Barcelona – ChelseaDie Wut des Josep Guardiola
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Gegen Chelsea und Real verzichtete Guardiola auf Piqué

"Die Liga mag verloren sein, aber wir haben noch immer alle Möglichkeiten, die Champions League zu gewinnen", sagt Xavi. Barcelonas Mittelfeldstratege erwähnte auch noch das nationale Pokalfinale gegen Athletic Bilbao, aber die Copa del Rey reicht nach dem Selbstverständnis der Katalanen nicht aus, um die Saison zu retten. Erst recht nicht, nach 13 von 16 möglichen Titeln in den vergangenen vier Jahren. All die Pokale haben eine Erwartungshaltung entstehen lassen wie bei keinem anderen Club auf der Welt. Noch mehr Tore. Noch mehr Titel. Da können zwei Niederlagen in Serie schon eine Krise auslösen. Das ständige Vordringen zu neuen Superlativen würde nur der erneute Gewinn der Champions League befriedigen. Weil es historisch wäre. Seit dem der Wettbewerb nicht mehr Europapokal der Landesmeister heißt, ist noch keiner Mannschaft die Titelverteidigung gelungen. Auch dem FC Barcelona nicht.

Die Stimmung vor dem Rückspiel ist angespannt, im Fußball-Paradies Barcelona herrscht Aufregung. Auch, weil man Chelsea in den vergangenen sechs Duellen in der Champions League nicht besiegen konnte. "Wir dürfen uns jetzt von nichts ablenken lassen", sagt Guardiola. "Die Spieler waren schon oft in einer derartigen Situation und haben die Herausforderung stets gemeistert."

Bloß keine Ablenkung. Dabei trägt auch Guardiola zur Aufregung bei. Noch immer hat er seinen Vertrag nicht verlängert. Im Sommer könnte er gehen. Die Spieler warten auf ein Zeichen ihres Trainers. "Guardiola ist für den Club wichtiger, als ich", sagte Lionel Messi kürzlich. Der Messi, der Barça mit seinen Toren die Titel sichert.

Und dann ist da noch der schwelende Konflikt zwischen Guardiola und Gerard Piqué. Seit der Verteidiger wegen einer Liaison mit einem kolumbianischen Musiksternchen regelmäßig die Titelseiten der Klatschpresse ziert, ist Barcelonas Trainer von ihm abgerückt. Gegen Chelsea und Real verzichtete Guardiola auf Piqué, eine Entscheidung, die nicht nur auf Zustimmung stieß. Heute soll Piqué wieder in die Startformation zurückkehren. Und mit ihm die Hoffnung, dass es im Kreis nach dem Spiel gegen Chelsea wieder harmonisch zugeht.

 
Leserkommentare
  1. "Seit der Verteidiger wegen einer Liaison mit einem kolumbianischen Musiksternchen regelmäßig die Titelseiten der Klatschpresse ziert,...."

    Bei aller Liebe aber man kann wohl davon ausgehen, dass weltweit mehr Menschen das "Musiksternchen" Shakira kennen, als den Fußballer Pique

    10 Leserempfehlungen
  2. Die Dominanz neigt sich dem Ende zu. Sowohl national als auch international. Die alten Spieler sind nicht mehr so weltklasse und die jungen Spieler brauchen noch Zeit.
    Darüber freue ich mich, da es gut für den Fussball ist.
    Aber gut, es bleibt ab zu warten. Vor 3 Jahren wurde Chelsea im Halbfinale gegen Barca so krass betrogen das der Schiedsrichter nach dem Spiel seine Karriere beenden musste.

    Daher bin ich mir nicht sicher, dass Barca heute rausfliegt.
    Aber falls sie wieder nur mit Schiedesrichterhilfe weiterkommen ist der Verein bei mir unten durch. Es gibt keine Mannschaft die in europäischen Wettbewerben, der letzten Jahre,so massiv bevorteilt wurde wie Barcelona.

    Daher hoffe ich heute darauf , das es fair bleibt und das Spiel heute ohne Schiedsrichterskandal auskommt, obwohl dies in Spielen, in den Barca mit dem Rücken zur Wand steht, wohl nicht der Fall sein wird.

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    • fse69
    • 24.04.2012 um 11:21 Uhr

    "...Aber falls sie wieder nur mit Schiedesrichterhilfe weiterkommen ist der Verein bei mir unten durch...."

    Das ist er doch jetzt schon. Man muss schon ein ziemlicher Barca-Hasser (und Real-Fan?) sein, um so etwas zu schreiben:

    "... Es gibt keine Mannschaft die in europäischen Wettbewerben, der letzten Jahre,so massiv bevorteilt wurde wie Barcelona...."

    EIN Spiel damals gegen Chelsea. Mir fallen demgegenüber gleich ZWEI Spiele in Folge gegen Inter ein - damals mit Mourinho an der Spitze - in denen Barca spielentscheidend verpfiffen wurde. Im ersten Spiel klarer nicht gegebener Foulelfmeter, nach dem Alves am Inter-5-m-Raum umgemäht wurde, sowie die klare nicht gegebene Abseitsposition, aus der heraus Millito das 3:1 für Inter gemacht hat. Im Rückspiel dann, in buchstäblich letzter Minute das wegen einer falschen Abseitsentscheidung nicht gegebene 2:0 für Barca, das fürs Weiterkommen gereicht hätte. Von etlichen Fehlentscheidungen gegen Barca, die nicht spielentscheidend waren und die man deswegen zu verdrängen neigt, wollen wir mal gar nicht anfangen: man denke nur an das letztjährige Championsleague-Finale (!!!), als ManU durch ein Abseitstor zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich kam.

    Und ob sich Barcas Dominanz wirklich dem Ende zuneigt, wird sich noch zeigen. Selbst wenn sie diese Saison noch zur Gänze vergeigen, ist noch lange nicht gesagt, dass diese Truppe nicht schon nächstes Jahr wieder geballt zurückschlagen kann. Jung genug sind die Leistungsträger sehr wohl

    Den Titel hat Barcelona nicht am Samstag verloren, sondern vorrangig im Januar, als sie jede Woche auch Mittwochsspiele für den spanischen Pokal austragen mussten - und Madrid recht früh nicht mehr, weil Barcelona sie rausgeworfen hatte. In diesen Wochen verloren sie auf Madrid exakt 7 Punkte.

    Zum Halbfinale Barcelona-Chelsea 2009: Als neutrale Quelle würde ich da einmal den Kicker heranziehen, nach dessen Urteil im Hinspiel Barcelona klar benachteiligt wurde. Die schwache Schiedsrichterleistung des Rückspiels - in der übrigens auch Barcelona eine völlig überzogene rote Karte beklagen durfte - gleicht das nur aus.

    Dass der Referee dieses Rückspiels - der Norweger Tom Øvrebø - danach seine Karriere beenden musste, ist übrigens absoluter Unsinn. International abdanken musste er nach einer katastrophalen Leistung im CL-Achtelfinale 2010 zwischen Bayern und Fiorentina. Bevor Sie hier zur Untermauerung Ihrer seltsamen Theorien solche Ungeheurlichkeiten in die Welt setzen, sollten Sie sich wenigstens über deren Wahrheitsgehalt informieren.

    Und zur generellen Bevorteilung von Barcelona in der CL: Halte ich mich wieder an den Kicker. Sie werden dort (seit 2009) keine einzige k.o-Runde finden, in der dieser Verein in der Summe von Hin- und Rückspiel klar bevorteilt wäre (Spielberichte, Spielereignisse, Schiedsrichterbewertung wo vorhanden).

    Über die systematische Kampagne, die Sie hier mourinhesk insisuieren ("vielleicht liegt es an UNICEF") braucht man gar nichts mehr zu sagen.

    • fse69
    • 24.04.2012 um 11:21 Uhr

    "...Aber falls sie wieder nur mit Schiedesrichterhilfe weiterkommen ist der Verein bei mir unten durch...."

    Das ist er doch jetzt schon. Man muss schon ein ziemlicher Barca-Hasser (und Real-Fan?) sein, um so etwas zu schreiben:

    "... Es gibt keine Mannschaft die in europäischen Wettbewerben, der letzten Jahre,so massiv bevorteilt wurde wie Barcelona...."

    EIN Spiel damals gegen Chelsea. Mir fallen demgegenüber gleich ZWEI Spiele in Folge gegen Inter ein - damals mit Mourinho an der Spitze - in denen Barca spielentscheidend verpfiffen wurde. Im ersten Spiel klarer nicht gegebener Foulelfmeter, nach dem Alves am Inter-5-m-Raum umgemäht wurde, sowie die klare nicht gegebene Abseitsposition, aus der heraus Millito das 3:1 für Inter gemacht hat. Im Rückspiel dann, in buchstäblich letzter Minute das wegen einer falschen Abseitsentscheidung nicht gegebene 2:0 für Barca, das fürs Weiterkommen gereicht hätte. Von etlichen Fehlentscheidungen gegen Barca, die nicht spielentscheidend waren und die man deswegen zu verdrängen neigt, wollen wir mal gar nicht anfangen: man denke nur an das letztjährige Championsleague-Finale (!!!), als ManU durch ein Abseitstor zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich kam.

    Und ob sich Barcas Dominanz wirklich dem Ende zuneigt, wird sich noch zeigen. Selbst wenn sie diese Saison noch zur Gänze vergeigen, ist noch lange nicht gesagt, dass diese Truppe nicht schon nächstes Jahr wieder geballt zurückschlagen kann. Jung genug sind die Leistungsträger sehr wohl

    Den Titel hat Barcelona nicht am Samstag verloren, sondern vorrangig im Januar, als sie jede Woche auch Mittwochsspiele für den spanischen Pokal austragen mussten - und Madrid recht früh nicht mehr, weil Barcelona sie rausgeworfen hatte. In diesen Wochen verloren sie auf Madrid exakt 7 Punkte.

    Zum Halbfinale Barcelona-Chelsea 2009: Als neutrale Quelle würde ich da einmal den Kicker heranziehen, nach dessen Urteil im Hinspiel Barcelona klar benachteiligt wurde. Die schwache Schiedsrichterleistung des Rückspiels - in der übrigens auch Barcelona eine völlig überzogene rote Karte beklagen durfte - gleicht das nur aus.

    Dass der Referee dieses Rückspiels - der Norweger Tom Øvrebø - danach seine Karriere beenden musste, ist übrigens absoluter Unsinn. International abdanken musste er nach einer katastrophalen Leistung im CL-Achtelfinale 2010 zwischen Bayern und Fiorentina. Bevor Sie hier zur Untermauerung Ihrer seltsamen Theorien solche Ungeheurlichkeiten in die Welt setzen, sollten Sie sich wenigstens über deren Wahrheitsgehalt informieren.

    Und zur generellen Bevorteilung von Barcelona in der CL: Halte ich mich wieder an den Kicker. Sie werden dort (seit 2009) keine einzige k.o-Runde finden, in der dieser Verein in der Summe von Hin- und Rückspiel klar bevorteilt wäre (Spielberichte, Spielereignisse, Schiedsrichterbewertung wo vorhanden).

    Über die systematische Kampagne, die Sie hier mourinhesk insisuieren ("vielleicht liegt es an UNICEF") braucht man gar nichts mehr zu sagen.

    • fse69
    • 24.04.2012 um 11:21 Uhr

    "...Aber falls sie wieder nur mit Schiedesrichterhilfe weiterkommen ist der Verein bei mir unten durch...."

    Das ist er doch jetzt schon. Man muss schon ein ziemlicher Barca-Hasser (und Real-Fan?) sein, um so etwas zu schreiben:

    "... Es gibt keine Mannschaft die in europäischen Wettbewerben, der letzten Jahre,so massiv bevorteilt wurde wie Barcelona...."

    EIN Spiel damals gegen Chelsea. Mir fallen demgegenüber gleich ZWEI Spiele in Folge gegen Inter ein - damals mit Mourinho an der Spitze - in denen Barca spielentscheidend verpfiffen wurde. Im ersten Spiel klarer nicht gegebener Foulelfmeter, nach dem Alves am Inter-5-m-Raum umgemäht wurde, sowie die klare nicht gegebene Abseitsposition, aus der heraus Millito das 3:1 für Inter gemacht hat. Im Rückspiel dann, in buchstäblich letzter Minute das wegen einer falschen Abseitsentscheidung nicht gegebene 2:0 für Barca, das fürs Weiterkommen gereicht hätte. Von etlichen Fehlentscheidungen gegen Barca, die nicht spielentscheidend waren und die man deswegen zu verdrängen neigt, wollen wir mal gar nicht anfangen: man denke nur an das letztjährige Championsleague-Finale (!!!), als ManU durch ein Abseitstor zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich kam.

    Und ob sich Barcas Dominanz wirklich dem Ende zuneigt, wird sich noch zeigen. Selbst wenn sie diese Saison noch zur Gänze vergeigen, ist noch lange nicht gesagt, dass diese Truppe nicht schon nächstes Jahr wieder geballt zurückschlagen kann. Jung genug sind die Leistungsträger sehr wohl

    8 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Trouble in Paradies?!"
  3. -------- die haben sich ins Halbfinale mehr schlecht wie recht durchgemogelt..

    Finale: BAYERN-BARCA (vielleicht)

    Eine Leserempfehlung
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    • W4YN3
    • 24.04.2012 um 11:58 Uhr

    Celsea hat auch gegen Barca kein schönes Spiel gezeigt, die besten Chancen hatte Barca und deren Spiel war weit schöner anzusehen. Sicher, unterm Strich hat Celsea ein Tor mehr gemacht, aber als Zuschauer ist eine Mauer nicht so interessant wie Dynamik, Technik und Ballkunst. Drogba war - mit Ausnahme seines Tores - meist eher liegend zu sehen, ein Attribut, dass man sonst eher den Spaniern zuschreibt.

    Ich hasse Barcelona, weil sie den Fußball so dominieren, aber Chelsea hat bisher das Finale nicht verdient.

    Mein Wunschfinale: FCB vs FCB

    ja es stimmt...

    ich hasse Barcelona nicht..spielen zu schön...aber ich hasse Mou und Real Madrid...

    und ich will kein spanisches Finale...gähn.......!

    • W4YN3
    • 24.04.2012 um 11:58 Uhr

    Celsea hat auch gegen Barca kein schönes Spiel gezeigt, die besten Chancen hatte Barca und deren Spiel war weit schöner anzusehen. Sicher, unterm Strich hat Celsea ein Tor mehr gemacht, aber als Zuschauer ist eine Mauer nicht so interessant wie Dynamik, Technik und Ballkunst. Drogba war - mit Ausnahme seines Tores - meist eher liegend zu sehen, ein Attribut, dass man sonst eher den Spaniern zuschreibt.

    Ich hasse Barcelona, weil sie den Fußball so dominieren, aber Chelsea hat bisher das Finale nicht verdient.

    Mein Wunschfinale: FCB vs FCB

    ja es stimmt...

    ich hasse Barcelona nicht..spielen zu schön...aber ich hasse Mou und Real Madrid...

    und ich will kein spanisches Finale...gähn.......!

    • W4YN3
    • 24.04.2012 um 11:58 Uhr

    Celsea hat auch gegen Barca kein schönes Spiel gezeigt, die besten Chancen hatte Barca und deren Spiel war weit schöner anzusehen. Sicher, unterm Strich hat Celsea ein Tor mehr gemacht, aber als Zuschauer ist eine Mauer nicht so interessant wie Dynamik, Technik und Ballkunst. Drogba war - mit Ausnahme seines Tores - meist eher liegend zu sehen, ein Attribut, dass man sonst eher den Spaniern zuschreibt.

    Ich hasse Barcelona, weil sie den Fußball so dominieren, aber Chelsea hat bisher das Finale nicht verdient.

    Mein Wunschfinale: FCB vs FCB

    • Dr.FF
    • 24.04.2012 um 12:01 Uhr

    Das heißt doch "Internas", das sagt zumindest Jupp Heynckes. ;-)

  4. Den Titel hat Barcelona nicht am Samstag verloren, sondern vorrangig im Januar, als sie jede Woche auch Mittwochsspiele für den spanischen Pokal austragen mussten - und Madrid recht früh nicht mehr, weil Barcelona sie rausgeworfen hatte. In diesen Wochen verloren sie auf Madrid exakt 7 Punkte.

    Zum Halbfinale Barcelona-Chelsea 2009: Als neutrale Quelle würde ich da einmal den Kicker heranziehen, nach dessen Urteil im Hinspiel Barcelona klar benachteiligt wurde. Die schwache Schiedsrichterleistung des Rückspiels - in der übrigens auch Barcelona eine völlig überzogene rote Karte beklagen durfte - gleicht das nur aus.

    Dass der Referee dieses Rückspiels - der Norweger Tom Øvrebø - danach seine Karriere beenden musste, ist übrigens absoluter Unsinn. International abdanken musste er nach einer katastrophalen Leistung im CL-Achtelfinale 2010 zwischen Bayern und Fiorentina. Bevor Sie hier zur Untermauerung Ihrer seltsamen Theorien solche Ungeheurlichkeiten in die Welt setzen, sollten Sie sich wenigstens über deren Wahrheitsgehalt informieren.

    Und zur generellen Bevorteilung von Barcelona in der CL: Halte ich mich wieder an den Kicker. Sie werden dort (seit 2009) keine einzige k.o-Runde finden, in der dieser Verein in der Summe von Hin- und Rückspiel klar bevorteilt wäre (Spielberichte, Spielereignisse, Schiedsrichterbewertung wo vorhanden).

    Über die systematische Kampagne, die Sie hier mourinhesk insisuieren ("vielleicht liegt es an UNICEF") braucht man gar nichts mehr zu sagen.

    3 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Trouble in Paradies?!"
  5. ja es stimmt...

    ich hasse Barcelona nicht..spielen zu schön...aber ich hasse Mou und Real Madrid...

    und ich will kein spanisches Finale...gähn.......!

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    • fse69
    • 24.04.2012 um 13:51 Uhr

    "...ja es stimmt...

    ich hasse Barcelona nicht..spielen zu schön...aber ich hasse Mou und Real Madrid...

    und ich will kein spanisches Finale...gähn.......!..."

    ... und zwar nicht nur in der CL sondern auch in der Euroleague. Primär aber auch deswegen, damit das zum Teil missgünstige Gerede über den spanischen Fußball hierzulande mal aufhört. Letzte Woche Marcel Reif bspw.: die Dominanz und Torquote von Real oder Barca in der Liga müsse relativiert werden, da es dort an erstklassiger Konkurrenz mangele. Rein spanische Finals in beiden Wettbewerben wären da schon eine passende Antwort. Dass fünf von insgesamt acht Halbfinalisten in beiden europäischen Wettbewerben aus Spanien kommen, scheinen die Herrschaften ja irgendwie verpennt zu haben. Ebenso den Umstand, dass zwei der spanischen Euroleague-Halbfinalisten zuvor zwei Bundesligisten rausgeschmissen hatten.

    • fse69
    • 24.04.2012 um 13:51 Uhr

    "...ja es stimmt...

    ich hasse Barcelona nicht..spielen zu schön...aber ich hasse Mou und Real Madrid...

    und ich will kein spanisches Finale...gähn.......!..."

    ... und zwar nicht nur in der CL sondern auch in der Euroleague. Primär aber auch deswegen, damit das zum Teil missgünstige Gerede über den spanischen Fußball hierzulande mal aufhört. Letzte Woche Marcel Reif bspw.: die Dominanz und Torquote von Real oder Barca in der Liga müsse relativiert werden, da es dort an erstklassiger Konkurrenz mangele. Rein spanische Finals in beiden Wettbewerben wären da schon eine passende Antwort. Dass fünf von insgesamt acht Halbfinalisten in beiden europäischen Wettbewerben aus Spanien kommen, scheinen die Herrschaften ja irgendwie verpennt zu haben. Ebenso den Umstand, dass zwei der spanischen Euroleague-Halbfinalisten zuvor zwei Bundesligisten rausgeschmissen hatten.

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