Es droht der Pokalausschluss
Für die Nürnberger ist es eine Schmach, gegen den Nachbarn zu verlieren. Schließlich macht man sich gern über die vergeblichen Fürther Aufstiegsmühen lustig. Dabei sind sie in Nürnberg Niederlagen gewohnt. Der FCN schaffte es als einziger Verein, als Meister abzusteigen (1969) und wiederholte das Kunststück als Pokalsieger (2008). Vom Selbstverständnis her ist der Franke steter Außenseiter und Schwarzseher, der sich gerne klein macht.
Doch Fürth, das im Laufe der vergangenen zwei Jahrhunderte bis zur Aufhebung der Stadtgrenze an Nürnberg herangewachsen ist, ist noch kleiner. Zwar wurde die Spielvereinigung Fürth drei Mal Deutscher Meister (1914, 1926, 1929), doch der "Club" aus der freien Reichsstadt Nürnberg, über sechzig Jahre lang deutscher Rekordmeister, war dem Parvenü stets voraus. Fürth (seit 1996 mit dem TSV Vestenbergsgreuth fusioniert) gilt als der ewige Zweitligist, wobei die Nürnberger Angst vor einem Fürther Aufstieg in dieser Saison berechtigt ist.
Die lange Derbygeschichte ist voller erbitterter Schlachten – und netter Schrullen. Spieler mussten den Verein wechseln, weil sie eine Frau aus dem anderen Ort gewählt hatten. In der Nationalmannschaft spielten in den Goldenen Fränkischen Zwanziger Jahren mal sechs Fürther und fünf Nürnberger, Tore bejubelten sie getrennt. Dagegen fallen die Kabbeleien in der 254. Auflage dieses traditionellsten deutschen Fußballderbys zwischen den Spielern im Kabinengang harmlos aus.
In welche Kategorie fallen die Szenen nach diesem Spiel? Eigentlich endete das Stürmchen der Zigarettenbürschle wie die meisten Angriffe der Roten: mit einem raschen Rückzug. Trotzdem ist nicht ausgeschlossen, dass der DFB unter Druck gerät und harte Strafen für den FCN erwägen wird.
Denn der Verband hat die Messlatte wegen Zuschauerausschreitungen hochgelegt, als er Dynamo Dresden aus der nächsten Saison verbannte. Der Verband könnte den Vorwurf aus dem Wege gehen wollen, auf dem Westauge blind zu sein. Es wäre eine bittere Folge des Nürnbergers Abends, an dem die fränkische Fußballhierarchie infrage gestellt wurde.
- Datum 21.12.2011 - 09:35 Uhr
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sich bei den Ultra-Gruppierungen und Hooligans nur Halbstarke befinden würden die man dann auch noch romantisierend als "Zigarettenbürschle" bezeichnen muss... Thema total verfehlt Herr Fritsch.
Ultras und Hooligans [...] der leider an fast jedem Verein dranhängt und sich im Fall der Ultras (FCB) auch noch erdreistet, dem Verein irgendwelche Vorschriften machen zu müssen, was dessen Spieler (Neuer) dürfen und was nicht.
Die Bundesligavereine täten sehr gut daran, [...] radikal aus allen Stadien zu verbannen denn das hat nichts mehr mit Fußball, sondern mit Fanatismus zu tun, der dem einiger religiöser Fanatiker in nichts nachsteht.
Gekürzt. Bitte achten Sie auf eine sachliche Ausdrucksweise. Danke, die Redaktion/ls
... sollte man nicht so ohne weiteres über einen Kamm scheren, finde ich. Ihr Beitrag zeugt an dieser Stelle nicht unbedingt davon, viel über das Thema reflektiert zu haben. Was soll schlimm daran sein, als Ultra seinen Verein bedingungslos zu unterstützen, solange man auf Gewalt und Diskriminierung verzichtet?
Zur Wortwahl von Herrn Fritsch kann ich nichts sagen, da ich die Bilder vom Spiel nicht gesehen habe. Im Beitrag wird der "Rasensturm" als harmlose Schneeballschlacht geschildert - wie ernst oder bedrohlich das ganze speziell auf die Fürther gewirkt hat, kann ich nur ansatzweise nachvollziehen. Offenbar war es aber nicht mit den Ausschreitungen aus dem letzten Pokalspiel in Dortmund oder den Aktionen der Frankfurter Eintracht-Fans aus der vergangenen Saison zu vergleichen.
... sollte man nicht so ohne weiteres über einen Kamm scheren, finde ich. Ihr Beitrag zeugt an dieser Stelle nicht unbedingt davon, viel über das Thema reflektiert zu haben. Was soll schlimm daran sein, als Ultra seinen Verein bedingungslos zu unterstützen, solange man auf Gewalt und Diskriminierung verzichtet?
Zur Wortwahl von Herrn Fritsch kann ich nichts sagen, da ich die Bilder vom Spiel nicht gesehen habe. Im Beitrag wird der "Rasensturm" als harmlose Schneeballschlacht geschildert - wie ernst oder bedrohlich das ganze speziell auf die Fürther gewirkt hat, kann ich nur ansatzweise nachvollziehen. Offenbar war es aber nicht mit den Ausschreitungen aus dem letzten Pokalspiel in Dortmund oder den Aktionen der Frankfurter Eintracht-Fans aus der vergangenen Saison zu vergleichen.
Ein netter Artikel der sehr süffisant die Nürnberger Eigenheiten umreißt. Am Rande wichtig zu erwähnen ist jedoch, dass die SpVgg Fürth dem FCN sehr wohl des öfteren voraus war, so war die SpVgg Fürth 1914 als erste Mannschaft Frankens und sogar Bayerns Deutscher Meister, zuvor war der heimische Sportpark Ronhof 1910 schon größte Sportanlage Deutschlands und die SpVgg auch mitgliederstärkster Sportverein des Landes.
Teile der Nürnberger sind schlechte Verlierer, wen wundert's definiert sich die Anhängerschaft dieses Vereins ja in den letzten Jahren oft mehr "Anti Fü" als "Pro Nbg" - So dürfte das gestrige Ergebnis für Nürnberg die Schmach des Jahrzehnts gewesen sein. Einer Ultra-Szene per se braucht man das nicht zur Last legen. Dramatisch ist das Ergebnis für Nürnberg eben auch -wie im Artikel erwähnt- weil erkennbar war, dass der FCN gerade im 1. Durchgang klar schlechter war und selbst in Überzahl noch erfolglos - Die Abstiegsangst mischt sich mit Panik davor von jenen überholt zu werden die sich gestern als Frankens Nummer Eins empfahlen.
Ein netter Beitrag, der sehr deutlich die Minderwertigkeitskomplexe der Fürther Anhänger umreißt. Wieviele Jahre war der Ronhof größer als das Nürnberger Stadion? Davon abgesehen, dass die Größe des Stadions sowieso niemanden interessiert.
Wieviele Jahre war die SpVgg Fürth deutscher Rekordmeister? Wieviele Pokalsiege hat das vorauseilende Kleeblatt errungen? Wieviele Jahre Bundesliga hat denn der Ronhof gesehen?
Wenn Sie sich die Fragen alle mal für sich alleine beantworten, werden Sie auch merken, warum die Fürther mehrheitlich eine derart reflexartige Reaktion auf den Namen "Nürnberg" zeigen.
Sicher, umgekehrt ist das oft genauso. Aber ihr Fürther seid doch keinen Deut besser...
Mit der Fürther Logik wäre ja der Club dem Kleeblatt meilenweit voraus, da 1900 gegründet, die SpVgg 1903 und der momentane Verein in Grün-Weiß erst 1996. Zum Glück müssen die Nürnberger nicht auf so einen Blödsinn zurückgreifen.
Zuletzt: Frankens Nummer 1 wird die SpVgg Greuther Fürth nie werden, nicht mal durch 1 Jahr Erstklassigkeit bei gleichzeitiger Zweitklassigkeit des Clubs. Genauso wenig war Wattenscheid 09 niemals die Nummer 1 in Bochum und Fortuna die Nummer 1 in Köln. Das wird nicht funktionieren, so sehr sich das die Fürther auch wünschen.
Tut mir leid.
Ein netter Beitrag, der sehr deutlich die Minderwertigkeitskomplexe der Fürther Anhänger umreißt. Wieviele Jahre war der Ronhof größer als das Nürnberger Stadion? Davon abgesehen, dass die Größe des Stadions sowieso niemanden interessiert.
Wieviele Jahre war die SpVgg Fürth deutscher Rekordmeister? Wieviele Pokalsiege hat das vorauseilende Kleeblatt errungen? Wieviele Jahre Bundesliga hat denn der Ronhof gesehen?
Wenn Sie sich die Fragen alle mal für sich alleine beantworten, werden Sie auch merken, warum die Fürther mehrheitlich eine derart reflexartige Reaktion auf den Namen "Nürnberg" zeigen.
Sicher, umgekehrt ist das oft genauso. Aber ihr Fürther seid doch keinen Deut besser...
Mit der Fürther Logik wäre ja der Club dem Kleeblatt meilenweit voraus, da 1900 gegründet, die SpVgg 1903 und der momentane Verein in Grün-Weiß erst 1996. Zum Glück müssen die Nürnberger nicht auf so einen Blödsinn zurückgreifen.
Zuletzt: Frankens Nummer 1 wird die SpVgg Greuther Fürth nie werden, nicht mal durch 1 Jahr Erstklassigkeit bei gleichzeitiger Zweitklassigkeit des Clubs. Genauso wenig war Wattenscheid 09 niemals die Nummer 1 in Bochum und Fortuna die Nummer 1 in Köln. Das wird nicht funktionieren, so sehr sich das die Fürther auch wünschen.
Tut mir leid.
... sollte man nicht so ohne weiteres über einen Kamm scheren, finde ich. Ihr Beitrag zeugt an dieser Stelle nicht unbedingt davon, viel über das Thema reflektiert zu haben. Was soll schlimm daran sein, als Ultra seinen Verein bedingungslos zu unterstützen, solange man auf Gewalt und Diskriminierung verzichtet?
Zur Wortwahl von Herrn Fritsch kann ich nichts sagen, da ich die Bilder vom Spiel nicht gesehen habe. Im Beitrag wird der "Rasensturm" als harmlose Schneeballschlacht geschildert - wie ernst oder bedrohlich das ganze speziell auf die Fürther gewirkt hat, kann ich nur ansatzweise nachvollziehen. Offenbar war es aber nicht mit den Ausschreitungen aus dem letzten Pokalspiel in Dortmund oder den Aktionen der Frankfurter Eintracht-Fans aus der vergangenen Saison zu vergleichen.
Ein netter Beitrag, der sehr deutlich die Minderwertigkeitskomplexe der Fürther Anhänger umreißt. Wieviele Jahre war der Ronhof größer als das Nürnberger Stadion? Davon abgesehen, dass die Größe des Stadions sowieso niemanden interessiert.
Wieviele Jahre war die SpVgg Fürth deutscher Rekordmeister? Wieviele Pokalsiege hat das vorauseilende Kleeblatt errungen? Wieviele Jahre Bundesliga hat denn der Ronhof gesehen?
Wenn Sie sich die Fragen alle mal für sich alleine beantworten, werden Sie auch merken, warum die Fürther mehrheitlich eine derart reflexartige Reaktion auf den Namen "Nürnberg" zeigen.
Sicher, umgekehrt ist das oft genauso. Aber ihr Fürther seid doch keinen Deut besser...
Mit der Fürther Logik wäre ja der Club dem Kleeblatt meilenweit voraus, da 1900 gegründet, die SpVgg 1903 und der momentane Verein in Grün-Weiß erst 1996. Zum Glück müssen die Nürnberger nicht auf so einen Blödsinn zurückgreifen.
Zuletzt: Frankens Nummer 1 wird die SpVgg Greuther Fürth nie werden, nicht mal durch 1 Jahr Erstklassigkeit bei gleichzeitiger Zweitklassigkeit des Clubs. Genauso wenig war Wattenscheid 09 niemals die Nummer 1 in Bochum und Fortuna die Nummer 1 in Köln. Das wird nicht funktionieren, so sehr sich das die Fürther auch wünschen.
Tut mir leid.
Teile der Anhängerschaft aller! Fußballclubs scheinen an einem derartig massiven Minderwertigkeitskomplex ( Fallbeispiele im Forum) zu leiden, dass sie nach jeder Niederlage/jedem Sieg ihrem Ärger/ Freude Luft machen müssen.
Wenigstens die Verantwortlichen (beider Vereine) behalten einen kühlen Kopf und zeigen sich sachlich und themenorientiert.
Ein Zustand, den man von den Herren "Derbysieger" und "Mähne" offensichtlich nicht erwarten kann.
Seien wir lieber froh, dass niemand verletzt wurde
Ich bin sehr gespannt in wieweit es mit der Strafe eines so hoch angesehen deutschen Bundesligisten geht. Wenn man es mit Dortmund gegen Dresden vergleicht sind parallelen zu ziehen und zwar sollte eine ähnliche Strafe gegeben werden, wie für Dresden. Es kann nicht sein, das Strafen nach Sympathien und Antipathien vergeben werden. Ich hoffe nur das der DFB mal zur Besinnung kommt und die Worte eines viel gelobten Herrn Hoeneß heranzieht. Fussball sollte mal wieder als Sport der normalen Bevölkerung angesehen werden und ich denke auch ein Stück weit, den Proletariat zu geschrieben werden. Der deutsche Fussball kann keine gesellschaftlichen Probleme lösen, er dient nur als Katalysator für Defizite in der Gesellschaft.
Es gibt einen Präzedenzfall, bei dem Holligans aus dem vermeintlichen Fanumfeld der Heimmannschaft nach deren Niederlage den Platz stürmten: Das Bundesligaspiel Hertha BSC gegen - Ironie der Geschichte - FC Nürnberg im Frühling 2010.
Damals betraten ca. 150 Berliner Randalierer den Innenraum des Olympiastadions, richteten Sachschäden an den Trainerbänken und Werbebanden an und machten, mit Fahnenstangen bewaffnet, Jagd auf Nürnberger Spieler.
Das Strafmaß damals: 50.000€ Strafe sowie Reduktion der Kartenverkäufe auf 1/3 des Kontingents bei komplettem Ausschluss der Fankurve im nächsten Ligaspiel.
Um nicht durch den Vorwurf der Willkur juristisch anfechtbar zu sein, muss sich das Urteil für Nürnberg also in diesem Rahmen bewegen. Eine ähnliche Strafzahlung sowie einen teilweisen/weitgehenden Ausschluss der Heimfans für ein Spiel, vermutlich in der nächsten Pokalsaison.
Der Verein täte allerdings gut daran - gerade in der jetzigen angespannten Tabellenlage - die Ultra-Blöcke, über welche die Randalieren auf den Platz stürmten, für mehrere Liga-Heimspiele zu sperren, damit ihm das Problem nicht entgleitet, wie es in Dresden der Fall war.
Es gibt einen Präzedenzfall, bei dem Holligans aus dem vermeintlichen Fanumfeld der Heimmannschaft nach deren Niederlage den Platz stürmten: Das Bundesligaspiel Hertha BSC gegen - Ironie der Geschichte - FC Nürnberg im Frühling 2010.
Damals betraten ca. 150 Berliner Randalierer den Innenraum des Olympiastadions, richteten Sachschäden an den Trainerbänken und Werbebanden an und machten, mit Fahnenstangen bewaffnet, Jagd auf Nürnberger Spieler.
Das Strafmaß damals: 50.000€ Strafe sowie Reduktion der Kartenverkäufe auf 1/3 des Kontingents bei komplettem Ausschluss der Fankurve im nächsten Ligaspiel.
Um nicht durch den Vorwurf der Willkur juristisch anfechtbar zu sein, muss sich das Urteil für Nürnberg also in diesem Rahmen bewegen. Eine ähnliche Strafzahlung sowie einen teilweisen/weitgehenden Ausschluss der Heimfans für ein Spiel, vermutlich in der nächsten Pokalsaison.
Der Verein täte allerdings gut daran - gerade in der jetzigen angespannten Tabellenlage - die Ultra-Blöcke, über welche die Randalieren auf den Platz stürmten, für mehrere Liga-Heimspiele zu sperren, damit ihm das Problem nicht entgleitet, wie es in Dresden der Fall war.
Es gibt einen Präzedenzfall, bei dem Holligans aus dem vermeintlichen Fanumfeld der Heimmannschaft nach deren Niederlage den Platz stürmten: Das Bundesligaspiel Hertha BSC gegen - Ironie der Geschichte - FC Nürnberg im Frühling 2010.
Damals betraten ca. 150 Berliner Randalierer den Innenraum des Olympiastadions, richteten Sachschäden an den Trainerbänken und Werbebanden an und machten, mit Fahnenstangen bewaffnet, Jagd auf Nürnberger Spieler.
Das Strafmaß damals: 50.000€ Strafe sowie Reduktion der Kartenverkäufe auf 1/3 des Kontingents bei komplettem Ausschluss der Fankurve im nächsten Ligaspiel.
Um nicht durch den Vorwurf der Willkur juristisch anfechtbar zu sein, muss sich das Urteil für Nürnberg also in diesem Rahmen bewegen. Eine ähnliche Strafzahlung sowie einen teilweisen/weitgehenden Ausschluss der Heimfans für ein Spiel, vermutlich in der nächsten Pokalsaison.
Der Verein täte allerdings gut daran - gerade in der jetzigen angespannten Tabellenlage - die Ultra-Blöcke, über welche die Randalieren auf den Platz stürmten, für mehrere Liga-Heimspiele zu sperren, damit ihm das Problem nicht entgleitet, wie es in Dresden der Fall war.
@elfer-uli
"[...], damit ihm das Problem nicht entgleitet, wie es in Dresden der Fall war."
Wenn 200 "Fans" den Innenraum eines Stadions stürmen, dann ist das Problem bereits entglitten.
@Herr Fritsch
Ich habe Ihren Artikel mit Interesse und Neugier gelesen, da ich bisher von den zwiespältigen Verhältnissen in Oberfranken nicht so viel mitbekommen habe.
Allerdings erweckt Ihr Artikel bei mir den Eindruck, dass Sie aufgrund der kleinen Scharmützel, die Platzerstürmung verharmlosen ("Zigarettenbürschl", etc.).
Als Dresdner Anhänger lese ich sehr aufmerksam im Moment die ZEIT und andere Medien und vergleiche sie subjektiv mit der Berichterstattung zum bekannten BVB vs. SGD Spiel.
Insofern steht auch die Presse für mich unter Beobachtung, denn nicht nur der DFB urteilt mit zweierlei Maß, auch die Presse, so bestätigt es Ihr Artikel für mich, neigt dazu.
Sie müssen jetzt angesichts der Tatsachen keine Panik machen oder den Teufel an die Wand malen, aber eine Ausschreitung durch die Historie zu relativieren, tja da könnte ich Ihnen ja auch einiges erzählen, warum es gegen Cottbus in Dresden gebrannt hat.
@elfer-uli
"[...], damit ihm das Problem nicht entgleitet, wie es in Dresden der Fall war."
Wenn 200 "Fans" den Innenraum eines Stadions stürmen, dann ist das Problem bereits entglitten.
@Herr Fritsch
Ich habe Ihren Artikel mit Interesse und Neugier gelesen, da ich bisher von den zwiespältigen Verhältnissen in Oberfranken nicht so viel mitbekommen habe.
Allerdings erweckt Ihr Artikel bei mir den Eindruck, dass Sie aufgrund der kleinen Scharmützel, die Platzerstürmung verharmlosen ("Zigarettenbürschl", etc.).
Als Dresdner Anhänger lese ich sehr aufmerksam im Moment die ZEIT und andere Medien und vergleiche sie subjektiv mit der Berichterstattung zum bekannten BVB vs. SGD Spiel.
Insofern steht auch die Presse für mich unter Beobachtung, denn nicht nur der DFB urteilt mit zweierlei Maß, auch die Presse, so bestätigt es Ihr Artikel für mich, neigt dazu.
Sie müssen jetzt angesichts der Tatsachen keine Panik machen oder den Teufel an die Wand malen, aber eine Ausschreitung durch die Historie zu relativieren, tja da könnte ich Ihnen ja auch einiges erzählen, warum es gegen Cottbus in Dresden gebrannt hat.
@elfer-uli
"[...], damit ihm das Problem nicht entgleitet, wie es in Dresden der Fall war."
Wenn 200 "Fans" den Innenraum eines Stadions stürmen, dann ist das Problem bereits entglitten.
@Herr Fritsch
Ich habe Ihren Artikel mit Interesse und Neugier gelesen, da ich bisher von den zwiespältigen Verhältnissen in Oberfranken nicht so viel mitbekommen habe.
Allerdings erweckt Ihr Artikel bei mir den Eindruck, dass Sie aufgrund der kleinen Scharmützel, die Platzerstürmung verharmlosen ("Zigarettenbürschl", etc.).
Als Dresdner Anhänger lese ich sehr aufmerksam im Moment die ZEIT und andere Medien und vergleiche sie subjektiv mit der Berichterstattung zum bekannten BVB vs. SGD Spiel.
Insofern steht auch die Presse für mich unter Beobachtung, denn nicht nur der DFB urteilt mit zweierlei Maß, auch die Presse, so bestätigt es Ihr Artikel für mich, neigt dazu.
Sie müssen jetzt angesichts der Tatsachen keine Panik machen oder den Teufel an die Wand malen, aber eine Ausschreitung durch die Historie zu relativieren, tja da könnte ich Ihnen ja auch einiges erzählen, warum es gegen Cottbus in Dresden gebrannt hat.
@VorwaertsEuropa
Sie sollen die Presse beobachten, mich aber bitte nicht in Regress nehmen für das, was andere geschrieben und gesagt haben.
@VorwaertsEuropa
Sie sollen die Presse beobachten, mich aber bitte nicht in Regress nehmen für das, was andere geschrieben und gesagt haben.
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