Champions League Der BVB verliert, Leverkusen zieht ins Achtelfinale ein

Bayer Leverkusen holt einen Rückstand auf und gewinnt 2:1 gegen Chelsea London. Borussia Dortmund spielt gut, verliert jedoch gegen Arsenal London.

Michael Ballack von Bayer Leverkusen während dem Spiel gegen den FC Chelsea

Michael Ballack von Bayer Leverkusen während dem Spiel gegen den FC Chelsea

Bayer Leverkusen – FC Chelsea 2:1 (0:0)

Michael Ballack steht mit Bayer Leverkusen vorzeitig im Achtelfinale der Champions League. Durch ein Kopfballtor von Manuel Friedrich in der Nachspielzeit gewann das Team von Robin Dutt im 100. Europacupspiel des früheren DFB-Kapitäns gegen Chelsea. Der eingewechselte Eren Derdiyok (73. Minute) hatte Chelseas Führung durch Didier Drogba (48.) ausgeglichen. In der Schlussphase hielt Bernd Leno im Bayer-Tor mit seinen Paraden den knappen Erfolg fest.

"Dass wir dieses Spiel am Ende auch noch gewonnen haben, ist umso schöner. Alle Spieler haben heute toll gefightet und sich durch den Rückstand nicht verrückt machen lassen. Jetzt können wir sogar als Gruppensieger ins Achtelfinale einziehen. Das ist unglaublich", sagte Bayers Sportdirektor Rudi Völler. Um die Gruppe E ganz sicher als Tabellenführer abzuschließen, ist am 6. Dezember beim KRC Genk in Belgien ein weiterer Bayer-Sieg erforderlich. "Wir sind hochzufrieden mit dem Ergebnis. Wenn der Knoten erst mal geplatzt ist, sieht man, welch großartige Talente hier spielen", lobte Ballack seine Teamkollegen.

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Gegen den Vierten der Premier League wollte Bayer von Beginn an Akzente setzen. Allen voran Ballack hatte sich für den Vergleich mit seinem ehemaligen Arbeitgeber viel vorgenommen. Der 35-Jährige war Dreh- und Angelpunkt in seinem Team und verteilte klug die Bälle, im Abschluss fehlte ihm aber ebenso wie seinen Nebenleuten das Schussglück. Erst als der zunächst geschonte Andre Schürrle nach knapp einer Stunde ins Spiel kam, wurden die Offensivaktionen der Werkself zwingender.

Torraumszenen hatten in einer unspektakulären ersten Hälfte Seltenheitswert. Erst die zweite Ecke für Bayer durch Gonzalo Castro beschwor höchste erstmals Gefahr für das Tor der Gäste herauf. Ballack nahm den Ball trotz seiner Gesichtsmaske mit der Stirn und köpfte ihn an die Latte (33.).

Diese Chance schien indes eher die Gäste zu beflügeln, die in der Schlussphase der ersten Hälfte das Tempo anzogen. Der agile Drogba umkurvte in der 38. Minute auch Leno, zielte aber aus spitzem Winkel über den Kasten. Wenig später entschärfte der Schlussmann einen Schuss von Juan Mata (43.). Die Bayer-Fans ärgerten sich über diese Konzentrationsfehler ihrer Mannschaft, aber auch über den ungarischen Schiedsrichter Viktor Kassai, der nacheinander Stefan Kießling, Michal Kadlec und Ballack für harmlose Vergehen Gelb zeigte.

Drei Minuten nach Wiederbeginn wurden die Hausherren für ihre fehlende Konsequenz in der Defensive bestraft. Drogba nahm im Strafraum ein Zuspiel von Daniel Sturridge auf, düpierte Friedrich und Kadlec mit einer Körperdrehung und ließ Leno mit seinem platzierten Flachschuss keine Chance. Die Doppelchance zum schnellen Ausgleich vergab Ballack: Erst lenkte Cech den Fallrückzieher des stärksten Bayer-Spielers über die Latte, Sekunden später reagierte Chelseas Schlussmann bei Ballacks Versuch aus kurzer Distanz glänzend (58.). Beim Kopfball des gerade ins Spiel gekommen Derdiyok war aber auch der Maskenmann in Chelseas Gehäuse machtlos.

Bayer Leverkusen: Leno - Schwaab (57. Schürrle), Friedrich, Toprak, Kadlec (71. Derdiyok) - Bender, Rolfes - Castro, Ballack, Sam - Kießling (83. Oczipka)

FC Chelsea: Cech - Ivanovic, Terry, David Luiz (69. Alex), Bosingwa - Lampard, Raul Meireles (80. Mikel), Ramires - Sturridge, Drogba, Mata (66. Malouda)

Schiedsrichter: Kassai (Ungarn)

Zuschauer: 29.285

Tore: 0:1 Drogba (48.), 1:1 Derdiyok (73.), 2:1 Friedrich (90.+1)

Gelbe Karten: Ballack, Kadlec, Kießling / Ivanovic, Raul Meireles 



Leser-Kommentare
  1. Ich verstehe nicht, weshalb alle Medien unisono vermelden, Leverkusen sei bereits im Achtelfinale. Spielen nämlich Chelsea und Valencia im letzten Gruppenspiel unentschieden und verliert Bayer, so scheidet es aus.
    Übersehe ich etwas?

    Herzlichst,
    jolipalki

    Eine Leser-Empfehlung
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    • tom310
    • 23.11.2011 um 23:50 Uhr

    Leverkusen verliert den direkten Vergleich gegen
    Chelsea (0:2 und 2:1) und
    Valencia (1:3 und 2:1).
    Das Toreverhältnis ist schlecht (7:7) im Vergleich zu beiden Mannschaften (+7 oder +8).
    Hier ist noch nichts klar.

    Leverkusen reicht lediglich ein Unentschieden um weiter zu kommen, außerdem ist Genk Tabellenletzter und ausgeschieden.

    • E.Wald
    • 24.11.2011 um 21:56 Uhr

    ...sind 3 Mannschaften punktgleich zählt der direkte Vergleich aller 3 Mannschaften.
    Da hat Leverkusen mit je einem Sieg und einer Niederlage gegen Arsenal und Valencia insgesamt 6 Punkte; Arsenal und Valencia mit 2 Unentschieden gegeneinander und einem Sieg und einer Niederlage gegen Leverkusen jeweils insgesamt 5 Punkte. Leverkusen wäre also bei einer Niederlage gegen Genk und gleichzeitigem Unentschieden von Arsenal und Valencia sogar Gruppenerster.
    Eine Niederlage oder ein Unentschieden Leverkusens bei einem Sieg der beiden Kontrahenten würde zu Platz 2 reichen, mit einem Sieg ist Leverkusen Gruppenerster.

    Leverkusen ist also sicher qualifiziert.

    • tom310
    • 23.11.2011 um 23:50 Uhr

    Leverkusen verliert den direkten Vergleich gegen
    Chelsea (0:2 und 2:1) und
    Valencia (1:3 und 2:1).
    Das Toreverhältnis ist schlecht (7:7) im Vergleich zu beiden Mannschaften (+7 oder +8).
    Hier ist noch nichts klar.

    Leverkusen reicht lediglich ein Unentschieden um weiter zu kommen, außerdem ist Genk Tabellenletzter und ausgeschieden.

    • E.Wald
    • 24.11.2011 um 21:56 Uhr

    ...sind 3 Mannschaften punktgleich zählt der direkte Vergleich aller 3 Mannschaften.
    Da hat Leverkusen mit je einem Sieg und einer Niederlage gegen Arsenal und Valencia insgesamt 6 Punkte; Arsenal und Valencia mit 2 Unentschieden gegeneinander und einem Sieg und einer Niederlage gegen Leverkusen jeweils insgesamt 5 Punkte. Leverkusen wäre also bei einer Niederlage gegen Genk und gleichzeitigem Unentschieden von Arsenal und Valencia sogar Gruppenerster.
    Eine Niederlage oder ein Unentschieden Leverkusens bei einem Sieg der beiden Kontrahenten würde zu Platz 2 reichen, mit einem Sieg ist Leverkusen Gruppenerster.

    Leverkusen ist also sicher qualifiziert.

    • tom310
    • 23.11.2011 um 23:50 Uhr

    Leverkusen verliert den direkten Vergleich gegen
    Chelsea (0:2 und 2:1) und
    Valencia (1:3 und 2:1).
    Das Toreverhältnis ist schlecht (7:7) im Vergleich zu beiden Mannschaften (+7 oder +8).
    Hier ist noch nichts klar.

    Eine Leser-Empfehlung
  2. If two or more teams are equal on points on completion of the group
    matches, the following criteria are applied to determine the rankings (in
    descending order):
    a) higher number of points obtained in the group matches played among the
    teams in question;
    b) superior goal difference from the group matches played among the teams
    in question;
    c) higher number of goals scored in the group matches played among the
    teams in question;
    d) higher number of goals scored away from home in the group matches
    played among the teams in question;
    e) if, after having applied criteria a) to d), two teams still have an equal
    ranking, criteria a) to d) are reapplied to determine the final ranking of the
    two teams. If this procedure does not lead to a decision, criteria f) to h)
    apply;
    f) superior goal difference from all group matches played;
    g) higher number of goals scored from all group matches played;
    h) higher number of coefficient points accumulated by the club in question,
    as well as its association, over the previous five seasons (see
    paragraph 9.02).

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    Kriterium a) war mir nicht bekannt. Da liegt Bayer (6) in der Tat vor den anderen beiden (je 5). Vielen Dank für Ihren Kommentar.

    Herzlichst,
    jolkipalki

    Kriterium a) war mir nicht bekannt. Da liegt Bayer (6) in der Tat vor den anderen beiden (je 5). Vielen Dank für Ihren Kommentar.

    Herzlichst,
    jolkipalki

  3. "Deutschen Meisters" auf internationaler Bühne.
    Wird wohl darauf hinauslaufen, dass es in dieser "Todesgruppe" nicht einmal zur Qualifikation für die EL reicht.

    Aber hpts. man ist die Doppelbelastung los und kann in der BL wieder "voll angreifen". Dass man sich und den deutschen Fußball dabei wiederholt bis auf die Knochen blamiert hat, ist Herrn Watzke & Co. ohnehin egal.

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    • dacapo
    • 24.11.2011 um 12:12 Uhr

    Warum sollte sich der deutsche Fussball blamiert haben? Der BVB hat doch nicht blamabel gespielt, oder habe ich andere Spiele gesehen als Sie. Und warum schreiben Sie nicht alle Kommentare in Englisch, dann brauche ich sie nicht lesen.

    • dacapo
    • 24.11.2011 um 12:12 Uhr

    Warum sollte sich der deutsche Fussball blamiert haben? Der BVB hat doch nicht blamabel gespielt, oder habe ich andere Spiele gesehen als Sie. Und warum schreiben Sie nicht alle Kommentare in Englisch, dann brauche ich sie nicht lesen.

  4. Kriterium a) war mir nicht bekannt. Da liegt Bayer (6) in der Tat vor den anderen beiden (je 5). Vielen Dank für Ihren Kommentar.

    Herzlichst,
    jolkipalki

    Antwort auf "Noobs... ;-)"
    • Hainuo
    • 24.11.2011 um 0:14 Uhr

    Abgesehen von der Tatsache, dass der deutsche Fussball gar nicht so schlecht dasteht, sind die ewig larmoyanten Fußballdeutschen peinlich, die der Meinung sind, dass Ergebnisse planbar wären. Nur als Hinweis: Der BVB ist ihnen gar nichts schuldig und trägt auf seinem Banner auch nicht den Leitspruch "Verteidigung der gekränkten deutschen Seele".

    Also seien sie doch dankbar, dass der einst hochverschuldete BVB mit einem verhältnismäßig kleinem Etat letztes Jahr traumhaft unterhalten hat und auch in dieser Saison außerhalb der CL Spaß macht. Aber das ist wohl nicht genug.

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    Werder-esken Hype um den BVB auf nationaler Ebene erfreuen?
    Im Gegenteil, ich fühle mich geradezu abgestoßen.

    Aber hauptsache, man kann jeden Spieltag international wie national die Haare in der Suppe des großen Konkurrenten an der Isar suchen (ob da nun Haare, also vermeindliche Fehlentscheidungen sind oder nicht interessiert ohnehin nicht), mit dem man sich inzwischen in all der eigenen Arroganz und Ignoranz ja ohnehin wieder auf Augenhöhe wähnt.

    • TBF
    • 24.11.2011 um 0:34 Uhr

    schon vollkommen falscher ansatz.
    es geht hier nicht um die gekränkte deutsche seele sondern um die gekränkte Seele des, Zitat, "großen Konkurrent an der Isaar" und seiner Fans.

    Werder-esken Hype um den BVB auf nationaler Ebene erfreuen?
    Im Gegenteil, ich fühle mich geradezu abgestoßen.

    Aber hauptsache, man kann jeden Spieltag international wie national die Haare in der Suppe des großen Konkurrenten an der Isar suchen (ob da nun Haare, also vermeindliche Fehlentscheidungen sind oder nicht interessiert ohnehin nicht), mit dem man sich inzwischen in all der eigenen Arroganz und Ignoranz ja ohnehin wieder auf Augenhöhe wähnt.

    • TBF
    • 24.11.2011 um 0:34 Uhr

    schon vollkommen falscher ansatz.
    es geht hier nicht um die gekränkte deutsche seele sondern um die gekränkte Seele des, Zitat, "großen Konkurrent an der Isaar" und seiner Fans.

  5. Werder-esken Hype um den BVB auf nationaler Ebene erfreuen?
    Im Gegenteil, ich fühle mich geradezu abgestoßen.

    Aber hauptsache, man kann jeden Spieltag international wie national die Haare in der Suppe des großen Konkurrenten an der Isar suchen (ob da nun Haare, also vermeindliche Fehlentscheidungen sind oder nicht interessiert ohnehin nicht), mit dem man sich inzwischen in all der eigenen Arroganz und Ignoranz ja ohnehin wieder auf Augenhöhe wähnt.

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    • Hainuo
    • 24.11.2011 um 0:39 Uhr

    Überflüssige Reaktionen gibt auf beiden Seiten und sie nerven auf beiden Seiten, aber derjenige, der den BVB auf eine Stufe stellt mit dem FC Bayern, ist nicht der BVB selbst. Was die Medien aus jedem Mist machen, weiß man nicht erst seit dieser Saison. Was einige euphorische Fans gesagt haben, ist wohl kaum ein Gradmesser. Aber dieses blöde Nachtreten in Deutschlands Foren geht mir von allen Seiten auf den Nerv und da kann ich ihren Kommentar nicht ausnehmen. Sie machen genau das, was sie von anderen scheinbar nervt.

    dass er den FC Bayern München national auf unabsehbar lange Zeit für uneinholbar hält, weil dieser Club aufgrund seiner geographishen Lage wie kein zweiter in Deutschland die Wirtschaftskraft eines großen Bundeslandes praktisch exklusiv nutzen und dadurch problemlos die mit Abstand höchsten Ablösesummen und Gehälter bezahlen kann, was der Mannschaftskapitän regelmäßig so zum Ausdruck bringt: "Die besten deutschen Spieler müssen beim besten deutschen Verein spielen!" (zuletzt wieder gehört beim Anbaggern von Marco Reus durch den FCB und auf der Arroganzskala wirklich schwer zu toppen). Dortmund muss in dieser Saison den Verlust eines überragenden Spielers (Sahin) der vergangenen Saison verkraften - ein Umstand dem sich die Münchner in den letzten 30 Jahren nur ein einziges Mal (Ballack) stellen mussten (und das aufgrund des verbalen Nachtretens gegen den Spieler auf Kreisklassen-Niveau taten). Dass der BVB momentan die Möglichkeiten innerhalb seines finanziellen Rahmens deutlich effizienter nutzt als der große Konkurrent, mag für die sonnenscheinverwöhnten Anhänger des FCB bitter sein - sie sollten sich aber einfach damit trösten, dass Hummels, Großkreutz, Götze und Trainer Klopp mit Sicherheit bereits auf Rummenigges Einkaufsliste stehen, und dass man in München keine Skrupel hat, einem anderen Verein mal eben eine halbe Mannschaft wegzukaufen, wie der KSC ja bereits erfahren musste.

    • dacapo
    • 24.11.2011 um 12:25 Uhr

    .......das deutsche Fussballpublikum in der BL erfreut, ob es das frührere BMG war, oder später Werder wie eben zur Zeit der BVB. Der FCB war erfolgreicher aber hat über lange Jahre hinweg einen langweiligen Fussball gezeigt. Warum ist oder war Werder über einen langen Zeitraum die beliebteste Fussballmannschaft? Meinen Sie, nur um Sie zu ärgern?

    Aber ich will Sie nicht weiter inn Ihrem selbstherrlichen Eifer stören, Entschuldigung, bye, bye.

    • Hainuo
    • 24.11.2011 um 0:39 Uhr

    Überflüssige Reaktionen gibt auf beiden Seiten und sie nerven auf beiden Seiten, aber derjenige, der den BVB auf eine Stufe stellt mit dem FC Bayern, ist nicht der BVB selbst. Was die Medien aus jedem Mist machen, weiß man nicht erst seit dieser Saison. Was einige euphorische Fans gesagt haben, ist wohl kaum ein Gradmesser. Aber dieses blöde Nachtreten in Deutschlands Foren geht mir von allen Seiten auf den Nerv und da kann ich ihren Kommentar nicht ausnehmen. Sie machen genau das, was sie von anderen scheinbar nervt.

    dass er den FC Bayern München national auf unabsehbar lange Zeit für uneinholbar hält, weil dieser Club aufgrund seiner geographishen Lage wie kein zweiter in Deutschland die Wirtschaftskraft eines großen Bundeslandes praktisch exklusiv nutzen und dadurch problemlos die mit Abstand höchsten Ablösesummen und Gehälter bezahlen kann, was der Mannschaftskapitän regelmäßig so zum Ausdruck bringt: "Die besten deutschen Spieler müssen beim besten deutschen Verein spielen!" (zuletzt wieder gehört beim Anbaggern von Marco Reus durch den FCB und auf der Arroganzskala wirklich schwer zu toppen). Dortmund muss in dieser Saison den Verlust eines überragenden Spielers (Sahin) der vergangenen Saison verkraften - ein Umstand dem sich die Münchner in den letzten 30 Jahren nur ein einziges Mal (Ballack) stellen mussten (und das aufgrund des verbalen Nachtretens gegen den Spieler auf Kreisklassen-Niveau taten). Dass der BVB momentan die Möglichkeiten innerhalb seines finanziellen Rahmens deutlich effizienter nutzt als der große Konkurrent, mag für die sonnenscheinverwöhnten Anhänger des FCB bitter sein - sie sollten sich aber einfach damit trösten, dass Hummels, Großkreutz, Götze und Trainer Klopp mit Sicherheit bereits auf Rummenigges Einkaufsliste stehen, und dass man in München keine Skrupel hat, einem anderen Verein mal eben eine halbe Mannschaft wegzukaufen, wie der KSC ja bereits erfahren musste.

    • dacapo
    • 24.11.2011 um 12:25 Uhr

    .......das deutsche Fussballpublikum in der BL erfreut, ob es das frührere BMG war, oder später Werder wie eben zur Zeit der BVB. Der FCB war erfolgreicher aber hat über lange Jahre hinweg einen langweiligen Fussball gezeigt. Warum ist oder war Werder über einen langen Zeitraum die beliebteste Fussballmannschaft? Meinen Sie, nur um Sie zu ärgern?

    Aber ich will Sie nicht weiter inn Ihrem selbstherrlichen Eifer stören, Entschuldigung, bye, bye.

    • TBF
    • 24.11.2011 um 0:34 Uhr

    schon vollkommen falscher ansatz.
    es geht hier nicht um die gekränkte deutsche seele sondern um die gekränkte Seele des, Zitat, "großen Konkurrent an der Isaar" und seiner Fans.

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