Sport im Frühling: Jetzt wird ausgeschoben!
Der Frühsommer kommt, die Freiluftsport-Saison beginnt. Deswegen raus zum Bäumeklettern, Kitesurfen oder Kinderwagenschieben. Unsere Tipps für Draußensport
Der Frühling ist schon da, der Sommer kommt auch bald. So schön Drinnensport auch ist: Es wird Zeit, nach draußen zu gehen. Welche Sportarten die Redaktion am liebsten treibt, haben wir auf den nächsten Seiten zusammengetragen. Aber was machen Sie? Das interessiert uns. Wir freuen uns über Kommentare oder Leserartikel.
Till Schwarze: Kubb
Ein wunderbarer Grund, draußen zu sein, ist das Spiel mit dem Klotz (Kubb auf Schwedisch). Genauer gesagt: den Klötzen. Der Aufwand ist nicht groß: Mindestens ein weiterer Mitspieler, ein paar Meter freie Fläche, die Kubb-Figuren und so wenig Regen wie möglich. Kubb kann fast überall gespielt werden: am Strand, auf der Wiese, im Park. Besondere Vorkenntnisse oder sportliche Fähigkeiten braucht es nicht. Nur der Spielablauf sollte klar sein. Eine gewisse Geschicklichkeit beim Werfen kann helfen.
Beim Wikingerschach oder Bauernkegeln, wie das aus Skandinavien importierte Kubb bei uns auch genannt wird, treten zwei Mannschaften gegeneinander an. Ziel ist es, mit den Staffellaufstab-ähnlichen Wurfhölzern die Holzklötze des Gegners umzuschmeißen und damit aus dem Spiel zu nehmen. Sind alle Kubbs des Gegners gefallen, darf am Ende der König in der Mitte des Spielfelds abgeworfen werden – fällt auch er, ist das Spiel gewonnen.
So einfach es klingt, so schwer kann es werden. Trainiert werden Geschicklichkeit, Hand-Auge-Koordination, Wurftechnik und der Teamgeist. Abhängig von der Treffsicherheit der Spieler kann sich eine Partie Kubb zu einer ausgedehnten Nachmittagsbeschäftigung entwickeln. Bei bis zu zwölf Spielern und einer dem Boule ähnlichen Laisser-faire-Stimmung stört das aber nicht. So lassen sich Kubb-Partien prima mit Picknick oder Grillen verbinden.
Kosten: Ein Kubb-Spiel mit König, Klötzen, Wurfhölzern und Eckstäben fürs Spielfeld gibt es für etwa 15 bis 40 Euro. Wer besonderen Ehrgeiz entwickelt und die entsprechende Begabung besitzt, kann sich seine Figuren auch selbst aus Holz schnitzen.
Regeln: als PDF-Dokument hier
Dachverband: keiner, Infos gibt es bei kubbturnier.de
Herkunft: Entstanden im 14. Jahrhundert in Skandinavien, in Deutschland bekannt seit etwa zehn Jahren.







Zeit wird es, dass das Wetter (vor allen an den Wochenenden) mitspielt.
* Bäumeklettern: Hab ich mit meinen 33 Lenzen neulich auch mal wieder gemacht; meine Tochter hatte mich herausgefordert :D (früher ging das leichter und schmerzfreier)
* Streetball: mach ich einigermaßen regelmäßig... früher haben wir immer die "älteren" (ü30) Herren abgezogen... nun ja, siehe letzter absatz...
Die anderen Sachen sehen auch launig aus, danke für die Inspiration. Sonne, Turnschuhe, raus!
Kitesurfen geht auch im Winter ganz hervorragend, sofern Schnee oder Eis vorhanden sind! Dann ist es "kite boarding" oder "kite skiing".
Z.B.
http://www.youtube.com/wa...
Mit den besten Grüßen aus Kanada ...
Oh ja, dann kommt so was bei raus, symphatische Freaks:
http://www.zeit.de/2009/0...
Ihr You-Tube-Link funktioniert in Deutschland leider nicht.
Oh ja, dann kommt so was bei raus, symphatische Freaks:
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Oh ja, dann kommt so was bei raus, symphatische Freaks:
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Das ist schon das zweite Mal heute, dass ich Sie beim Dilettieren erwische. Was Sie in Ihrem Beitrag als „Rennrad“ beschreiben, ist in Wahrheit ein Fixie. Ein zum Radsport gänzlich untaugliches Modeaccessoire für Hauptstadt-Hipster. Es eignet sich hervorragend zum Flanieren auf der Kastanienallee mit ausgefranstem Feinripp, Dreitagebart und Strohhut.
Natürlich müssen Fixies, um das Klischee wirklich ganz auszuwalzen, aus einem alten Rennrad-Stahlrahmen aufgebaut sein. Um den Coolness-Faktor zu steigern, verzichtet man auf eine effektive Bremsanlage sowie auf eine Gangschaltung.
Das hat, abgesehen von einer eigenwilligen Ästhetik, freilich keinen Nutzen, sondern birgt neben mangelnder Verkehrstauglichkeit auch gesundheitliche Risiken, da beim ständigen Fahren im hohen Gang die Kniegelenke über Gebühr belastet werden.
Herr Hugendick, was sie da in ihrer Freizeit machen, das ist ihre Sache. Aber bitte: Nennen Sie es nicht Radsport und schon gar nicht in einem Blatt wie der ZEIT.
Und eines noch: Sollten wir uns mal an einer Ampel in Berlin Mitte begegnen, nehmen Sie's mir nicht übel, wenn ich's mal drauf ankommen lasse. Ich bin nämlich sicher, dass Sie dann allenfalls der Zweitschnellste sind. Vielleicht kann ich Ihnen ja dadurch wenigstens die Vorzüge einer Gangschaltung schmackhaft machen.
Sehr geehrter jr.,
da liegen Sie falsch: Mein Rad ist kein Fixie. Es hat keinen starren Gang, sondern einen Freilauf, und außerdem – wenn Sie genau gelesen hätten – richtige Bremsen.
Mit freundlichen Grüßen,
DH
Sehr geehrter jr.,
da liegen Sie falsch: Mein Rad ist kein Fixie. Es hat keinen starren Gang, sondern einen Freilauf, und außerdem – wenn Sie genau gelesen hätten – richtige Bremsen.
Mit freundlichen Grüßen,
DH
Sehr geehrter jr.,
da liegen Sie falsch: Mein Rad ist kein Fixie. Es hat keinen starren Gang, sondern einen Freilauf, und außerdem – wenn Sie genau gelesen hätten – richtige Bremsen.
Mit freundlichen Grüßen,
DH
Mein Tag fängt, sozusagen, bei Null an. Beginnt eigentlich sportiv erst mit einem Augenaufschlag, wobei ich recht flach darnieder liege. Mit einem gedanklichen wie körperlichen "Auferstehen", geht es hin zu kreisförmiger Hand-Arm-Koordination in Kopfhöhe. Nach Austestung der backennahen Muskulatur, starte ich einen neuerlichen Versuch aufrechten Gehens. Beanspruchte Körperteile sind hierbei insbesondere Füsse, Rücken und Hirn. Über den weiteren Tag solch ein Standing (nicht misszuverstehen mit dem Wort Stehen bzw. dessen üblicher Bedeutung) beizubehalten, verblieb bisher übrigens sehr anstrengend. Dabei ist zwangsläufig geboten, den Nacken geschmeidig zu halten (Stichwort: Kopfschütteln) und die Äuglein zu drehen (ich bin kurzsichtig genug).
Abendlich den 386er anschmeissen (Stichwort: Fingerfertigkeit/Feinmotorik) und die Handflächen aneinander pressen, manchmal mit sinnlosem Gemurmel begleitet.
Kosten: Lebenszeit
Regeln: BGB
Herkunft: Aus mir selbst heraus - besser: aus der Mutter Schoss. ( Ja ja, Schoß, ist ja gut.)
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