Bundesliga-Vorschau: Köln feuert nach Solbakken den Geißbock
Der 1. FC Köln kehrt zum alten Trainer zurück, Robben wird als "One Trick Pony" verspottet, und Schalke 04 will sich an Dortmund rächen. Die Vorschau auf den 31. Spieltag
©Kai Pfaffenbach/Reuters

Bleibt er? Das Maskottchen des 1. FC Köln, Hennes VIII
Wer spielt wann gegen wen?
Welches Spiel dürfen Sie auf keinen Fall verpassen?
Abstiegsangst-Spiele hin, Ruhrgebiets-Derby her, haben Sie neben all dem ein Auge auf Stuttgart gegen Bremen. Wegen Bruno Labbadia. Der hat sich in Leverkusen und Hamburg den Verdacht erarbeitet, nur ein Trainer für den Moment zu sein, für eine Halbserie. In Stuttgart schien er das zu bestätigen. Erst rettete er den VfB vor dem Abstieg, rutschte ins graue Mittelfeld, dann sogar wieder heran an die Abstiegsränge. Doch nun ist seine Elf mit attraktivem Angriffsfußball auf Rang fünf gestürmt.
Der aktuelle Erfolg verdeckt ein paar hausgemachte Probleme in der Außendarstellung sowie eine wichtige Diskussion um die seit langem hervorragende Jugendarbeit beim VfB. Auch der aktuelle Sportdirektor Fredi Bobic schickte eine ganze Fraktion aus dem eigenen Gewächshaus nach Hoffenheim und kaufte stattdessen lieber ein. In Vedad Ibisevic ist ihm allerdings mal ein Griff gelungen, der Bosnier schießt nicht nur Tore, er verfeinert die Stuttgarter Offensive. Zum Leidtragenden könnte dadurch der VfB-Zögling Julian Schieber werden. Ibisevic versperrt dessen Position in der zentralen Spitze. Daher zögert Schieber, der Miroslav Klose in der Nationalelf beerben könnte, mit seiner Vertragsverlängerung. Für den Augenblick hat er sich jedoch mit seiner Rochade auf den linken Flügel arrangiert. Sollte der VfB nach einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten aus Bremen weitere folgen lassen, wäre er erster Kandidat für die Europa League.
Welches Spiel können Sie mit gutem Gewissen verpassen?
Leverkusen gegen Hertha. Vor zwei Monaten kam Otto Rehhagel als Retter, jetzt baut er rhetorisch bereits dem Misserfolg vor. Auch in Leverkusen scheint für Berlin nichts zu holen zu sein, obwohl wenigstens der Eigentorschütze Roman Hubnik verletzt ausfällt. Hoffnung schöpft Hertha nur aus dem Elend anderer. Kaiserslautern, der übernächste Gegner, ist noch schlechter. Köln und Hamburg gibt es ja auch noch.
Wer steht im Blickpunkt?
Gut möglich, dass Arjen Robben wieder Haken schlägt, Abwehrspieler umkurvt und das Tor trifft. An guten Tagen überragt er so manchen Gegner. Ob er auch ein Star allererster Kategorie ist, daran wachsen seit dem vergangenen WM-Finale Mittwoch Zweifel. In Dortmund hob er beim Gegentor das Abseits auf und vergab in der Nachspielzeit die große Chance zum Ausgleich. Er verschoss einen Elfmeter und verursachte, dass Franz Beckenbauer Jupp Heynckes mit schlichten wie falschen Weisheiten belehrte. Zudem blieb Robben bei seinen ausrechenbaren Dribblings hängen oder wurde zum Rückpass gezwungen. Manche Bayern-Fans verspotten Robben bereits als "One Trick Pony". Das ist nicht nett. Nicht nett war auch Neven Subotic, der Robben nach dem Fehlschuss anzischte. Doch wenigstens hier bewies Robben Größe, blieb stoisch wie Laokoon, ein antiker Grieche, der klaglos Bisse von gottgesandten Schlangen ertrug. Nicht mal nach dem Spiel hat sich Robben über seinen Peiniger beschwert, stattdessen sich selbstkritisch geäußert. Dabei wüssten wir so gerne, was Subotic gesagt hat. Ob wir dem Twitterer Benny Berger glauben sollen? "Laut meiner Lippenleser-App sagte Subotic, dass er demnächst nur mit einem Unterhemd bekleidet rüber nach Holland fährt, um dort die Tulpen aus Oma Robbens Garten zu klauen." Für die Zukunft empfehlen wir Robben die Taktik seines Landsmanns:






falls es Sie interessiert: Kompliment zu dieser Vorschau. Schön geschrieben und gut gedacht. Chapeau! Die kleine Bosheit gegen Robben musste nicht sein, ich hab aber sehr darüber gelacht.
Ich hätte gerne, wenn Sie darauf eingegangen wären, die Diskussion BVB versus FCB mit Ihnen weiter geführt. Die angeblich nicht gebauten Ferraris bei Bayern wie Schweinsteiger, Badstuber und Müller wären da schon ein Punkt gewesen (um jetzt nur die nie ausgeliehenen Spieler zu nehmen - wobei ich Ausleihe als idealerweise Win-Win-Win-Situation sehe, nämlich für den verleihenden Verein - bekommt einen Spieler mit Spielpraxis zurück -, für den leihenden Verein - bekommt einen Spieler, den er sonst nicht bezahlen könnte -, und vor allem für den Spieler selbst: bekommt Spielpraxis und steigert seinen Marktwert ungemein).
Am Rande: Mein Lieblings-Nicht-gebauter-Ferrari ist immer noch Owen Hargreaves, als 15Jähriger aus Kanada gekommen, mit der Bitte, beim FCB doch mal vorspielen zu dürfen, aus der Jugend dann Stammspieler und CL-Sieger geworden und dann für 25 Mio. an ManUnited abgegeben.
Aber Sie haben sicher Recht: Die Jugendspieler des BVB, die schon mit zehn für den Verein spielten, wie Lewandowski, Pisczek, Kehl, Kuba usw. usf., die wurden natürlich viel besser gefördert und haben dann mit Hilfe eines genialen Trainers unglaublich Erfolg.
Aber es ist wohl so: Was Klopp macht, das muss man bewundern, was andere machen, ignorieren, und wenn es der FCB macht, ist es bäh.
Herr Fritsch hat (sicher pointiert) die Transferpolitik beider Vereine beschrieben.
Die GROESSTEN Transferausgaben seit 2009 (Quelle: Transfermarkt.de):
FCB => Timo 11 Mio, Gomez 30 Mio, Robben 24 Mio, Pranjic 7.7 Mio, Gustavo 17 Mio, Rafinha 5.5 Mio, Boateng 13.5 Mio, Neuer 22 Mio = ca. 131 Mio
BVB => Hummels 4.2 Mio, Barrios 4.2 Mio, Lewandowski 4.75 Mio, Perisic 5.5 Mio, Gündogan 4 Mio = ca. 23 Mio (+ für die neue Saison Reuss 17 Mio, Bittencourt 3 Mio)
Die Bayern waren immer nur durch ihr Geld so erfolgreich: weil sie den anderen die Talente weggekauft haben.
Sehr schöner Kommentar. Ich will nur anmerken dass Kehl ein Einkauf aus Freiburg war. Damals hat der BVB den FCB überboten. Kehl war beim Pleitegeier BVB das Beispiel für die damalige falsche Selbstwahrnehmung des Vereins.
oooh, immer noch böse wegen der geschichte mit kloppo? wer wird denn noch wegen der verlorenen meisterschaft eingeschnappt sein. irgendwann werden auch deine tollen bayern mal wieder meister.
das ist übrigens das schöne daran, kein bayern-fan zu sein: man ist nicht enttäuscht, wenn's mal nicht mit der schale klappt. aber dieses gefühl wirst auch du bald kennen.
Ich hatte gestern geantwortet, ich poste mal doppelt:
1. In der Bundesliga denken viele Entscheider noch immer: Qualität muss man kaufen. Und wenn ich 5 oder mehr Millionen bezahle, dann muss der Spieler fertig sein. Wie man einen Ferrari kauft, den stellt man ja nicht in die Garage, sondern fährt los. Nennen wir dieses Denken mal Morbus Bruchhagen.
Klopp geht anders vor: Qualität muss man integrieren, entwickeln. Bei manchen Spielern geht das in wenigen Wochen (Piszczek), bei anderen dauert es länger, bis sie BVB-Niveau haben (Gündogan, Lewandowski), andere schaffen es vielleicht nie. Klopp macht das übrigens nicht alleine. Er hat ein ganz vorzügliches Team hinter sich. Man könnte fast sagen, Borussia Dortmund betreibt Angewandte Forschung. In dieser Disziplin, von der Neugier getrieben, kann im deutschen Vereinsfußball derzeit niemand folgen, so weit ich das sehe.
2. Ich müsste mich sehr täuschen, wenn sich das nicht bald auch in internationalen Wettbewerben zeigt.
3. Klinsmann war, so weit ich weiß, eher Rummenigges Idee.
4. Favre in Bayern? Das würde ich gerne mal erleben.
5. Die SZ schreibt: "Der strategische Ansatz der Dortmunder ist derzeit dem mehr auf individuelle Qualität setzenden Bayern-System überlegen."
Ein Beitrag eines wütenden Bayern-Fans:
http://miasanmia.wordpres...
Herr Fritsch hat (sicher pointiert) die Transferpolitik beider Vereine beschrieben.
Die GROESSTEN Transferausgaben seit 2009 (Quelle: Transfermarkt.de):
FCB => Timo 11 Mio, Gomez 30 Mio, Robben 24 Mio, Pranjic 7.7 Mio, Gustavo 17 Mio, Rafinha 5.5 Mio, Boateng 13.5 Mio, Neuer 22 Mio = ca. 131 Mio
BVB => Hummels 4.2 Mio, Barrios 4.2 Mio, Lewandowski 4.75 Mio, Perisic 5.5 Mio, Gündogan 4 Mio = ca. 23 Mio (+ für die neue Saison Reuss 17 Mio, Bittencourt 3 Mio)
Die Bayern waren immer nur durch ihr Geld so erfolgreich: weil sie den anderen die Talente weggekauft haben.
Sehr schöner Kommentar. Ich will nur anmerken dass Kehl ein Einkauf aus Freiburg war. Damals hat der BVB den FCB überboten. Kehl war beim Pleitegeier BVB das Beispiel für die damalige falsche Selbstwahrnehmung des Vereins.
oooh, immer noch böse wegen der geschichte mit kloppo? wer wird denn noch wegen der verlorenen meisterschaft eingeschnappt sein. irgendwann werden auch deine tollen bayern mal wieder meister.
das ist übrigens das schöne daran, kein bayern-fan zu sein: man ist nicht enttäuscht, wenn's mal nicht mit der schale klappt. aber dieses gefühl wirst auch du bald kennen.
Ich hatte gestern geantwortet, ich poste mal doppelt:
1. In der Bundesliga denken viele Entscheider noch immer: Qualität muss man kaufen. Und wenn ich 5 oder mehr Millionen bezahle, dann muss der Spieler fertig sein. Wie man einen Ferrari kauft, den stellt man ja nicht in die Garage, sondern fährt los. Nennen wir dieses Denken mal Morbus Bruchhagen.
Klopp geht anders vor: Qualität muss man integrieren, entwickeln. Bei manchen Spielern geht das in wenigen Wochen (Piszczek), bei anderen dauert es länger, bis sie BVB-Niveau haben (Gündogan, Lewandowski), andere schaffen es vielleicht nie. Klopp macht das übrigens nicht alleine. Er hat ein ganz vorzügliches Team hinter sich. Man könnte fast sagen, Borussia Dortmund betreibt Angewandte Forschung. In dieser Disziplin, von der Neugier getrieben, kann im deutschen Vereinsfußball derzeit niemand folgen, so weit ich das sehe.
2. Ich müsste mich sehr täuschen, wenn sich das nicht bald auch in internationalen Wettbewerben zeigt.
3. Klinsmann war, so weit ich weiß, eher Rummenigges Idee.
4. Favre in Bayern? Das würde ich gerne mal erleben.
5. Die SZ schreibt: "Der strategische Ansatz der Dortmunder ist derzeit dem mehr auf individuelle Qualität setzenden Bayern-System überlegen."
Ein Beitrag eines wütenden Bayern-Fans:
http://miasanmia.wordpres...
Herr Fritsch hat (sicher pointiert) die Transferpolitik beider Vereine beschrieben.
Die GROESSTEN Transferausgaben seit 2009 (Quelle: Transfermarkt.de):
FCB => Timo 11 Mio, Gomez 30 Mio, Robben 24 Mio, Pranjic 7.7 Mio, Gustavo 17 Mio, Rafinha 5.5 Mio, Boateng 13.5 Mio, Neuer 22 Mio = ca. 131 Mio
BVB => Hummels 4.2 Mio, Barrios 4.2 Mio, Lewandowski 4.75 Mio, Perisic 5.5 Mio, Gündogan 4 Mio = ca. 23 Mio (+ für die neue Saison Reuss 17 Mio, Bittencourt 3 Mio)
Sie haben Recht und auch wieder nicht. Natürlich kann sich ein FCB insgesamt andere Transfers leisten als der BVB. Das hat mit finanziellem Hintergrund zu tun.
Was ich kritisiert habe, ist einmal die Unterstellung, der FCB könne keine eigenen Nachwuchsleute sinnvoll integrieren, andererseits die Unterstellung, der BVB würde das machen. Dazu, denke ich, habe ich etwas Sinnvolles gesagt.
Dass sich der FCB andererseits große Transfers leisten kann, der BVB nicht, sondern Spieler nur wegen der tollen Atmosphäre kostenlos holt (siehe Reuss), habe ich doch nicht bestritten.
Der FCB hat, wie ich finde: zu Recht, den Anspruch, eine internationale Spitzenmannschaft zu sein. Dazu bedarf es - neben der Jugendförderung - auch teuerer Transfers. Und so kommt eben ein Xherdan Shaquiri zur neuen Saison und andererseits wird Emre Can wohl bald einen Profivertrag erhalten (und wenn ich sehe, dass die A-Jugend derzeit Tabellenführer ist, wird mir um den Nachwuchs nicht so bang).
Was ich nicht mag und zum Ausdruck gebracht habe, ist, dass da unterschiedliche Spielsysteme hochgejazzt werden, die ganz banale Gründe haben. Und dann überzeichnet und sachlich falsch gegeneinander gestellt werden.
Sie haben Recht und auch wieder nicht. Natürlich kann sich ein FCB insgesamt andere Transfers leisten als der BVB. Das hat mit finanziellem Hintergrund zu tun.
Was ich kritisiert habe, ist einmal die Unterstellung, der FCB könne keine eigenen Nachwuchsleute sinnvoll integrieren, andererseits die Unterstellung, der BVB würde das machen. Dazu, denke ich, habe ich etwas Sinnvolles gesagt.
Dass sich der FCB andererseits große Transfers leisten kann, der BVB nicht, sondern Spieler nur wegen der tollen Atmosphäre kostenlos holt (siehe Reuss), habe ich doch nicht bestritten.
Der FCB hat, wie ich finde: zu Recht, den Anspruch, eine internationale Spitzenmannschaft zu sein. Dazu bedarf es - neben der Jugendförderung - auch teuerer Transfers. Und so kommt eben ein Xherdan Shaquiri zur neuen Saison und andererseits wird Emre Can wohl bald einen Profivertrag erhalten (und wenn ich sehe, dass die A-Jugend derzeit Tabellenführer ist, wird mir um den Nachwuchs nicht so bang).
Was ich nicht mag und zum Ausdruck gebracht habe, ist, dass da unterschiedliche Spielsysteme hochgejazzt werden, die ganz banale Gründe haben. Und dann überzeichnet und sachlich falsch gegeneinander gestellt werden.
Die Bayern waren immer nur durch ihr Geld so erfolgreich: weil sie den anderen die Talente weggekauft haben.
Sie haben Recht und auch wieder nicht. Natürlich kann sich ein FCB insgesamt andere Transfers leisten als der BVB. Das hat mit finanziellem Hintergrund zu tun.
Was ich kritisiert habe, ist einmal die Unterstellung, der FCB könne keine eigenen Nachwuchsleute sinnvoll integrieren, andererseits die Unterstellung, der BVB würde das machen. Dazu, denke ich, habe ich etwas Sinnvolles gesagt.
Dass sich der FCB andererseits große Transfers leisten kann, der BVB nicht, sondern Spieler nur wegen der tollen Atmosphäre kostenlos holt (siehe Reuss), habe ich doch nicht bestritten.
Der FCB hat, wie ich finde: zu Recht, den Anspruch, eine internationale Spitzenmannschaft zu sein. Dazu bedarf es - neben der Jugendförderung - auch teuerer Transfers. Und so kommt eben ein Xherdan Shaquiri zur neuen Saison und andererseits wird Emre Can wohl bald einen Profivertrag erhalten (und wenn ich sehe, dass die A-Jugend derzeit Tabellenführer ist, wird mir um den Nachwuchs nicht so bang).
Was ich nicht mag und zum Ausdruck gebracht habe, ist, dass da unterschiedliche Spielsysteme hochgejazzt werden, die ganz banale Gründe haben. Und dann überzeichnet und sachlich falsch gegeneinander gestellt werden.
die "Unterstellung, der FCB könne keine eigenen Nachwuchsleute sinnvoll integrieren", die sie sich so harsch verbitten, hat aber leider nie stattgefunden - auch nicht in dem artikel, auf den sie sich berufen. alles nur projektion. der frust, mit dem die bayern und ihre anhänger derzeit auf das thema klopp reagieren, amüsiert jeden nichtbayrischen fussballfreund.
hahaha
"Bei dem Streit um die Wahrheit bleibt der Streit die einzige Wahrheit." (Tagore)
Hinsetzen und durchatmen und darüber nachdenken. Der FCB geht diesem Sport auf seine Weise nach. Und das ist seit mindestens 2 Jahren das Problem des FCB. Man hatte es ja irgendwie immer geschafft, DM zu sein oder sich zumindest so zu fühlen, wenn man es dann doch nicht wurde. Dem FCB fehlt der Biss in der BL, für die früher Spieler wie Matthäus und Effenberg garantierten. Eine Bestätigung für meine These sind für mich die 3 Spiele gegen die andere Borussia. In der Meisterschaft wurde der FCB sowohl im Hin- als auch im Rückspiel ausgespielt. Im Pokal hat man, wenn auch erst im Elfmeterschießen, gewonnen, weil man das Ergebnis danach nicht mehr korrigieren kann. Da war der Biss da, so wie er auch in der CL erkennbar ist.
Ich bin kein Fan von FCB, sympatisiere mit Borussia 1&2, finde S05 schrecklich und FCKöln arrogant und schäme mich, meinen Lieblingsverein zu benennen, der in den 50er eine herausragende Rolle spielte.
die "Unterstellung, der FCB könne keine eigenen Nachwuchsleute sinnvoll integrieren", die sie sich so harsch verbitten, hat aber leider nie stattgefunden - auch nicht in dem artikel, auf den sie sich berufen. alles nur projektion. der frust, mit dem die bayern und ihre anhänger derzeit auf das thema klopp reagieren, amüsiert jeden nichtbayrischen fussballfreund.
hahaha
"Bei dem Streit um die Wahrheit bleibt der Streit die einzige Wahrheit." (Tagore)
Hinsetzen und durchatmen und darüber nachdenken. Der FCB geht diesem Sport auf seine Weise nach. Und das ist seit mindestens 2 Jahren das Problem des FCB. Man hatte es ja irgendwie immer geschafft, DM zu sein oder sich zumindest so zu fühlen, wenn man es dann doch nicht wurde. Dem FCB fehlt der Biss in der BL, für die früher Spieler wie Matthäus und Effenberg garantierten. Eine Bestätigung für meine These sind für mich die 3 Spiele gegen die andere Borussia. In der Meisterschaft wurde der FCB sowohl im Hin- als auch im Rückspiel ausgespielt. Im Pokal hat man, wenn auch erst im Elfmeterschießen, gewonnen, weil man das Ergebnis danach nicht mehr korrigieren kann. Da war der Biss da, so wie er auch in der CL erkennbar ist.
Ich bin kein Fan von FCB, sympatisiere mit Borussia 1&2, finde S05 schrecklich und FCKöln arrogant und schäme mich, meinen Lieblingsverein zu benennen, der in den 50er eine herausragende Rolle spielte.
Entfernt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/se
BVB nicht genommen worden?
BVB nicht genommen worden?
Ach ja? Schweinsteiger andern weggekauft? Badstuber anderen weggekauft? Müller anderen weggekauft?
Und wenn Sie schon mit der Aussage "waren immer nur durch ihr Geld erfolgreich" kommen: Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Uli Hoeneß, Paul Breitner usw. usf - alle anderen teuer weggekauft.
Meine Güte, wie leicht doch ein kenntnisfreies vorurteilsbehaftetes Leben möglich ist.
Nehmen sie mal die ganzen Brasilianer die von Leverkusen nach München gingen.
Bei Vidal hat Völler dann mal ein Machtwort gesprochen und festgelt, dass Vidal auf keinen Fall innerhalb der Liga wechselt.
oder auch andere, wie zum Beispiel Schlaudraff, der eine Saison sinnlos bei Bayern zugebracht hat.
Nehmen sie mal die ganzen Brasilianer die von Leverkusen nach München gingen.
Bei Vidal hat Völler dann mal ein Machtwort gesprochen und festgelt, dass Vidal auf keinen Fall innerhalb der Liga wechselt.
oder auch andere, wie zum Beispiel Schlaudraff, der eine Saison sinnlos bei Bayern zugebracht hat.
BVB nicht genommen worden?
Nehmen sie mal die ganzen Brasilianer die von Leverkusen nach München gingen.
Bei Vidal hat Völler dann mal ein Machtwort gesprochen und festgelt, dass Vidal auf keinen Fall innerhalb der Liga wechselt.
oder auch andere, wie zum Beispiel Schlaudraff, der eine Saison sinnlos bei Bayern zugebracht hat.
die von Leverkusen nach München gingen, waren dann alle Stammspieler. Also wurden sie nicht etwa geholt, um den FCB zu verstärken, sondern um den Gegner zu schwächen.
Seltsame Logik.
die von Leverkusen nach München gingen, waren dann alle Stammspieler. Also wurden sie nicht etwa geholt, um den FCB zu verstärken, sondern um den Gegner zu schwächen.
Seltsame Logik.
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