagenbetrugswirtschaft unserer Neuen Sozialen Marktwirtschaft erinnernden Wettbetrügereien zelebriert.

    Diese Form konsumsüchtiger und idiotisierender Unterhaltung sollte radikal einer Extrembesteuerung unterworfen werden, statt mit Steuersubventionen auch noch die im Regelfall höchst destruktiven Folgen dieser Unterhaltung qua Zerstörungen und Suchttherapien zu befördern.

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    • u.t.
    • 31.10.2011 um 21:35 Uhr

    Wow! Coole Satire:-)

    • u.t.
    • 31.10.2011 um 21:35 Uhr

    Wow! Coole Satire:-)

  2. Sonst ist dieses ganze Interview sinnlos. Solange in der Bundesliga Millionengehälter an Spieler und Trainer gezahlt werden, muß auch Geld für die Sicherheit vor und in den Stadien vorhanden sein.

  3. Wir wissen ja alle das bei Geld die Freundschaft aufhört.

    Wenn also Verine sich auch an den Kosten beteiligen müssen werden sie schnell darfür sorgen das ihre Fans ebend kein zusätziches Geld kosten.

    Das die Verine nun sagen das das nicchts bringt ist klar, es geht ja um ihr Geld. Das wollen sie selbsverständlich nicht einfach so ausgeben müssen.

    Aber warum sollten die Allgemeinheit für eine Massenveranstaltung zahlen die auser kontrolle gerät. Musikkontzerte mit Prügelden Fans zahlen ja auch anteilig für die Politzei.

  4. Genau aus diesem Grund:

    http://www.mckinsey.de/ht...

    Den Link zu den Kosten für Polizeieinsätze habe ich gerade nicht zur Hand. Aber seien sie sich Gewiss, dass Deutschland ökonomisch vom Fußball profitiert - und zwar deutlich!

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    • an-i
    • 31.10.2011 um 22:03 Uhr

    Genau aus diesem Grund ist es kein Unsinn:
    zerstörtes stadtinventar- mülleimer, bänke, bäume,...usw
    demolierte Bundesbahneinrichtung....
    zerstörtes privateigentum- fahrräder, autos,....usw
    schlägereien auf öffentlichem grund- eingeschränkte bewegungsfreiheit für bürger, die mit dem schwachsinn nichts zu tun haben, weil sie angst haben, eine aufs maul zu kriegen, so aus spass...
    reicht das nicht? es sind tlw. "kriegszustände", und das nennt man unterhaltung? wie im rom =gladiatoren, und die reporter geilen sich noch auf...

    • an-i
    • 31.10.2011 um 22:03 Uhr

    Genau aus diesem Grund ist es kein Unsinn:
    zerstörtes stadtinventar- mülleimer, bänke, bäume,...usw
    demolierte Bundesbahneinrichtung....
    zerstörtes privateigentum- fahrräder, autos,....usw
    schlägereien auf öffentlichem grund- eingeschränkte bewegungsfreiheit für bürger, die mit dem schwachsinn nichts zu tun haben, weil sie angst haben, eine aufs maul zu kriegen, so aus spass...
    reicht das nicht? es sind tlw. "kriegszustände", und das nennt man unterhaltung? wie im rom =gladiatoren, und die reporter geilen sich noch auf...

  5. Keine Frage. Es gibts nichts, für das die Deutschen lieber Steuergeld ausgeben als für Fussball. Aber ist das gerecht? Ist es fair, dass die Veranstalter dieses Multimilliarden Spektakels nicht auch für die Sicherheit sorgen? Nein, finde ich nicht. Das ist nicht fair.

    Fussball ist eine Gelddruckmaschine und wenn die Veranstalter schon Trikots für 80€ verkaufen und schlechte Stadionkarten für 30€ sollten sie auch für Sicherheit sorgen und den entstehenden Müll entsorgen.

    Ansonsten kann die Stadt auch weiter die Polizeikräfte bezahlen und mit eigenen Müllmännern den Müll wegräumen. Dann aber bitte mit einer Beteiligung am Gewinn der Spiele.

    Fussball ist in erster Linie Massen-Unterhaltung und nicht Bereicherung für Wenige.

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    • Kyriae
    • 22.12.2011 um 12:19 Uhr

    Sie schreiben: "Es gibt nichts, wofür die Deutschen Steuergelder lieber ausgeben als für Fussball." Das ist falsch. Ich kenne keinen in meinem Umkreis, der für Fussball nur einen Cent FREIWILLIG ausgeben würde! Fussball, besonders der, der ersten Liga, ist ein teures Unternehmen. Diese Spieler, die - wenn ich mir mal die Deutschlandspiele anschaue - meist ziemlich inkompetent aussehen, bekommen Millionen für ein wenig dumm rummlaufen bezahlt.
    Ich als jemand, der mit Fussball nichts am Hut hat, aber in der Nähe von 3 Vereinen lebt, MUSS somit mit den merkwürdigen Fans der Vereine und der ihrer Gäste leben. Und da sind die saufenden und rübelhaften Fans noch die harmlosesten.

    DAher sollen die Vereine gefälligst für die Polizeitkosten aufkommen. Ansonsten verlange ich "Geisterspiele" bis die "Fans" es lernen und die Vereine auch.

    • Kyriae
    • 22.12.2011 um 12:19 Uhr

    Sie schreiben: "Es gibt nichts, wofür die Deutschen Steuergelder lieber ausgeben als für Fussball." Das ist falsch. Ich kenne keinen in meinem Umkreis, der für Fussball nur einen Cent FREIWILLIG ausgeben würde! Fussball, besonders der, der ersten Liga, ist ein teures Unternehmen. Diese Spieler, die - wenn ich mir mal die Deutschlandspiele anschaue - meist ziemlich inkompetent aussehen, bekommen Millionen für ein wenig dumm rummlaufen bezahlt.
    Ich als jemand, der mit Fussball nichts am Hut hat, aber in der Nähe von 3 Vereinen lebt, MUSS somit mit den merkwürdigen Fans der Vereine und der ihrer Gäste leben. Und da sind die saufenden und rübelhaften Fans noch die harmlosesten.

    DAher sollen die Vereine gefälligst für die Polizeitkosten aufkommen. Ansonsten verlange ich "Geisterspiele" bis die "Fans" es lernen und die Vereine auch.

  6. Natürlich hat Herr Littmann recht, wenn er von der DFL und dem DFB eine stärkeres Engagement einfordert. Die stumpfe bestrafung des gastierendes Vereins, wenn seine Fans auswärts randalieren, halte ich nicht nur für juristisch anfechtbar, sondern auch für kontraporduktiv.
    Was sollen Klubs wie Eintracht Frankfurt (ja, auch im Westen der Republik gibt es ebenfalls Hooligans) oder wie Dynamo Dresden machen? Sollen diese Babysitter anstellen und alle potentiellen gewaltbereiten Fans überwachen und diese an die Hand nehmen?
    Allerhöchstens massive Stadienverbote können da helfen, aber diese stehen rechtlich auf wackeligen Fueßen, wenn die Hools klagen, wie frühere Urteile zeigen.

    Was mir persönlich aber stinkt, ist das Schubladen-Denken von heern Littmann und so vielen Journalisten. Als ob Hansa und Dynamo mit rechtsradikalen Fans zu kämpfen haben. Das ist so ein Unsinn. Das war eine Modeerscheinung nach der Wende. Die Schläger solcher Vereine sind brutale Hooligans. Ob Frankfurt, Lautern oder Aue, einen erhobenen rechten Arem sucht man dort vergebens. Solange die Medien aber dieses Bild - vor allem des Osten der Republik - vermitteln, sind wir von einer Lösung des Hooligan-Problems weit entfernt.

    Denn wie soll man, geehrte Herr Funktionäre des DFb und der DFL das Problem lösen, wenn man es weder kennt, sich noch dessen annimmt. Augen zu und weiter munter Strafe verteilen. Nichts weiter können die Führungsfiguren im deutschen Fussball!

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    Verweise aber zudem darauf, dass man insbesondere in Aue auch Hooligans vergebens sucht - was den Verein dann doch noch einmal von Lautern und Frankfurt unterscheidet...

    • u.t.
    • 31.10.2011 um 21:52 Uhr

    Ihren Abwiegelungen möchte ich nicht so recht glauben. Habe mich die letzten Tage auf einigen Fanforen rumgeschaut und, ganz ehrlich, obwohl sich dort die Leute noch zurückhalten, muss man auch einiges ekliges lesen (dumme Polenwitze u.ä.). Ich kenne Teile des Ostens (speziell Ost-Berlins) ganz gut und würde niemals sagen, dass alle Fans dort eine Rechtstendenz haben. Aber eine ganze Anzahl!!

    Auch andere Ultras und ihre Mackersprüche k*tzen mich einfach an.

    -------------------

    @all
    Mir ist es nicht ganz so wichtig, ob Vereine die Polizei bezahlen oder nicht. Ich hoffe, diejenigen die sich hier darüber streiten, sind dennoch auch der Meinung, dass - egal von wem bezahlt - Polizei und Ordner eindeutig einschreiten und verhindern müssen.
    Heute hat Rummenigge mal wieder verharmlost - gut, "seine" Ultras haben meines Wissens bisher noch nicht so zugeschlagen wie anderswo.
    Ich finde das aber schon etwas befremdlich, dass ein Vereinsrepräsentant, der so einträchtig mit CSU-Größen kungelt, bei diesem Thema ganz gnädig wird und mit den "Jungs" von den Ultras redet.
    Sonst geifert die CSU doch bei jedem linken politischen Protest von "Terroristen" und dass man richtig mit der Polizei reinhauen muss und die Justiz bloß nicht zu lax sein soll.

    Bei dauernd wiederkehrenden Fan-Randalen wird abgewiegelt und zugesehen.

    Ich lach mich TOT..."als ob Hansa und Dynamo mit rechtsradikalen Fans zu kämpfen haben.Das is so ein Unsinn"!! Dazu nur soviel:WER EIN LIED AM MILLERNTOR ANSTIMMT-"WIR BAUEN EINE U-BAHN VON AUSSCHWITZ NACH ST.PAULI" hat definitiv ein Problem mit Nazis;aber sowas wird gern verschwiegen bzw.kleingeredet.Das sind ja nur einige wenige-mag ja sein;aber der Grossteil der anwesenden Rostocker hat dazu geschwiegen und sich somit zum Mittäter gemacht.
    In Rostock wurde zu lange NIX getan gegen solche Tendenzen.

    Verweise aber zudem darauf, dass man insbesondere in Aue auch Hooligans vergebens sucht - was den Verein dann doch noch einmal von Lautern und Frankfurt unterscheidet...

    • u.t.
    • 31.10.2011 um 21:52 Uhr

    Ihren Abwiegelungen möchte ich nicht so recht glauben. Habe mich die letzten Tage auf einigen Fanforen rumgeschaut und, ganz ehrlich, obwohl sich dort die Leute noch zurückhalten, muss man auch einiges ekliges lesen (dumme Polenwitze u.ä.). Ich kenne Teile des Ostens (speziell Ost-Berlins) ganz gut und würde niemals sagen, dass alle Fans dort eine Rechtstendenz haben. Aber eine ganze Anzahl!!

    Auch andere Ultras und ihre Mackersprüche k*tzen mich einfach an.

    -------------------

    @all
    Mir ist es nicht ganz so wichtig, ob Vereine die Polizei bezahlen oder nicht. Ich hoffe, diejenigen die sich hier darüber streiten, sind dennoch auch der Meinung, dass - egal von wem bezahlt - Polizei und Ordner eindeutig einschreiten und verhindern müssen.
    Heute hat Rummenigge mal wieder verharmlost - gut, "seine" Ultras haben meines Wissens bisher noch nicht so zugeschlagen wie anderswo.
    Ich finde das aber schon etwas befremdlich, dass ein Vereinsrepräsentant, der so einträchtig mit CSU-Größen kungelt, bei diesem Thema ganz gnädig wird und mit den "Jungs" von den Ultras redet.
    Sonst geifert die CSU doch bei jedem linken politischen Protest von "Terroristen" und dass man richtig mit der Polizei reinhauen muss und die Justiz bloß nicht zu lax sein soll.

    Bei dauernd wiederkehrenden Fan-Randalen wird abgewiegelt und zugesehen.

    Ich lach mich TOT..."als ob Hansa und Dynamo mit rechtsradikalen Fans zu kämpfen haben.Das is so ein Unsinn"!! Dazu nur soviel:WER EIN LIED AM MILLERNTOR ANSTIMMT-"WIR BAUEN EINE U-BAHN VON AUSSCHWITZ NACH ST.PAULI" hat definitiv ein Problem mit Nazis;aber sowas wird gern verschwiegen bzw.kleingeredet.Das sind ja nur einige wenige-mag ja sein;aber der Grossteil der anwesenden Rostocker hat dazu geschwiegen und sich somit zum Mittäter gemacht.
    In Rostock wurde zu lange NIX getan gegen solche Tendenzen.

  7. und haben in diesem Sinne für die Kosten jeglicher Dienstleistung (auch für Polizeinsätze) aufzukommen. Profi-Fussball ist ein Geschäftsmodell und keine gemeinnützige Veranstaltung!

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    ... ueber Kommentar 4 nachdenkend!!!

    Ach ja Vereine sind ganz "normale" Firmen??Es sind immer noch e.V.`s,oder nicht??
    Und überhaupt,wer zahlt den Polizeieinsatz beim Castor,der Millionen und Abermillionen an Steuergeldern verschlingt;vielleicht Vattenfall oder RWE......sind das nicht normale Firmen??

    ... ueber Kommentar 4 nachdenkend!!!

    Ach ja Vereine sind ganz "normale" Firmen??Es sind immer noch e.V.`s,oder nicht??
    Und überhaupt,wer zahlt den Polizeieinsatz beim Castor,der Millionen und Abermillionen an Steuergeldern verschlingt;vielleicht Vattenfall oder RWE......sind das nicht normale Firmen??

  8. ... ueber Kommentar 4 nachdenkend!!!

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