Fußball-BundesligaDortmund könnte zum Dauerrivalen des FC Bayern werden

Die Personalie Reus zeigt: Der BVB ist nicht nur sportlich konkurrenzfähig, sondern auch wirtschaftlich. Dem FC Bayern erwächst ein echter Gegner.

Jürgen Klopp freut sich auf Marco Reus und die Zukunft.

Jürgen Klopp freut sich auf Marco Reus und die Zukunft.

Seit Hans-Joachim Watzke bei Borussia Dortmund im operativen Bereich das Sagen hat, trägt der Geschäftsführer seine wichtigste Maxime wie eine Monstranz vor sich her: für die Spitze wettbewerbsfähig zu sein, "ohne einen einzigen Cent neue Schulden zu machen". Entsprechend moderat ist der BVB in den vergangenen Jahren auf dem Transfermarkt aufgetreten.

Die Konsolidierung nach dem Beinahe-Kollaps vorantreiben und bescheiden bleiben, damit ist der Revierverein in seiner jüngeren Vergangenheit hervorragend gefahren und hat sich viele neue Freunde gemacht. Doch diese Phase hat der Meister nun offiziell für beendet erklärt, als er am Mittwoch seinen wohl größten personellen Coup mitteilte: Der BVB holt den gebürtigen Dortmunder Marco Reus aus Mönchengladbach zurück ins Ruhrgebiet. Die Summe, die der Verein dafür bezahlt, klingt geradezu spektakulär: 17,5 Millionen Euro werden von der einen Borussia zur anderen überwiesen. Damit ist der teuerste Transfer der Klubgeschichte seit der Verpflichtung der brasilianischen Diva Marcio Amoroso (25,6 Millionen Euro) aus dem Jahr 2001 perfekt.

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Amoroso, das ist die Personalie, die in Dortmund sinnbildlich für die Verschwendungssucht der Ära Niebaum/Meier steht. Erfolgt nun die Kehrtwende weg von der Bescheidenheit, zurück zur Großmannssucht? Eine Frage, die Watzke mit einem "Nein" beantwortet. "Es bleibt bei unserer Politik, keine neuen Schulden zu machen", sagt der 52 Jahre alte Geschäftsmann. Der Transfer sei trotz dieser Größenordnung "aus unseren Rücklagen solide finanziert".

Die Schuldenlast wurde in den vergangenen sechs Jahren um 140 Millionen Euro auf 56 Millionen gesenkt, das Eigenkapital beträgt 98 Millionen Euro. Die Dortmunder sind also an ihr Festgeldkonto gegangen, um groß einkaufen zu gehen, und nicht wie früher in die Kreditabteilung. Satte Überschüsse aus der Meistersaison und der Champions League machen das möglich. Genau dies werden sie bei Bayern München sehr sorgsam registrieren. Dass Klubs wie Wolfsburg oder Stuttgart ihnen mal die Meisterschaft wegschnappen, um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden, damit können sie bei den Bayern leben. Einen dauerhaften Rivalen haben sie indes schon lange nicht mehr erdulden müssen.

Das könnte sich nun ändern, die Dortmunder sind mit ihrer jungen Mannschaft nicht nur sportlich konkurrenzfähig, sie werden es auch zunehmend in wirtschaftlicher Hinsicht. Exakt so werden sie in der Szene wahrgenommen. Gladbachs Sportdirektor Max Eberl hat zum Wechsel seines besten Spielers einen bemerkenswerten Satz gesagt: "Weltklassespieler wollen bei Weltklasseklubs spielen."

Leserkommentare
  1. wo es beim letzten Mal während der Ära Niebaum/Meier endete, als sich die Dortmunder als Dauerrivale des FC Bayern etabliert sahen.

    Bis heute haben die meisten Fans verdrängt, dass es ohne den unsinnigen und überteuerten Frings-Transfer herzlich zappenduster geworden wäre.

    Andererseits ist das Konzept, welches hinter der heutigen Mannschaft steht um einiges nachaltiger und durchaus auch einen Tick sympathischer, als das hinter der Mannschaft zu Niebaums/Müllers Zeiten.

    Etwas Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Und ein Hazard wäre auch nicht schlechter als Reus (wenn auch teurer, zumal ich mir nicht sicher bin, ob Uli und Killer-Kalle den überhaupt kennen). Also könnte man trotz des verpatzten Transfers für Abhilfe schaffen.
    Könnte spannend werden nächste Saison, insofern Götze gehalten wird.

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    Sie können davon ausgehen, dass Hazard in München kein Unbekannter ist, schließlich pflegt der FCB recht freundschaftliche Beziehungen zum OSC Lille, inklusive gegenseitiger Besuche. Ob der gute Eden allerdings ein Thema in München werden könnte, ist eher unwahrscheinöich, da man ihn wohl bei Real auf dem Zettel hat.

    Allgemein befindet sich der BVB natürlich in einer sehr gten Ausgangslage. Eine dauerhafte Etablierung als Bayernkonkurrent Nr.1 ist sehr wahrscheinlich. Der Trainer passt, die Mannschaft hat noch einiges an Entwicklungspotential, die wirtschaftlichen Rahmendaten entwickeln sich in die richtige Richtung.

    Nur es ist halt wie immer und überall im Leben: Der Grenznutzen nimmt ab.
    Sprich, um das Niveau zu halten, müssen die Spieler mit längerfristigen und höher dotierten Verträgen ausgestattet werden. Entsprechend reicht es nicht mehr aus für einen Spieler 4 oder 5 Mio auszugeben (Lewandowski oder Peresic), es müssen dann auch die 20 Mio für einen Reus oder wen auch immer ausgegeben werden. Wenn dann ein Transfer nicht sotzt, ist das wesentlich gravierender, als wenn sich ein Gündogan nicht sofort einfindet. Es ist halt das eine sich in einer Wachstums- und Euphoriephase nach oben zu entwickelt, und ein anderes, ein Starensemble über lange Zeit bei Laune zu halten, und erfolgreich zu führen. Das sind fast zwei komplett unterschiedliche Anforderungen. Von daher bleibt die Entwicklung beim BvB abzuwarten. Potential ist jedenfalls da..

    Und der BayerFan verdraengt das man obwohl uninteressant um Sammer Reuter und Moeller buhlte um den preis für Dortmund hochzutreiben. Danke

    Sie können davon ausgehen, dass Hazard in München kein Unbekannter ist, schließlich pflegt der FCB recht freundschaftliche Beziehungen zum OSC Lille, inklusive gegenseitiger Besuche. Ob der gute Eden allerdings ein Thema in München werden könnte, ist eher unwahrscheinöich, da man ihn wohl bei Real auf dem Zettel hat.

    Allgemein befindet sich der BVB natürlich in einer sehr gten Ausgangslage. Eine dauerhafte Etablierung als Bayernkonkurrent Nr.1 ist sehr wahrscheinlich. Der Trainer passt, die Mannschaft hat noch einiges an Entwicklungspotential, die wirtschaftlichen Rahmendaten entwickeln sich in die richtige Richtung.

    Nur es ist halt wie immer und überall im Leben: Der Grenznutzen nimmt ab.
    Sprich, um das Niveau zu halten, müssen die Spieler mit längerfristigen und höher dotierten Verträgen ausgestattet werden. Entsprechend reicht es nicht mehr aus für einen Spieler 4 oder 5 Mio auszugeben (Lewandowski oder Peresic), es müssen dann auch die 20 Mio für einen Reus oder wen auch immer ausgegeben werden. Wenn dann ein Transfer nicht sotzt, ist das wesentlich gravierender, als wenn sich ein Gündogan nicht sofort einfindet. Es ist halt das eine sich in einer Wachstums- und Euphoriephase nach oben zu entwickelt, und ein anderes, ein Starensemble über lange Zeit bei Laune zu halten, und erfolgreich zu führen. Das sind fast zwei komplett unterschiedliche Anforderungen. Von daher bleibt die Entwicklung beim BvB abzuwarten. Potential ist jedenfalls da..

    Und der BayerFan verdraengt das man obwohl uninteressant um Sammer Reuter und Moeller buhlte um den preis für Dortmund hochzutreiben. Danke

  2. In der Bundeslige bleibt zu hoffen, dass sich ein ernstzunehmender Gegner des FC Bayern findet. Davon kann der deutsche Fussball nur profitieren aber insgesamt haben sich die Leistungen aller Top-Mannschaften in den letzten Jahren mehr und mehr angenähert, nicht nur Dortmund ist ein Konkurrent.

    International sieht es da noch anders aus. Zwar spielte der BVB nicht wirklich schlecht, scheiterte aber an der mangelnden Erfahrung auf der internationalen Bühne aber auch das kann sich ja ändern und aus Fehlern lernt man meist am Besten. (Bin allerdings S04-Fan, der ja auch nett gepspielt hat bisher)

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  3. Ich muss leider sagen - sorry - dass bei solchen Artikeln immer der Eindruck entsteht, die Zeit und andere Zeitungen würden alle eine dpa-Meldung simultan abschreiben. Gleichlautende Artikel á la jetzt hat Bayern einen Konkurrent in allen wichtigen Blättern, wie in der FAZ, und im fast gleichen Wortlaut ...

    zur Sache:
    prinzipiell ist ein Widersacher für die Bayern nur zu begrüßen. Ich habe aber nur leider die Befürchtung, dass es den Dortmundern auf Dauer nicht gelingen kann. Solange die Bayern in der Lage sind, im Zweifelsfall nur deswegen Spieler anzuwerben, um die Konkurrenz zu schwächen, ist der Rest der Liga nur zum Zuschauen verdammt.

    Es wäre schon einmal interessant zu wissen, warum die Bayern finanziell so erfolgreich dastehen. Ist es - so meine Vermutung - dem Umstand geschuldet, dass sie zu einer Zeit erfolgreich waren, als der Fußball begann, kommerziell zu werden, und sie sich diesen Vorsprung bewahrt haben?

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    MAn könnte fast die Chaostheorie bemühen, inklusive dem sogenannten "Schmetterlingseffekt", um den Erfolg der Bayern zu beschreiben. Es war wohl irgendwann um 1963 herum. Ein junger Amateurspieler aus Nördlingen sollte zu 1860 wechseln. Die Bayern erfuhren von dem Deal, und reisten ne Stunde früher ins Schwäbische. Der pummelige Spieler wechselte dann zum FCB. Schon etwas früher bekam ein Jugendspieler eines kleinen Münchner Vereines eine Ohrfeige in einem Spiel gegen 1860. Daraufhin wechselte er auch statt zu 60 zum FCB. Zufall, Schicksal? Jedenfalls bildeten diese Spieler dann die Achse des kommenden dt. Meister, Europapokalsiegers etc.
    Dies führte natürlich zu einer großen Anhängerschar in ganz Deutschland. Ein Umstand, der sich über die folgenden Jahrzehnte immer positiv auswirkte. Das neue Stadion tat ein übriges. Damals waren Zuschauereinnahmen die entscheidende Einnahmequelle. Denoch verlief die Geschichte nicht ohne Brüche. Ende der Siebziger hatten andere Vereine dem FCB den Rang abgelaufen. Dennoch war das Potential des FCB immer noch das Größte, und es ist hauptsächlich das Verdienst eines Mannes, die ausgeschöpft zu haben. Uli Hoeness. Er schaffte es als Einziger zum großen Teil aus dem Zyklus auszusteigen, den Mannschaften im allgemeinen durchliefen. Bayern stellte fast immer eine konkurrenzfähiges Team, was die Fanbasis über alle Generationen hinweg konstant hielt.
    Dies bedeutet inzwischen auch eine stänige Quali für die CL, was ein konstantes Arbeiten erlaubt.

    MAn könnte fast die Chaostheorie bemühen, inklusive dem sogenannten "Schmetterlingseffekt", um den Erfolg der Bayern zu beschreiben. Es war wohl irgendwann um 1963 herum. Ein junger Amateurspieler aus Nördlingen sollte zu 1860 wechseln. Die Bayern erfuhren von dem Deal, und reisten ne Stunde früher ins Schwäbische. Der pummelige Spieler wechselte dann zum FCB. Schon etwas früher bekam ein Jugendspieler eines kleinen Münchner Vereines eine Ohrfeige in einem Spiel gegen 1860. Daraufhin wechselte er auch statt zu 60 zum FCB. Zufall, Schicksal? Jedenfalls bildeten diese Spieler dann die Achse des kommenden dt. Meister, Europapokalsiegers etc.
    Dies führte natürlich zu einer großen Anhängerschar in ganz Deutschland. Ein Umstand, der sich über die folgenden Jahrzehnte immer positiv auswirkte. Das neue Stadion tat ein übriges. Damals waren Zuschauereinnahmen die entscheidende Einnahmequelle. Denoch verlief die Geschichte nicht ohne Brüche. Ende der Siebziger hatten andere Vereine dem FCB den Rang abgelaufen. Dennoch war das Potential des FCB immer noch das Größte, und es ist hauptsächlich das Verdienst eines Mannes, die ausgeschöpft zu haben. Uli Hoeness. Er schaffte es als Einziger zum großen Teil aus dem Zyklus auszusteigen, den Mannschaften im allgemeinen durchliefen. Bayern stellte fast immer eine konkurrenzfähiges Team, was die Fanbasis über alle Generationen hinweg konstant hielt.
    Dies bedeutet inzwischen auch eine stänige Quali für die CL, was ein konstantes Arbeiten erlaubt.

  4. 4. Die...

    ...nächsten zwei Jahre werden für Dortmund sehr entscheidend sein. Wenn man die Leistungsträger über diese Zeit hinaus halten kann, könnte man wirklich ein dauerhafter Konkurrent für die Bayern werden. Ich kann mir allerdings kaum vorstellen, dass man Spieler wie Götze, Hummels oder Subotic gegen Angebote der ganz großen Klubs halten wird.
    Das große Problem wird sein eine vernünftige Gehaltsstruktur beizubehalten (eine dauerhafte CL-Quali ist absolut unersetzlich, denn im Gegensatz zu Bayern wird Dortmund die fehlenden 25 Mios nicht auffangen können).
    Ein Götze verdient jetzt ca 1 Mio. Bald werden ihm Angebote mit dem fünf- oder sechsfachen vorliegen, und andere Spieler können irgendwann woanders auch deutlich mehr verdienen.
    So könnte der (äußerst schmerzhafte) Abgang von Sahin ein Vorbote gewesen sein.
    Wenn dieses Team allerdings (größtenteils zumindest) zusammenbleibt, kann sich jedes Jahr ein interessanter Zweikampf entwickeln.
    Vielleicht hilft dem BvB in Zukunft ja auch das FFP (hope!).

    2 Leserempfehlungen
  5. Sie können davon ausgehen, dass Hazard in München kein Unbekannter ist, schließlich pflegt der FCB recht freundschaftliche Beziehungen zum OSC Lille, inklusive gegenseitiger Besuche. Ob der gute Eden allerdings ein Thema in München werden könnte, ist eher unwahrscheinöich, da man ihn wohl bei Real auf dem Zettel hat.

    Allgemein befindet sich der BVB natürlich in einer sehr gten Ausgangslage. Eine dauerhafte Etablierung als Bayernkonkurrent Nr.1 ist sehr wahrscheinlich. Der Trainer passt, die Mannschaft hat noch einiges an Entwicklungspotential, die wirtschaftlichen Rahmendaten entwickeln sich in die richtige Richtung.

    Nur es ist halt wie immer und überall im Leben: Der Grenznutzen nimmt ab.
    Sprich, um das Niveau zu halten, müssen die Spieler mit längerfristigen und höher dotierten Verträgen ausgestattet werden. Entsprechend reicht es nicht mehr aus für einen Spieler 4 oder 5 Mio auszugeben (Lewandowski oder Peresic), es müssen dann auch die 20 Mio für einen Reus oder wen auch immer ausgegeben werden. Wenn dann ein Transfer nicht sotzt, ist das wesentlich gravierender, als wenn sich ein Gündogan nicht sofort einfindet. Es ist halt das eine sich in einer Wachstums- und Euphoriephase nach oben zu entwickelt, und ein anderes, ein Starensemble über lange Zeit bei Laune zu halten, und erfolgreich zu führen. Das sind fast zwei komplett unterschiedliche Anforderungen. Von daher bleibt die Entwicklung beim BvB abzuwarten. Potential ist jedenfalls da..

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Wir wissen,"
  6. MAn könnte fast die Chaostheorie bemühen, inklusive dem sogenannten "Schmetterlingseffekt", um den Erfolg der Bayern zu beschreiben. Es war wohl irgendwann um 1963 herum. Ein junger Amateurspieler aus Nördlingen sollte zu 1860 wechseln. Die Bayern erfuhren von dem Deal, und reisten ne Stunde früher ins Schwäbische. Der pummelige Spieler wechselte dann zum FCB. Schon etwas früher bekam ein Jugendspieler eines kleinen Münchner Vereines eine Ohrfeige in einem Spiel gegen 1860. Daraufhin wechselte er auch statt zu 60 zum FCB. Zufall, Schicksal? Jedenfalls bildeten diese Spieler dann die Achse des kommenden dt. Meister, Europapokalsiegers etc.
    Dies führte natürlich zu einer großen Anhängerschar in ganz Deutschland. Ein Umstand, der sich über die folgenden Jahrzehnte immer positiv auswirkte. Das neue Stadion tat ein übriges. Damals waren Zuschauereinnahmen die entscheidende Einnahmequelle. Denoch verlief die Geschichte nicht ohne Brüche. Ende der Siebziger hatten andere Vereine dem FCB den Rang abgelaufen. Dennoch war das Potential des FCB immer noch das Größte, und es ist hauptsächlich das Verdienst eines Mannes, die ausgeschöpft zu haben. Uli Hoeness. Er schaffte es als Einziger zum großen Teil aus dem Zyklus auszusteigen, den Mannschaften im allgemeinen durchliefen. Bayern stellte fast immer eine konkurrenzfähiges Team, was die Fanbasis über alle Generationen hinweg konstant hielt.
    Dies bedeutet inzwischen auch eine stänige Quali für die CL, was ein konstantes Arbeiten erlaubt.

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    Antwort auf "Déjà-Vu...."
    • match
    • 06.01.2012 um 13:11 Uhr

    Die letzten drei Aufeinandertreffen haben die sportliche Tendenz deutlich gezeigt. Warum sollte ich mir ein Spiel Bayern München gegen Augsburg, Hertha, 1 FCK,Mainz... im Pay-TV erwerben?

  7. Endlich hat mal ein Verein der 1. Bundesliga aufgezeigt, das man ohne wenn und aber, aus einer bitteren Vergangenheit, wirklich etwas gelernt hat.

    Der BVB hat sich Zeit genommen, hat den Trainer für diese Wundertüte gefunden, hat die Vereinsführung - die den Namen "Vereinsführung" verdient.

    Verdient hat auch der FC Bayern die Konkurrenz aus Westfalen.

    Da sagt der Waldi wohl mal Auf geht's !!!!

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